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© Erzbistum Paderborn
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„WIR WOLLEN MEHR“

© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn
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Neuausrichtung von Seelsorge und Verwaltung

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Das Heilige Jahr 2025 in Rom und im Erzbistum

© Viacheslav Lopatin / Shutterstock.com
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Willkommen auf dem Glaubens- und Informationsportal des Erzbistums Paderborn

Unser Glaube

Glauben. Gemeinsam. Gestalten. – Alle Informationen zum Bistumsprozess

Das Erzbistum Paderborn startet unter dem Titel „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ die nächste Etappe des Bistumsprozesses: Es geht um zwei Transformationsstränge – pastoraler Aufbruch und Verwaltungsmodernisierung. Ziel ist, die Katholische Kirche im Erzbistum Paderborn so zu gestalten, dass Glaube auch in Zukunft lebendig bleibt und Engagierte spürbar entlastet werden. Kirche von morgen wird gemeinsam gemacht – mit Beteiligung, Austausch und klaren Strukturen.

Mehr Infos, Hintergründe und wie Sie sich einbringen können unter:

Unsere Videos

Das war das Weihnachtssingen im Stadion – die Highlights

Gänsehaut pur beim ersten Weihnachtssingen in der Home-Deluxe-Arena in Paderborn. Rund 10.000 Menschen sangen gemeinsam Weihnachtsklassiker, erlebten emotionale Momente und setzten ein starkes Zeichen der Gemeinschaft, Hoffnung und Nächstenliebe.

Nervenkitzel vor der Nacht der Lichter

Mein Engagement: Bekommt David Werra die Soundprobleme vor der Nacht der Lichter in Dortmund-Husen gelöst?

Backen im Advent: Mit Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz

Zum diesjährigen Abschluss unserer Reihe „Backen im Advent“ empfängt Diözesanjugendpfarrer Tobias Hasselmeyer einen besonderen Gast in der Backstube: Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz.
Gemeinsam backen sie beschwipste Kapuziner und sprechen über die Adventszeit, den christlichen Glauben und weihnachtliche Traditionen.

KNA Newsticker

4. Januar 2026 23:08

Kretschmann: Drei Könige sind Vorbild für Leben und Gesellschaft

Stuttgart (KNA) Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann zieht aus der Dreikönigsgeschichte Orientierung für Politik und Gesellschaft. Besonders das Motiv des Sterns habe für ihn eine starke Bedeutung, sagte der Grünen-Politiker der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). ...

Stuttgart (KNA) Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann zieht aus der Dreikönigsgeschichte Orientierung für Politik und Gesellschaft. Besonders das Motiv des Sterns habe für ihn eine starke Bedeutung, sagte der Grünen-Politiker der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Die drei Weisen hätten einen Fixpunkt erkannt und ihm treu die Richtung gehalten. Das sei ein starkes Bild dafür, "einen Fixstern im Leben zu haben und ihm mit klarem Blick zu folgen".

Für die Gesellschaft sieht Kretschmann in den drei Königen ein politisches und kulturelles Leitbild. "Eine mittelalterliche Deutung sieht in den drei Weisen Vertreter der damals bekannten Kontinente Europa, Asien und Afrika", so Kretschmann. Entscheidend sei dabei nicht ihre Herkunft gewesen: "Für mich sind die drei Weisen deshalb ein Vorbild: entscheidend war das gemeinsame Ziel." Dieses Bild passe zu Gesellschaft und Politik - "nicht woher man kommt ist entscheidend, sondern wohin man gemeinsam will".

Zum Jahresbeginn gehören für Kretschmann die Sternsinger fest dazu - privat ebenso wie beim Empfang in der Staatskanzlei, sagte der Politiker. Die Aktion stehe für gelebten Glauben und Solidarität. "Segen bringen, Segen sein" bedeute, aus dem Glauben heraus zu handeln, über eigene Interessen hinauszudenken und Hoffnung zu schenken.

Mit Blick auf das neue Jahr zeigte sich Kretschmann zugleich nachdenklich und zuversichtlich. Mut machten ihm vor allem die vielen engagierten Menschen, denen er begegne. "Denn gemeinsam kann man fast alles erreichen." Persönlich stehe für ihn ein Einschnitt bevor: Nach vielen Jahren in der Landespolitik werde er wieder "nur" Bürger sein.

Angesichts zunehmend aufgeregter gesellschaftlicher Debatten schöpfe er Hoffnung aus der Einsicht, dass nicht alles in seiner Hand liege. Diese Haltung schenke Gelassenheit. Zugleich vertraue er darauf, dass Gesellschaften immer wieder aus Krisen herausfänden, weil Neues und Unvorhergesehenes entstehe.

4. Januar 2026 16:41

11.000 Menschen bei Christen-Fest "Mehr" - Bischof: Jesus ins Zentrum

Augsburg (KNA) Eine der größten religiösen Veranstaltungen im deutschen Sprachraum läuft wieder in den Augsburger Messehallen: Am Wochenende hat dort die 14. Ausgabe des christlichen Festivals "Mehr" begonnen. Das vom katholischen Theologen Johannes Hartl geführte Augsburger Gebetshaus spri ...

Augsburg (KNA) Eine der größten religiösen Veranstaltungen im deutschen Sprachraum läuft wieder in den Augsburger Messehallen: Am Wochenende hat dort die 14. Ausgabe des christlichen Festivals "Mehr" begonnen. Das vom katholischen Theologen Johannes Hartl geführte Augsburger Gebetshaus spricht als Veranstalter von mehr als 11.000 Besuchern. Bis Dienstag stehen unter dem Motto "The sound of joy" (Der Klang der Freude) zum Beispiel Vorträge, Diskussionen und Speeddating auf dem Programm. Als Gäste werden etwa die Band O'Bros, der Astronom Heino Falcke, Augsburgs katholischer Bischof Bertram Meier und Sachsens evangelischer Landesbischof Tobias Bilz erwartet.

Zum Auftakt am Samstagabend sprach Johannes Hartl über Selbstannahme. Jesus sei seinen Jüngern nach Verrat und Versagen mit Annahme begegnet, sagte der Theologe. Nachdem etwa Simon Petrus voller Selbstanklage zu seinem Ursprung als einfacher Fischer zurückgekehrt sei, sei Jesus ihm begegnet und habe gefragt, ob er ihn liebe. "Jesus sagt: 'Simon, liebst du mich noch? Wenn ja, dann lass uns weitermachen, deine Liebe genügt.'" Hartl ergänzte: "Selbstverdammnis klagt dich an, weil du deinem Eigenbild nicht entsprichst."

Der Gebetshaus-Leiter ergänzte: "Demut und Selbstannahme bedeuten, in Gottes bedingungsloses Ja zu uns einzustimmen." Und weiter: "Wenn wir anfangen, uns selbst zu ertragen, wächst Liebesfähigkeit und Fruchtbarkeit in uns, wie sie in Simon gewachsen ist, nachdem sein Idealbild zerstört war."

Am Sonntag feierte der Augsburger Weihbischof Florian Wörner auf dem Festival einen katholischen Gottesdienst. Wörner rief die Gläubigen auf, Jesus zum Zentrum ihres Lebens zu machen und sich davon prägen zu lassen. Sie sollten sich nicht davon beirren lassen, wenn andere Menschen sie deshalb für fanatisch hielten, schräg anschauten und schlecht von ihnen sprächen. Aus dem Glauben heraus sollten die Gläubigen aktiv werden, etwa im Chor, im Bibelkreis oder im Pfarrgemeinderat.

Das Augsburger Gebetshaus ist eine christliche Einrichtung, in der rund um die Uhr gebetet wird. Es organisiert alle zwei Jahre das "Mehr"-Event. Daneben gibt es weitere Veranstaltungen wie das "Zimzum"-Festival für jugendliche Gläubige. Für kommenden Juni plant die Einrichtung einen neuen Missions-Kongress.

Mit dem Gebetshaus hat sich jüngst eine TV-Doku kritisch befasst. In der vom Bayerischen Rundfunk erarbeiteten ARD-Story "Die hippen Missionare - mit Jesus gegen die Freiheit?" erzählt etwa eine Frau, sie habe vor einigen Jahren als Gebetshaus-Volontärin erlebt, wie in der Einrichtung Gehorsam eingefordert worden sei. Zudem habe sie die Rhetorik im Gebetshaus als kriegerisch empfunden. So habe eine Gebetsleiterin gesagt, man müsse "die Mauern besetzen gegen die Dämonen dieser Welt" und dagegen ankämpfen. Johannes Hartl erwiderte, man lehne die Forderung nach autoritativem Gehorsam ab. Zudem bete man nie gegen, sondern nur für etwas.

4. Januar 2026 11:54

Papst nach US-Angriff: Souveränität und Wohl der Venezolaner achten

Vatikanstadt (KNA) Nach der US-Militäraktion in Venezuela hat Papst Leo XIV. zur Achtung der Souveränität des Landes und zum Schutz der Bevölkerung aufgerufen. Das Wohl des "geliebten venezolanischen Volkes" müsse Vorrang vor allen anderen Erwägungen haben, so Leo XIV. in einem Appell beim ...

Vatikanstadt (KNA) Nach der US-Militäraktion in Venezuela hat Papst Leo XIV. zur Achtung der Souveränität des Landes und zum Schutz der Bevölkerung aufgerufen. Das Wohl des "geliebten venezolanischen Volkes" müsse Vorrang vor allen anderen Erwägungen haben, so Leo XIV. in einem Appell beim Mittagsgebet am Sonntag auf dem Petersplatz. In der Nacht auf Samstag hatte US-Präsident Donald Trump Venezuelas Hauptstadt Caracas militärisch angegriffen und Präsident Nicolás Maduro sowie seine Ehefrau Cilia Flores gefangennehmen lassen.

Die Gewalt müsse überwunden und Wege der Gerechtigkeit und des Friedens eingeschlagen werden, indem die Souveränität des Landes gewährleistet und die in der Verfassung verankerte Rechtsstaatlichkeit gesichert würden, forderte der Papst. Dabei gelte es, die Menschen- und Bürgerrechte jedes Einzelnen zu achten und gemeinsam an einer friedlichen Zukunft der Zusammenarbeit, der Stabilität und der Eintracht zu arbeiten. In diesem Zusammenhang warb der gebürtige US-Amerikaner um besondere Aufmerksamkeit für die Ärmsten, die unter der schwierigen wirtschaftlichen Lage in Venezuela litten.

Zuvor hatte Leo XIV. in seinem Mittagsgebet Christen zu Einsatz für Gemeinschaft und Geschwisterlichkeit aufgerufen. Solidarität müsse zum Maßstab menschlicher Beziehungen werden. Nötig sei Engagement für Gerechtigkeit und Frieden sowie für Schutzbedürftige und Schwache.

4. Januar 2026 10:05

Neuer Kinofilm von "Checker Tobi" - Abenteuerreise bis in die Arktis

München (KNA) Unter dem Stichwort "Checker" bietet die ARD Erklärvideos für Kinder an. Reporter klären darin Fragen wie diese: "Wie verhaftet man einen Dieb? Warum stinken unsere Schuhe?" Am 8. Januar läuft nun ein neuer Kinofilm aus dieser Reihe an: "Checker Tobi 3 - Die heimliche Herrsche ...

München (KNA) Unter dem Stichwort "Checker" bietet die ARD Erklärvideos für Kinder an. Reporter klären darin Fragen wie diese: "Wie verhaftet man einen Dieb? Warum stinken unsere Schuhe?" Am 8. Januar läuft nun ein neuer Kinofilm aus dieser Reihe an: "Checker Tobi 3 - Die heimliche Herrscherin der Erde". Das teilte die ARD am Sonntag in München mit und verwies auf das Begleitprogramm in ihrer Mediathek: Dort gibt es demnach nicht nur zwei neue "Checker"-Folgen rund um den neuen Streifen, sondern auch die ersten beiden Filme - "Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten" und "Checker Tobi und die Reise zu den fliegenden Flüssen" - zum Abruf.

"Tobis abenteuerliche Reise führt im aktuellen Kinofilm von Madagaskar über Mexiko bis in die Arktis", heißt es in der Ankündigung. "Doch wie gelangte die Crew zu so abgelegenen Drehorten? Warum mussten manche Szenen bis zu 17 Mal gedreht werden? Und wie entstand die Filmmusik?" Antworten darauf biete ab sofort die "Checker-Welt" in der ARD-Mediathek.

Die "Checker-Welt" ist nach ARD-Angaben ein crossmedialer Kosmos, der unter anderem aus Reportagen, Kinofilmen und Social-Media-Inhalten besteht. Er soll demnach dazu beitragen, dass Kinder spielerisch die Welt entdecken können "und eine der wichtigsten Fähigkeiten lernen: neugierig zu bleiben und die Dinge zu hinterfragen".

4. Januar 2026 10:00

Historiker sieht Ende der Epoche der unbedingten Westbindung

Köln (KNA) Für den Historiker Norbert Frei steht Deutschland und Europa vor dem Ende einer Epoche der unbedingten Westbindung. Die fast acht Jahrzehnte lang bestehende Periode, die Konrad Adenauer begründet habe, sei für alle heute lebenden Menschen in Westdeutschland und seit 1990 auch in O ...

Köln (KNA) Für den Historiker Norbert Frei steht Deutschland und Europa vor dem Ende einer Epoche der unbedingten Westbindung. Die fast acht Jahrzehnte lang bestehende Periode, die Konrad Adenauer begründet habe, sei für alle heute lebenden Menschen in Westdeutschland und seit 1990 auch in Ostdeutschland eine scheinbar immerwährende Realität gewesen, sagte Frei, bis 2021 Inhaber des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena, im Interview der Woche des Deutschlandfunks.

Für Adenauer habe immer die Freiheit vor der Einheit gestanden, so Frei anlässlich des 150. Geburtstags Adenauers am 5. Januar. Er habe es geschafft, der Mehrheit der Westdeutschen begreiflich zu machen, dass die Integration in das westeuropäisch-transatlantische Bündnissystem eine Voraussetzung für eine Wiedervereinigung in Freiheit bilden würde.

Frei sagte, die Begeisterung vieler Deutscher für den Nationalsozialismus habe Adenauer zeitlebens misstrauisch bleiben lassen gegenüber der politischen Urteilsfähigkeit und der politischen Reife der Deutschen.

Politikerinnen und Politiker könnten von Adenauer lernen, dass es gerade in der Demokratie auf Führungskraft und dem Festhalten an eigenen Überzeugungen ankomme. Auch dann, wenn diese im Moment unpopulär erschienen, oder man riskiere, dafür abgewählt zu werden. Wer nicht bereit sei, dieses Risiko einzugehen, werde sich schwertun, andere zu überzeugen. Diese Überzeugungskraft habe Adenauer vorgelebt.

Konrad Adenauer wurde am 1. Januar 1876 in Köln geboren. Von 1917 bis 1933 war er Oberbürgermeister seiner Geburtsstadt. Nach dem Zweiten Weltkrieg war der CDU-Politiker von 1949 bis 1963 der erste Kanzler der Bundesrepublik Deutschland. Am 19. April 1967 starb Adenauer in Rhöndorf bei Bonn.

4. Januar 2026 07:55

Bestsellerautor Grosz: Wer das Liebes-Ende bedenkt, lebt bewusster

München (KNA) Der britische Psychoanalytiker und Bestsellerautor Stephen Grosz rät Liebespaaren, sich auch dem Ende des Glücks zu stellen. "Liebe ist zerbrechlich. Alles geht zu Ende, selbst die glücklichste Beziehung endet, weil einer von beiden stirbt oder man sich irgendwann doch trennt", ...

München (KNA) Der britische Psychoanalytiker und Bestsellerautor Stephen Grosz rät Liebespaaren, sich auch dem Ende des Glücks zu stellen. "Liebe ist zerbrechlich. Alles geht zu Ende, selbst die glücklichste Beziehung endet, weil einer von beiden stirbt oder man sich irgendwann doch trennt", sagte Grosz in der "Süddeutschen Zeitung" am Wochenende.

Es sei eben nicht wie im Märchen, wenn es heißt: Sie lebten glücklich bis in alle Ewigkeit. "Niemand lebt glücklich bis in alle Ewigkeit! In seiner Praxis begegne er vielen schwer kranken Menschen, und ihm falle auf, dass man besser lebe, wenn man sich der Wirklichkeit des Endes bewusst sei, "und sich dann eher auf das Schöne konzentriert anstatt auf das, was nicht läuft".

Auch im Alltag sollte seiner Meinung nach dies beherzigt werden. "Natürlich kann man sich darüber ärgern und schimpfen, aber dabei entsteht große Unzufriedenheit auf beiden Seiten", so der 73-Jährige, dessen zweites Buch "Die unbewusste Sprache der Liebe. Wie wir uns binden und uns selbst verstehen können" heißt.

Er erklärte, man müsse sich eingestehen, dass man keine Macht über andere habe. "Stattdessen empfehle ich, sich zu überlegen, warum die Person die Spülmaschine nicht ausgeräumt hat: Hatte sie vielleicht Wichtigeres zu tun? Oder empfindet sie sich als zu wichtig für so eine Aufgabe? Dann mangelt es an Respekt, und man könnte sagen: Ich möchte, dass du die Dinge machen kannst, die dir wichtig sind, aber du musst mir helfen, damit auch ich die Dinge tun kann, die ich wichtig finde." Manche Personen ärgerten sich stattdessen aber lieber immer wieder aufs Neue.

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