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Die Anmeldung für die Fahrt zum Weltjugendtag nach Seoul aus dem Erzbistum Paderborn hat begonnen.
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Firmung

Ein Sakrament und seine Nähe zu Pfingsten –
Glaube, Orientierung und Rückenwind

© S.H.exclusiv / Shutterstock.com
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Katholikentag 2028 in Paderborn

 

© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn
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Neuausrichtung von Seelsorge und Verwaltung

© Erzbistum Paderborn
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Willkommen auf dem Glaubens- und Informationsportal des Erzbistums Paderborn

Unser Glaube

© YOUPAX
14.06.2026

Glaube trotz Krankheit

Vor einem Jahr hatte Katharina Cesek einen Schlaganfall. Seitdem gehören Angst, Arzttermine und Unsicherheit zu ihrem Glauben dazu.
© K M Asad / ich.tv / Kindermissionswerk
12.06.2026

Welttag gegen Kinderarbeit: Wie die Sternsinger neue Chancen eröffnen

Heute ist Tag gegen Kinderarbeit: Roksana (10) aus Bangladesh musste auf einem Bananenmarkt täglich schwer heben. Das ist vorbei. Hilfe kam über die Sternsinger-Aktion.
© GES / DFB
11.06.2026

Titelträume auf dem Rasen, Fürsprecher im Himmel

Deutschland gehört zum Kreis der WM-Favoriten. Doch welche Heiligen stehen den Nationen zur Seite? Wir stellen die Schutzpatrone von Deutschlands Vorrundengegnern und den Titelanwärtern vor - mit einem Augenzwinkern.
© Ralf Litera / Erzbistum Paderborn
09.06.2026

Zwischen Swipe und Segen: Wie junge Menschen digital ihren Glauben leben

Benedikt Kroker hat erlebt, wie Instagram und analoges Engagement, digitale Gebete und sehr reale Zweifel zusammenfinden – zwischen Algorithmus und Vertrauen auf Gott.
© Alissa Taube
09.06.2026

Glaube auf TikTok: Mit „Gottesbeweisen“ zum Nachdenken anregen

Könnte Gott dahinterstecken? In kurzen Videos stellt das Team Social Media des Erzbistums Paderborn auf TikTok grundlegende Fragen, die viele Menschen beschäftigen. Zum Beispiel nach Sinn und Ursprung des Lebens.
Marisol Recktenwald läuft vor dem Gebäude der Bahnhofsmission her © Tobias Schulte / Erzbistum Paderborn
Marisol Recktenwald hilft in der Bahnhofsmission Dortmund – und erlebt dort, was Dienen im Sinne Jesu bedeutet
08.06.2026

Bahnhofsmission: Dienen wie Jesus

Marisol Recktenwald hilft in der Bahnhofsmission Dortmund – und erlebt dort, was Dienen im Sinne Jesu bedeutet.

Glauben. Gemeinsam. Gestalten. Alle Informationen zum Bistumsprozess

Das Erzbistum Paderborn startet unter dem Titel „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ die nächste Etappe des Bistumsprozesses: Es geht um zwei Transformationsstränge – pastoraler Aufbruch und Verwaltungsmodernisierung. Ziel ist, die Katholische Kirche im Erzbistum Paderborn so zu gestalten, dass Glaube auch in Zukunft lebendig bleibt und Engagierte spürbar entlastet werden. Kirche von morgen wird gemeinsam gemacht – mit Beteiligung, Austausch und klaren Strukturen.

Mehr Infos, Hintergründe und wie Sie sich einbringen können unter:

Unsere Videos

Ein Tag, der bewegt: Junge Menschen mit Beeinträchtigung beim Reitturnier in Balve

Beim Inklusionstag auf dem Reitturnier in Balve erlebten Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigung einen besonderen Tag voller Teilhabe und Begegnung. Sie erhielten exklusive Einblicke hinter die Kulissen des hochrangigen Reitsportevents.

Neupriester im Porträt

Viktor Schefer gibt in diesem Video einen persönlichen Einblick in seinen Alltag als Diakon und Neupriester 2026. Zwischen Gefängnisseelsorge, Schule und Kirche wird deutlich, was es bedeutet, Menschen wirklich zu begegnen, zuzuhören und Hoffnung zu teilen – gerade dort, wo das Leben herausfordernd ist.

Katholikentag im Erzbistum Paderborn: Das sind wir

Der 105. Katholikentag findet 2028 in Paderborn statt. Vom 24. bis zum 28. Mai laden Stadt und Erzbistum Paderborn ein zu einem großen Fest des Glaubens und der Begegnung. Was dich in Paderborn beim Katholikentag erwartet? Unglaublich viel. Im Film stellen wir das Erzbistum Paderborn ein wenig näher vor: 10 gute Gründe, warum du uns besuchen sollst.

KNA Newsticker

14. Juni 2026 13:45

TV-Star Lutz van der Horst: Bin definitiv ein religiöser Mensch

Köln (KNA) TV-Komiker Lutz van der Horst (50) steht zu seinem katholischen Glauben. "Ich bin aufgewachsen an der Kölner Sankt-Gereon-Kirche und war im katholischen Kindergarten und in einer katholischen Grundschule", sagte er in der Domradio-Sendung "Meine Playlist" am Samstag. Damals sei er M ...

Köln (KNA) TV-Komiker Lutz van der Horst (50) steht zu seinem katholischen Glauben. "Ich bin aufgewachsen an der Kölner Sankt-Gereon-Kirche und war im katholischen Kindergarten und in einer katholischen Grundschule", sagte er in der Domradio-Sendung "Meine Playlist" am Samstag. Damals sei er Mitglied einer Freundesclique gewesen - "und wir alle waren Messdiener".

Diese Zeit habe Spuren hinterlassen, so der aus der "heute-show" im ZDF bekannte Comedy-Star: "Ich bin definitiv ein religiöser Mensch oder ein spiritueller Mensch, könnte man auch sagen. Es ist klar, dass es da Werte gibt, die mir viel bedeuten."

Auf die Frage, wie der liebe Gott später einmal über ihn urteilen werde, antwortete van der Horst zuversichtlich: "Ich glaube, der liebe Gott würde gut über mich sprechen. Wir haben eine Verbindung zueinander, und Gebet war mir auch immer wichtig, denn es ist auch eine Form von Meditation." Er habe "immer einen guten Draht" zu Gott gehabt - und umgekehrt, so der Entertainer. "Egal, was jetzt da draußen um uns herum passiert oder was andere sagen."

14. Juni 2026 12:37

Münchner Pinakothek der Moderne beschäftigt sich mit Kunst und Raum

München (KNA) In der Münchner Pinakothek der Moderne geht es vom 3. Juli bis 29. August 2027 um Zwischenräume und Übergänge. In den Sälen 21 bis 26 werden unter dem Titel "Between & Beyond" Werke aus der eigenen Sammlung Moderne Kunst gezeigt. Ziel sei es, die Besucherinnen und Besucher ei ...

München (KNA) In der Münchner Pinakothek der Moderne geht es vom 3. Juli bis 29. August 2027 um Zwischenräume und Übergänge. In den Sälen 21 bis 26 werden unter dem Titel "Between & Beyond" Werke aus der eigenen Sammlung Moderne Kunst gezeigt. Ziel sei es, die Besucherinnen und Besucher einzubeziehen, heißt es in der Ankündigung. Geplant sei, ihnen die Möglichkeit zu bieten, den Museumsraum neu zu erleben. Schwebezustände, Übergangs- und Schwellenmomente sollen sonst Verdrängtes oder Übersehenes sichtbar machen.

Der Raum bestimmt Position, Bewegung und Wahrnehmung des Menschen, wie es in der Mitteilung heißt. Als Betrachtender erlebe er Kunst nie losgelöst vom Raum, sondern immer darin. In der Sonderschau werden Gemälde, Objekte und Kunstinstallationen von den 1960er Jahren bis in die Gegenwart präsentiert, die die Beziehung zwischen Werk, Raum und Betrachter benennen.

Präsentiert werden Arbeiten von Nevin Aladag, Carl Andre, Ida Applebroog, Monika Baer, Dirk Bell, Joseph Beuys, Martin Boyce, Alberto Burri, Dan Flavin, Lucio Fontana, Wade Guyton, Klara Hosnedlova, Donald Judd, Imi Knoebel, Victor Leguy, Mary Miss, Roman Ondak, Fred Sandback, Sean Scully und Augustas Serapinas.

Ab den 1960er Jahren begannen Künstlerinnen und Künstler der Minimal Art, den umgebenden Raum als integralen Bestandteil ihrer Werke zu begreifen. Der Raum wird als Zwischenraum ("between") angesehen, der zwischen Werk und Betrachtenden entsteht, oder als imaginärer und transzendenter Raum ("beyond"), der durch Licht, Schatten und Bewegung erfahrbar wird.

Pioniere wie Dan Flavin, Fred Sandback oder die bisher wenig beachtete Mary Miss verwendeten neue Materialien. Sie schufen mit ihren Werken Räume, in die auch die Erfahrungen der Betrachtenden einbezogen worden seien, heißt es. Der Ausstellungsraum wurde so Teil des Kunstwerks.

Auch in der Malerei hinterfragten damals die Künstler immer stärker den Bildraum. Lucio Fontana zerschnitt die Leinwand, Ida Applebroog setzte ihre Kompositionen aus mehreren einzelnen Leinwänden mit sich ergänzenden Motiven zusammen. Die Perspektiven auf einen erweiterten Bildraum beeinflussten auch die nachfolgenden Generationen. Monika Baer hinterfragt Sehgewohnheiten, indem sie ihre abstrakte Malerei mit subtilen Zeichen durchbricht. Victor Leguy oder Roman Ondak erweitern den Bildraum um eine gesellschaftliche Dimension, indem die Autorschaft mit Nicht-Künstlern geteilt wird.

14. Juni 2026 12:23

Papst Leo XIV.: Digitale Welt grenzt Arme immer stärker aus

Vatikanstadt (KNA) Papst Leo XIV. prangert die verschärfte Ausgrenzung von Menschen in der digitalen Welt an. "Der Schrei der Armen nach Gerechtigkeit wird heute durch vielfältige, immer subtilere Techniken erstickt, bis all ihre Bemühungen, ihren Forderungen Gehör zu verschaffen, verstummen ...

Vatikanstadt (KNA) Papst Leo XIV. prangert die verschärfte Ausgrenzung von Menschen in der digitalen Welt an. "Der Schrei der Armen nach Gerechtigkeit wird heute durch vielfältige, immer subtilere Techniken erstickt, bis all ihre Bemühungen, ihren Forderungen Gehör zu verschaffen, verstummen", so Leo XIV. in seiner am Sonntag veröffentlichten Botschaft zum 10. katholischen Welttag der Armen.

Das Kirchenoberhaupt kritisiert: "Die digitale Welt radikalisiert die Vorurteile ihnen gegenüber und verstärkt den Schleier der Gleichgültigkeit, der ihre Anliegen verhüllt."

Ein Verlust des Sinns für das Übernatürliche im Alltag sei ein Grund für die soziale Ungerechtigkeit, "die von einer vermessenen Verdorbenheit herrührt". Dies zeige sich darin, dass die Güte und Barmherzigkeit Gottes bei den Bemühungen um persönliche und soziale Gerechtigkeit nicht berücksichtigt werden.

Diese unselige Logik aus Egoismus, Ungerechtigkeit und Ausgrenzung marginalisiere und erniedrige nicht nur einzelne Menschen, sondern ganze Bevölkerungsgruppen.

In seiner Botschaft appelliert der Papst an diejenigen, "die sich Christen nennen", nicht gleichgültig zu bleiben gegenüber den vielen, die von der Gesellschaft übersehen werden.

Sie sollten sich für die Armen und ihre Befreiung einsetzen. "Dann werden wir sehen, dass die Armen selbst zur Zuflucht für andere werden." Es gelte, alles von unten her neu zu denken - in Demut und Geschwisterlichkeit, denn nur diese heilten eine von Überheblichkeit verwundete Welt.

Papst Franziskus (2013-2025) hatte den Welttag der Armen 2016 initiiert, um den Blick auf die zahlreichen Formen von Armut heute zu lenken. Er findet immer am vorletzten Sonntag vor Beginn des Advents statt, diesmal am 15. November. Üblicherweise isst der Papst nach der Messe zum Welttag mit benachteiligten Menschen zu Mittag. Im letzten Jahr speiste Leo XIV. mit rund 1.300 Personen in der Vatikanischen Audienzhalle.

14. Juni 2026 11:14

Neue Minister-Empfehlung für Erinnerungskultur in Schulen

Berlin (KNA) Die Bildungsministerkonferenz hat ihre Empfehlung zur Erinnerungskultur als Gegenstand historisch-politischer Bildung in der Schule aktualisiert. Damit reagieren die Länder auf gesellschaftliche, politische und technologische Veränderungen der vergangenen Jahre, wie es am Sonntag ...

Berlin (KNA) Die Bildungsministerkonferenz hat ihre Empfehlung zur Erinnerungskultur als Gegenstand historisch-politischer Bildung in der Schule aktualisiert. Damit reagieren die Länder auf gesellschaftliche, politische und technologische Veränderungen der vergangenen Jahre, wie es am Sonntag in einer Mitteilung hieß. Im Blick seien wachsender Antisemitismus und Desinformation sowie Herausforderungen digitaler Medien und Künstlicher Intelligenz.

Im Mittelpunkt der neuen Empfehlung stehe die Frage, wie junge Menschen in einer zunehmend digitalen und pluralen Gesellschaft zu einem reflektierten Umgang mit Geschichte befähigt werden könnten. Historisch-politische Bildung solle dabei nicht nur Wissen vermitteln, sondern Schülerinnen und Schüler stärken, historische Entwicklungen kritisch einzuordnen, demokratische Werte zu verteidigen und Verantwortung in der Gegenwart zu übernehmen.

Die Präsidentin der Bildungsministerkonferenz, Anna Stolz (Freie Wähler), betonte: "Nur wer die Vergangenheit versteht, kann die Zukunft besser gestalten. Deshalb ist Erinnerungskultur so wichtig." Die bayerische Staatsministerin für Unterricht und Kultus erklärte, dass es darum gehe, junge Menschen zu stärken, damit sie Zusammenhänge verstehen, Verantwortung übernehmen und die Demokratie schützen können. "Erinnerungskultur ist deshalb nicht nur ein Blick zurück. Sie ist eine Investition in die Zukunft unserer Demokratie", so Stolz.

Die aktualisierte Empfehlung hebe eine besondere Bedeutung der Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus hervor. Gleichzeitig greife sie weitere Themen stärker auf als bisher, darunter die Auseinandersetzung mit der SED-Diktatur, Kolonialismus, Antisemitismus, Antiziganismus, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sowie rechtsextremistische Gewalt. Zudem werde die Bedeutung von Medien- und Quellenkritik im digitalen Raum deutlich hervorgehoben.

14. Juni 2026 11:01

Papst dankt Spaniern für Gastfreundschaft

Vatikanstadt (KNA) Papst Leo XIV. hat sich nach dem Abschluss seiner Spanienreise dankbar für die Gastfreundschaft in dem Land geäußert. "Ich danke der spanischen Bevölkerung, die mich mit großer Begeisterung und Hingabe empfangen hat. Besonders dankbar bin ich Seiner Majestät, dem König" ...

Vatikanstadt (KNA) Papst Leo XIV. hat sich nach dem Abschluss seiner Spanienreise dankbar für die Gastfreundschaft in dem Land geäußert. "Ich danke der spanischen Bevölkerung, die mich mit großer Begeisterung und Hingabe empfangen hat. Besonders dankbar bin ich Seiner Majestät, dem König", sagte er am Sonntag auf dem Petersplatz, bevor er die gesamte Kirche in Spanien lobte: "Gott segne euch alle."

Eine Woche lang hatte sich das Kirchenoberhaupt in Spanien aufgehalten. Er machte unter anderem Station in Madrid, Barcelona und auf den Kanarischen Inseln.

Nach dem Mittagsgebet erinnerte Leo XIV. außerdem an die Menschen, die vom jüngsten Erdbeben auf den Philippinen betroffen sind. Er sei ihnen verbunden und bete für die Verstorbenen und ihre Angehörigen, für die Verletzten und für alle, die unter der Katastrophe leiden. Bei den verheerenden Erdstößen zu Wochenbeginn waren im Süden das Landes Dutzende Menschen ums Leben gekommen.

14. Juni 2026 10:07

Straftaten gegen Obdachlose stark gestiegen

Berlin (KNA) Die Zahl der Straftaten gegen obdachlose Menschen ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Wie die "Rheinische Post" am Samstag unter Berufung auf Angaben des Bundesinnenministeriums berichtet, wurden 2025 insgesamt 2.563 Delikte gegen Obdachlose registriert. In den Vorjahren 202 ...

Berlin (KNA) Die Zahl der Straftaten gegen obdachlose Menschen ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Wie die "Rheinische Post" am Samstag unter Berufung auf Angaben des Bundesinnenministeriums berichtet, wurden 2025 insgesamt 2.563 Delikte gegen Obdachlose registriert. In den Vorjahren 2023 und 2024 waren es demnach jeweils knapp 2.200 Fälle.

Der überwiegende Teil der Taten richtete sich gegen obdachlose Männer. In gut 500 Fällen waren Frauen betroffen. Die meisten Delikte wurden in Berlin verzeichnet, wo 592 Fälle registriert wurden. Es folgten Bayern mit 492 Fällen und Nordrhein-Westfalen mit 310 Fällen.

Nach einer Hochrechnung der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe stieg im vergangenen Jahr auch die Zahl der Obdachlosen: von rund 54.000 auf 56.000. Das entspricht einem Plus von knapp vier Prozent. Dieser Zuwachs erkläre jedoch nicht den Anstieg der Straftaten um fast 17 Prozent.

Aus den Antworten des Ministeriums geht dem Bericht zufolge zudem hervor, dass die Aufklärungsquote bei Straftaten gegen obdachlose Menschen im Schnitt niedriger liegt als insgesamt. Bei Gewaltkriminalität gegen Obdachlose wurden 2025 demnach 66,5 Prozent der Fälle aufgeklärt. Insgesamt lag die Aufklärungsquote bei 77,5 Prozent.

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