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Willkommen auf dem Glaubens- und Informationsportal des Erzbistums Paderborn

Glauben. Gemeinsam. Gestalten. Alle Informationen zum Bistumsprozess

Das Erzbistum Paderborn startet unter dem Titel „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ die nächste Etappe des Bistumsprozesses: Es geht um zwei Transformationsstränge – pastoraler Aufbruch und Verwaltungsmodernisierung. Ziel ist, die Katholische Kirche im Erzbistum Paderborn so zu gestalten, dass Glaube auch in Zukunft lebendig bleibt und Engagierte spürbar entlastet werden. Kirche von morgen wird gemeinsam gemacht – mit Beteiligung, Austausch und klaren Strukturen.

Mehr Infos, Hintergründe und wie Sie sich einbringen können unter:

Unsere Videos

Christoph Brech erklärt das Mahnmal für Betroffene sexualisierter Gewalt in Paderborn

Der Münchener Künstler Christoph Brech hat das Mahnmal für Betroffene sexualisierter Gewalt im Erzbistum Paderborn entworfen. Das interaktive Kunstwerk mit dem Titel „memory – AUFDECKEN + ERINNERN“ ist in der Brigidenkapelle im Paderborner Dom zugänglich. Im Video stellt Christoph Brech die Installation vor und erklärt seine Herangehensweise an dieses sensible Thema.

Mahnmal für Betroffene sexualisierter Gewalt

Das Mahnmal für Betroffene sexualisierter Gewalt im Erzbistum Paderborn ist ab sofort öffentlich zugänglich. Unter dem Titel „memory – AUFDECKEN + ERINNERN“ wurde das interaktive Kunstwerk des Münchner Künstlers Christoph Brech am Montag, 2. März 2026, zunächst Betroffenen sowie Pressevertreterinnen und -vertretern vorgestellt. In einer anschließenden öffentlichen Gedenkstunde hatten Interessierte Gelegenheit, das Mahnmal erstmals auf sich wirken zu lassen. 

Judith und das Wunder der Schöpfung

Was passiert, wenn tausende Menschen ihre Stimmen bündeln und eine biblische Geschichte neu erzählen? Es entsteht mehr als nur Musik. Es entsteht ein Moment, der unter die Haut geht. Eindrücke von der Premiere von „Judith und das Wunder der Schöpfung“ in der Dortmunder Westfalenhalle.

KNA Newsticker

6. März 2026 16:28

Weniger Kirchenasyl-Fälle

Berlin (KNA) 2025 haben sich laut Bundesregierung 2.254 Menschen in Deutschland im Kirchenasyl befunden. Im Jahr davor lag die Zahl bei 2.966 nach 2.703 im Jahr 2023, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion hervorgeht. Als Gründe für den doch deutlich ...

Berlin (KNA) 2025 haben sich laut Bundesregierung 2.254 Menschen in Deutschland im Kirchenasyl befunden. Im Jahr davor lag die Zahl bei 2.966 nach 2.703 im Jahr 2023, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion hervorgeht. Als Gründe für den doch deutlichen Rückgang wurden zuletzt die rückläufigen Asylerstanträge sowie die gestiegene Zahl an Zurückweisungen genannt. Im Zeitraum 2019 bis 2022 hatte es einen deutlichen Anstieg der Fälle von Kirchenasyl gegeben.

Beim sogenannten Kirchenasyl nehmen Gemeinden oder Ordensgemeinschaften vorübergehend Asylbewerber auf, um eine Abschiebung ins Heimatland oder die Rücküberstellung in ein anderes Land im Zuge des sogenannten Dublin-Verfahrens abzuwenden. Kirchenasyl wird in der Regel gewährt, wenn eine Abschiebung oder Rückführung für den Flüchtling eine Bedrohung an Leib und Leben darstellt und gute Bleibeperspektiven vorhanden sind. Allerdings ist das Kirchenasyl zunehmend umstritten. Eine Handreichung der katholischen Bischöfe spricht von Kirchenasyl als "letztem Mittel".

6. März 2026 16:05

Nach 17 Jahren endet internationaler Freiwilligendienst kulturweit

Berlin (KNA) Nach 17 Jahren stellt das Auswärtige Amt 2027 die Förderung des internationalen Freiwilligendienstes kulturweit ein. Damit endet das Programm mit einem letzten Jahrgang ab September, wie die Deutsche Unesco-Kommission am Freitag in Berlin mitteilte. Dann sollen noch einmal 300 Fre ...

Berlin (KNA) Nach 17 Jahren stellt das Auswärtige Amt 2027 die Förderung des internationalen Freiwilligendienstes kulturweit ein. Damit endet das Programm mit einem letzten Jahrgang ab September, wie die Deutsche Unesco-Kommission am Freitag in Berlin mitteilte. Dann sollen noch einmal 300 Freiwillige für ein halbes Jahr ausreisen.

"Leider zwingt uns die Haushaltslage, die Förderung von kulturweit im kommenden Jahr einzustellen", erklärte der Staatssekretär im Auswärtigen Amt, Bernhard Kotsch. Die in 17 Jahren entstandenen Netzwerke blieben aber ein wichtiger Nährboden für die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik. Zuletzt förderte das Auswärtige Amt das Projekt mit rund fünf Millionen Euro jährlich.

Die Präsidentin der Deutschen Unesco-Kommission, Maria Böhmer, bedauert die Entscheidung. Sie betreffe ein Programm, das gerade in Zeiten zunehmender globaler Spannungen verbinde. "Deutschland braucht junge Menschen mit internationaler Kompetenz, die in einer eng vernetzten Welt Brücken schlagen und dadurch zu Frieden, Sicherheit und Freiheit beitragen", so Böhmer.

Laut Unesco-Angaben nahmen seit 2009 rund 6.500 Menschen zwischen 18 und 26 Jahren an dem Programm teil. Kooperationspartner sind demnach unter anderen der Deutsche Akademische Austauschdienst, die Deutsche Welle Akademie, das Goethe-Institut sowie zahlreiche Unesco-Nationalkommissionen.

6. März 2026 16:03

Krieg im Libanon - UN und Hilfswerke warnen vor Massenflucht

Bonn/Genf (KNA) Israels Angriffe auf den Libanon haben nach Helferangaben bereits eine Massenpanik ausgelöst. Insbesondere im Süden des Landes seien auf israelische Anweisung bereits große Evakuierungen in Gange, von denen Hunderttausende Menschen betroffen seien, teilten das UN-Menschenrecht ...

Bonn/Genf (KNA) Israels Angriffe auf den Libanon haben nach Helferangaben bereits eine Massenpanik ausgelöst. Insbesondere im Süden des Landes seien auf israelische Anweisung bereits große Evakuierungen in Gange, von denen Hunderttausende Menschen betroffen seien, teilten das UN-Menschenrechtsbüro sowie das Hilfswerk Care am Freitag mit.

"Es breitet sich Panik im Libanon aus", sagte der Länderdirektor von Care International, Michael Adams, am Freitag. Bereits seit Tagen flöhen Menschen aus dem Süden des Landes. Die Organisation rechnet mit einer steigenden Flüchtlingszahl um mehrere hunderttausend Menschen.

Am Vortag seien bereits eine bislang beispiellose Massenevakuierung für die gesamte südliche Region sowie für das am dichtesten besiedelte Gebiet der Hauptstadt Beirut angeordnet worden. Allein in Beirut seien davon rund 700.000 Menschen betroffen. "Die Lage ist chaotisch", so Adams. Die beiden Hauptfluchtstraßen seien komplett blockiert. "Autos bewegen sich im Schneckentempo. Die Menschen haben Angst und sind panisch."

Die UN rufen beide Seiten zu einer sofortigen De-Eskalation auf. Während bei israelischen Angriffen auf Wohngebiete im Süden und Osten des Nachbarlandes bereits mindestens ein Dutzend Zivilisten getötet worden sei, feuere auch die schiitische Hisbollah-Miliz weiter Raketen auf Israel und verletze dort Unbeteiligte. Es brauche einen Waffenstillstand, fordern die UN. "Die Souveränität des Libanons und die Menschenrechte seiner Bevölkerung müssen gewahrt werden."

6. März 2026 15:57

Chef der Asylbehörde: Höhere Prämien für ausreisewillige Syrer

Hamburg (KNA) Syrer, die Deutschland freiwillig verlassen, sollten dafür eine höhere Prämie erhalten. Das ist zumindest die Ansicht des Leiters des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf), Hans-Eckhard Sommer. Die 1.000 Euro, die eine erwachsene Person bislang dafür erhalten könn ...

Hamburg (KNA) Syrer, die Deutschland freiwillig verlassen, sollten dafür eine höhere Prämie erhalten. Das ist zumindest die Ansicht des Leiters des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf), Hans-Eckhard Sommer. Die 1.000 Euro, die eine erwachsene Person bislang dafür erhalten könne, reichten aus seiner Sicht nicht aus, sagte der Chef der obersten deutschen Asylbehörde im "Spiegel"-Interview. Über die Höhe müsse man sprechen.

Eine Abschiebung ist laut Sommer immer das letzte Mittel und dürfe nur in Übereinstimmung mit nationalem Recht und EU-Recht geschehen. Dass hoch qualifizierten und in kritischen Infrastrukturen arbeitenden Syrern der Schutzstatus entzogen und sie abgeschoben würden, sei nicht vorgesehen.

"Jeder Arzt, jede Ärztin kann hier einen Aufenthaltstitel für Fachkräfte bekommen und bleiben", so der Bamf-Chef; "die Betreffenden haben das selbst in der Hand, das gilt übrigens für alle höher qualifizierten Beschäftigungen"; und auch für andere Asylsuchende, die zwar nicht im höher qualifizierten Bereich arbeiteten, aber dennoch ihr Auskommen hätten und in die Rentenversicherung einzahlten, müsse eine Lösung gefunden werden.

Gleichzeitig verteidigt Sommer die Entscheidung seiner Behörde, Zulassungen für Asylsuchende für eine freiwillige Teilnahme an Integrationskursen zu stoppen. "Das ist Unterricht für Menschen, die rechtmäßig und auf Dauer in Deutschland leben. Und Asylsuchende gehören nun mal nicht dazu", erklärte der Bamf-Chef.

Die Bundesregierung sei nicht mehr bereit, jährlich rund eine Milliarde Euro für diese Leistung zu zahlen. Für Asylbewerber seien zunächst nur Erstorientierungskurse vorgesehen. "Mich wundert, dass der Bundesrechnungshof diesen Punkt nie aufgegriffen hat. Es war ein Fehler, die Kurse so weit zu öffnen", so Sommer.

6. März 2026 15:28

Springer-Konzern kauft Londoner Zeitung "Daily Telegraph"

Berlin (KNA) Der deutsche Medienkonzern Axel Springer expandiert nach Großbritannien und übernimmt die konservative Tageszeitung "Daily Telegraph" und ihr Schwesterblatt "Sunday Telegraph". Wie das Unternehmen am Freitagnachmittag mitteilte, liegt der Kaufpreis bei 575 Millionen Britischen Pfu ...

Berlin (KNA) Der deutsche Medienkonzern Axel Springer expandiert nach Großbritannien und übernimmt die konservative Tageszeitung "Daily Telegraph" und ihr Schwesterblatt "Sunday Telegraph". Wie das Unternehmen am Freitagnachmittag mitteilte, liegt der Kaufpreis bei 575 Millionen Britischen Pfund (rund 663,3 Mio. Euro) in bar.

"Axel Springer hat sein Unternehmen 1946 auf Grundlage einer britischen Presselizenz gegründet. Seine Zeitungen entstanden in der Tradition der Fleet Street. Der Telegraph war für ihn dabei sein Leitstern", sagte Springer-Vorstandschef und Miteigentümer Mathias Döpfner. Vor mehr als 20 Jahren hatte Springer erfolglos versucht, den damals noch größeren Telegraph-Verlag zu erwerben. Auch als die beiden Blätter vor zwei Jahren wieder zum Verkauf standen, hatte Springer wegen "zu überzogener Preisvorstellungen" abgewunken.

"Nun wird unser Traum wahr. Eigentümer dieser Institution des britischen Qualitätsjournalismus zu sein, ist Privileg und Verpflichtung zugleich", so Döpfner weiter. Springer zahlt allerdings auch erklecklich mehr als andere Bieter um den "Telegraph". Der bislang aussichtsreichste Kandidat im Wettlauf um die "Bibel der Konservativen", die britische Zeitungsgruppe DMGT, hatte im November 2025 nur 500 Millionen Pfund (rund 576 Mio. Euro) für die "Telegraph"-Titel geboten.

Zunächst hatte DMGT sogar den Zuschlag erhalten. Da der Konzern mit den Tageszeitungen "Daily Mail", "Mail on Sunday", "iPaper" und der Gratiszeitung "Metro" bereits den britischen Zeitungsmarkt dominiert, hatte Medienministerin Lisa Nandy vor drei Wochen jedoch eine ausführliche kartell- und medienkonzentrationsrechtliche Prüfung des Deals angekündigt.

Ähnliche Probleme hat Springer nicht zu erwarten, da der Konzern sonst nicht im britischen Pressemarkt aktiv ist. Der Konzern hat nach eigenen Angaben viel mit dem "Telegraph" vor. Man wolle das Blatt ausbauen, das Erbe des "Telegraph" als Zeitung des britischen Establishments bewahren "und dazu beitragen, ihn zum meistgelesenen und intellektuell inspirierenden, bürgerlich-konservativen Medium der englischsprachigen Welt zu machen", so Döpfner weiter.

Damit setzt Springer seine Expansion in den englischsprachigen Raum fort. Seit 2021 gehört bereits die in den USA gegründete Online-Zeitung "Politico" zu Springer. Döpfner hat den Anspruch, auch in den Vereinigten Staaten mit Springer zum führenden journalistischen Medienunternehmen zu werden.

6. März 2026 15:07

Bundesländer wollen mehr Austausch unter Ämtern bei Sozialleistungen

Berlin (KNA) Das Beantragen von Sozialleistungen soll nach dem Willen der Bundesländer einfacher werden. Am Freitag hat der Bundesrat ein entsprechendes Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht. Federführend war Hamburg. "Wer Sozialleistungen beantragt, soll künftig weniger Formulare ausfüllen m ...

Berlin (KNA) Das Beantragen von Sozialleistungen soll nach dem Willen der Bundesländer einfacher werden. Am Freitag hat der Bundesrat ein entsprechendes Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht. Federführend war Hamburg. "Wer Sozialleistungen beantragt, soll künftig weniger Formulare ausfüllen müssen und schneller eine Entscheidung erhalten", so der Hamburger Senat. Die Bundesregierung muss den Entwurf nun prüfen.

Das Paket umfasst 24 Punkte. So soll es künftig reichen, wenn Bürgerinnen und Bürger einmal eine Angabe bei einem Amt machen. Öffentliche Stellen würden die Daten dann automatisiert und datenschutzkonform untereinander abrufen. Fristen sollen von allein verlängert werden, sofern sich die persönlichen Verhältnisse voraussichtlich nicht ändern. Wer zum Beispiel Grundsicherung im Alter bezieht, müsste diese nicht immer wieder neu beantragen. Zudem soll es eine Bagatellgrenze bei kleinen Rückforderungen bis zu 50 Euro geben. So würden aufwendige und unwirtschaftliche Verwaltungsverfahren vermieden.

Hamburg ist Mitglied der Sozialstaatskommission, die im Januar Empfehlungen für einen effizienteren Sozialstaat gemacht hat. Das aktuelle Entlastungspaket stellte Hamburg im vergangenen Jahr auf der Sozialministerkonferenz vor. Es wurde von allen Ländern einstimmig beschlossen. Mitautoren des Gesetzesantrags sind Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen und Nordrhein-Westfalen.

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