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14. Mai: Christi Himmelfahrt

Ursprung, Bedeutung, Traditionen

© eliyashevskiy / Shutterstock.com
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Katholikentag 2026 in Würzburg

 

Infos zu Anmeldung und Kartenkauf

 

Überblick über Würzburg© canadastock / Shutterstock.com
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Neuausrichtung von Seelsorge und Verwaltung

© Erzbistum Paderborn
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Kinderwallfahrt 2026

© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn
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#wepower - hier wirkt das Wir!

Willkommen auf dem Glaubens- und Informationsportal des Erzbistums Paderborn

Unser Glaube

© Maximilian Gödecke / Renovabis
11.05.2026

Über die Pfingstkollekte zu mehr Freundschaft in Europa beitragen – eine Reportage

Mehr als 100.000 Menschen flohen 2023 aus Bergkarabach nach Armenien. Eine Reportage im Rahmen der Renovabis-Pfingstaktion 2026 erzählt von Menschen, die alles verloren haben und dennoch Hoffnung schöpfen.
Junger Mann lächelt in Kamera © YOUPAX / Erzbistum Paderborn
09.05.2026

Zwischen wissenschaftlichen Beweisen und Staunen über Gott

Marc studiert Mathe. Er sagt: „An einem gewissen Punkt kann der Mensch nur noch staunen“
© Torychemistry / Shutterstock.com
07.05.2026

Glaube wird handfest

Da wird geknotet, gegraben, gesungen und gelaufen. Annkathrin Taddays WDR-Morgenandachten bleiben nah am Alltag. Es geht um Schmerz, Durchhalten und Miteinander. Nichts ist glatt, alles hat Erde, Schweiß und Stimme. Glaube wird handfest, als Knoten, Dreck und Atem bis zum Ziel.
© Markus Nowak / Bonifatiuswerk
04.05.2026

Hier wird am Leben gebaut

Mit ihrer Firmung setzen junge Menschen im Erzbistum Paderborn ein Zeichen gelebter Nächstenliebe. Im Rahmen der Firmaktion des Bonifatiuswerkes engagieren sich Firmbewerber unter dem Leitwort „#BaustelleLeben“ für Gleichaltrige in schwierigen Lebenssituationen.
© Marquess789 / Shutterstock.com
04.05.2026

„Den mutigen Menschen gehört die Zukunft“

Warum die Firmung jungen Menschen Halt geben und wie der Glaube helfen kann, die eigene #BaustelleLeben zu gestalten, verrät TV-Moderator, Journalist und Autor Stefan Gödde im Bonifatiuswerk-Interview.
© Theresa Meier / Bonifatiuswerk
04.05.2026

Ein Glaube, der Fragen aushält

Warum Simon Ole Weber aus Paderborn seinen Glauben als offenen Weg versteht und was das für seine Firmung bedeutet

Glauben. Gemeinsam. Gestalten. Alle Informationen zum Bistumsprozess

Das Erzbistum Paderborn startet unter dem Titel „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ die nächste Etappe des Bistumsprozesses: Es geht um zwei Transformationsstränge – pastoraler Aufbruch und Verwaltungsmodernisierung. Ziel ist, die Katholische Kirche im Erzbistum Paderborn so zu gestalten, dass Glaube auch in Zukunft lebendig bleibt und Engagierte spürbar entlastet werden. Kirche von morgen wird gemeinsam gemacht – mit Beteiligung, Austausch und klaren Strukturen.

Mehr Infos, Hintergründe und wie Sie sich einbringen können unter:

Unsere Videos

Katholische Landvolkshochschule Hardehausen: Ein Ort zwischen Bildung, Natur und Gemeinschaft

Seit mehr als 19 Jahren begleitet Stephan Kreye Menschen in der Familien- und Erwachsenenbildung in Hardehausen. Im Video gibt er Einblicke in seine Arbeit, erzählt von besonderen Erfahrungen und zeigt, was die Landvolkshochschule für ihn zu einem ganz besonderen Ort macht.

Taizé - Wo junge Menschen zu Gott finden

Taizé ist für viele junge Menschen mehr als nur ein Ort – es ist ein Raum für Stille, Begegnung und echtes Gebet. In diesem Video nehmen wir dich mit nach Taizé und zeigen, warum gerade hier so viele junge Leute ihren Zugang zu Gott neu entdecken.

Schöpfungsgeschichte einfach erklärt: Wie hat Gott die Welt erschaffen?

Was ist die Schöpfungsgeschichte? Wie hat Gott die Welt erschaffen? Und was bedeutet das für uns heute? Dieses Video erklärt die biblische Schöpfungsgeschichte einfach und verständlich – für Kinder und für alle, die mehr über die Erschaffung der Welt erfahren möchten.

KNA Newsticker

12. Mai 2026 09:42

Höchster Bevölkerungsrückgang in Thüringen seit 17 Jahren

Erfurt (KNA) Im Freistaat Thüringen leben immer weniger Menschen: Im vergangenen Jahr wohnten zum Stichtag 31. Dezember etwa 21.300 Personen weniger in dem Bundesland als 2024. Wie das Thüringer Statistikamt am Dienstag in Erfurt mitteilte, handelt es sich um den höchsten Bevölkerungsrückga ...

Erfurt (KNA) Im Freistaat Thüringen leben immer weniger Menschen: Im vergangenen Jahr wohnten zum Stichtag 31. Dezember etwa 21.300 Personen weniger in dem Bundesland als 2024. Wie das Thüringer Statistikamt am Dienstag in Erfurt mitteilte, handelt es sich um den höchsten Bevölkerungsrückgang seit 17 Jahren. Insgesamt leben in Thüringen knapp 2,1 Millionen Menschen.

Der Rückgang der Bevölkerung von 2023 auf 2024 umfasste den Angaben zufolge noch etwa 14.600 Personen. Als Ursachen für die Entwicklung nennt die Behörde eine geringe Zuwanderung und eine hohe Zahl von Todesfällen.

12. Mai 2026 09:14

Elke Büdenbender erhält Preis für Schutz jüdischen Lebens

Berlin (KNA) Deutschlands Präsidentengattin Elke Büdenbender wird für ihr Engagement zur Stärkung jüdischen Lebens ausgezeichnet. Die orthodoxe Jüdische Gemeinde Chabad Berlin begründete die Ehrung der Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Dienstag damit, sie habe sich v ...

Berlin (KNA) Deutschlands Präsidentengattin Elke Büdenbender wird für ihr Engagement zur Stärkung jüdischen Lebens ausgezeichnet. Die orthodoxe Jüdische Gemeinde Chabad Berlin begründete die Ehrung der Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Dienstag damit, sie habe sich vielen Jahren mit großer Überzeugung für jüdisches Leben und ein tolerantes Miteinander in der Gesellschaft eingesetzt. Der "Preis zur Stärkung jüdischen Lebens" wird am 19. Mai in Berlin verliehen.

Die undotierte Auszeichnung der Gemeinde wird seit 2021 alle zwei Jahre vergeben. Zu den bisherigen Preisträgerinnen und Preisträgern zählen Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender von Axel Springer, sowie SPD-Chefin Bärbel Bas.

12. Mai 2026 08:56

SWR-Intendant Kai Gniffke fordert von Journalisten mehr Respekt

Stuttgart (KNA) SWR-Intendant Kai Gniffke fordert von Journalisten größeren Respekt vor den Menschen, über die sie berichten. "Unsere Berichtsobjekte sind Menschen aus Politik, Wirtschaft, Kultur. Und hier schleicht sich - da nehme ich kein Medienhaus aus - immer mehr so ein despektierlicher ...

Stuttgart (KNA) SWR-Intendant Kai Gniffke fordert von Journalisten größeren Respekt vor den Menschen, über die sie berichten. "Unsere Berichtsobjekte sind Menschen aus Politik, Wirtschaft, Kultur. Und hier schleicht sich - da nehme ich kein Medienhaus aus - immer mehr so ein despektierlicher Ton ein. Nach dem Motto: Eigentlich wissen wir Journalisten es besser als die Politiker oder die wirtschaftlichen Akteure", sagte Gniffke im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).

Es gebe einen großen Unterschied "zwischen kritischem und kritisierendem Journalismus", betonte Gniffke, der auch stellvertretender ARD-Vorsitzender ist und über anderthalb Jahrzehnte als Erster Chefredakteur von ARD aktuell für die "Tagesschau" und die "Tagesthemen" verantwortlich war. "Wir haben uns angewöhnt, etwas für kritischen Journalismus zu halten, wenn man möglichst viele Gegenstimmen findet." Doch das sei genauso falsch wie die oft künstlich zugespitzte Berichterstattung. "Pointierte Überschriften sind kein Freifahrtschein für das Verbiegen der Wirklichkeit", so Gniffke.

Die Qualitätsmedien müssten hier auch ihre Perspektive überdenken. "Wir sind Anwalt der Wirklichkeit und nicht Anwalt der vermeintlich Schwachen, der Machtlosen, oder der Opfer", so der SWR-Intendant. Deren Perspektive abzubilden, sei wichtig. "Aber genauso wichtig ist die Perspektive aus der Wirtschaft." Journalisten erzählten gerne in der Dramastruktur "David gegen Goliath", so Gniffke weiter. "Das ist eine wunderbare Geschichte, die immer funktioniert - aber leider nicht das, was ich unter Perspektivenvielfalt verstehe."

Die ARD und seinen eigenen Sender, den Südwestrundfunk sieht Gniffke mit Blick auf mehr Transparenz und eine bessere Fehlerkultur auf einem guten Weg. Er wünsche sich aber mehr Offenheit für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Es brauche "ein bisschen mehr Technikfröhlichkeit, eine größere Offenheit für neue Technologien", sagte Gniffke der KNA. Dies bedeute nicht, mit Blick auf KI unkritisch zu sein. "Aber mein Eindruck ist, dass wir ein bisschen zu stark auf die Gefahren, Risiken und Nebenwirkungen gucken und die Chancen zu wenig beachten", sagte Gniffke.

12. Mai 2026 08:35

Analyse: Armut und Zuwanderung verschränken sich an manchen Orten

Berlin (KNA) Arm und Reich leben in Deutschland immer häufiger unter sich - und das gilt Fachleuten zufolge auch für Zugewanderte und ihre Nachkommen. Die soziale räumliche Trennung habe in den vergangenen Jahrzehnten zugenommen, sagte am Dienstag der Vorsitzende des Sachverständigenrats fü ...

Berlin (KNA) Arm und Reich leben in Deutschland immer häufiger unter sich - und das gilt Fachleuten zufolge auch für Zugewanderte und ihre Nachkommen. Die soziale räumliche Trennung habe in den vergangenen Jahrzehnten zugenommen, sagte am Dienstag der Vorsitzende des Sachverständigenrats für Integration und Migration, Winfried Kluth, anlässlich der Vorstellung des Jahresgutachtens des Expertengremiums.

Das hänge auch mit einer verstärkten Zuwanderung in ärmere Stadtteile oder Kommunen zusammen, da Neuzugewanderte im Schnitt vor allem kurz nach ihrer Ankunft ökonomisch schlechter gestellt seien, so Kluth. "Hier verschränken sich Armut und Zuwanderung zunehmend." Im internationalen Vergleich sei in Deutschland die ethnische räumliche Trennung hingegen geringer ausgeprägt - und in den vergangenen Jahrzehnten tendenziell gesunken.

Grundsätzlich könnten von Zuwanderung geprägte Quartiere gute Bedingungen für das Ankommen und soziale Teilhabe bieten, erklärte die stellvertretende Vorsitzende des Sachverständigenrats, Birgit Glorius. Sie seien nicht per se integrationshemmend. Eine Konzentration von Zuwanderung und Armut beeinträchtige jedoch die Chancen der Bewohner. "Sie kann auch das soziale Zusammenleben erschweren und im ungünstigsten Fall eine Abwärtsspirale in Gang setzen."

Die Expertinnen und Experten fordern eine aktive Gestaltung solcher Quartiere. Sie gehörten in den Fokus der Sozial-, Integrations- und Stadtentwicklungspolitik. Nötig seien etwa eine funktionierende Verwaltung, gut ausgestattete Kitas, Schulen, Gesundheits- und Freizeiteinrichtungen sowie sozialer Wohnungsbau.

12. Mai 2026 08:29

Psychiater warnt vor versteckter Depression

Berlin/Zürich (KNA) Viele Menschen haben eine falsche Vorstellung von einer hochfunktionalen Depression. Das erklärte der Zürcher Psychiater Erich Seifritz im Interview mit der "Welt" (Dienstag). Deswegen bleibe sie so lange unerkannt. Betroffene einer hochfunktionalen Depression könnten zur ...

Berlin/Zürich (KNA) Viele Menschen haben eine falsche Vorstellung von einer hochfunktionalen Depression. Das erklärte der Zürcher Psychiater Erich Seifritz im Interview mit der "Welt" (Dienstag). Deswegen bleibe sie so lange unerkannt. Betroffene einer hochfunktionalen Depression könnten zur Arbeit gehen und funktionieren, so der Direktor und Chefarzt der Erwachsenenpsychiatrie und Psychotherapie der Psychiatrischen Universitätsklinik.

Dass sie unter einer behandelbaren Erkrankung leiden, werde erst Jahre später offenbar und habe gesundheitliche Folgen, sagte der Psychiater. Eine hochfunktionale Depression habe Ähnlichkeiten mit einem Burn-out. Beide können sich nach seiner Erkenntnis zu schweren Depressionen entwickeln.

Wer sich immer zusammennehme, könne das irgendwann nicht mehr aufrechterhalten, konstatierte Erich Seyfritz. "In meiner Praxis sehe ich sogenannte hochfunktionale Depressionen vor allem bei Menschen in akademischen Berufen."

Wenn man sich nicht mehr an Dingen freue, die früher Spaß gemacht haben, schnell gereizt sei oder sich zurückziehe, dann sollte man an eine hochfunktionale Depression denken, erklärte Seyfritz. Vor allem wenn noch Schlafstörungen, chronische Müdigkeit oder verlängerte Erholungszeiten hinzukämen.

Der Psychiater sagte, in alten Filmen werde das gut gezeigt. "Man bricht zusammen, sobald man zu Hause ist. Die Traurigkeit und Leere holen einen ein, wenn die Fassade nicht mehr aufrechterhalten werden muss." Das tägliche Ineinanderfallen nach der Arbeit sei typisch und enorm anstrengend.

Der eigentliche Test sei die eigene Dünnhäutigkeit. "Wann habe ich zuletzt etwas unternommen, das nichts mit Arbeit zu tun hat?" Wer bei dieser Fragen merke, dass sich das Leben verändert habe, der sollte zum Hausarzt gehen und darüber reden, empfiehlt der Fachmann. Das sei der erste und wichtigste Schritt.

12. Mai 2026 08:07

Zahlen zum Vatertag: Männer werden immer später Väter

Wiesbaden (KNA) Männer in Deutschland werden deutlich später Väter als früher. Bei der Geburt ihrer Kinder waren sie 2024 im Schnitt 34,7 Jahre alt, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte - knapp vier Jahre älter als 1991. Damals lag das Durchschnittsalter bei 31,0 Jahren. Dam ...

Wiesbaden (KNA) Männer in Deutschland werden deutlich später Väter als früher. Bei der Geburt ihrer Kinder waren sie 2024 im Schnitt 34,7 Jahre alt, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte - knapp vier Jahre älter als 1991. Damals lag das Durchschnittsalter bei 31,0 Jahren.

Damit sind Männer bei der Geburt im Schnitt 2,9 Jahre älter als Frauen, die 2024 durchschnittlich im Alter von 31,8 Jahren Mutter wurden. 1991 lag das Alter im Schnitt bei 27,9 Jahren. Anlass der aktuellen Statistik ist der Vatertag an Christi Himmelfahrt am Donnerstag.

Bei der Geburt des ersten Kindes waren demnach Väter im Schnitt 33,3 Jahre alt, beim zweiten Kind 35,4 Jahre und beim dritten 36,6 Jahre. Das Alter der Mütter bei der ersten Geburt betrug 30,4 Jahre, bei der zweiten 32,5 Jahre und bei der dritten Geburt 33,5 Jahre.

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