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Neupriester Viktor Schefer im Porträt

Viktor Schefer wird im Erzbistum Paderborn zum Priester geweiht.© Berufungspastoral
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Katholikentag 2028 in Paderborn

 

© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn
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24./25. Mai: Pfingsten

Ursprung, Bedeutung, Traditionen

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Neuausrichtung von Seelsorge und Verwaltung



 

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Kinderwallfahrt 2026

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Unser Glaube

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22.05.2026

Ein neuer alter Schatz erreicht das Erzbistumsarchiv

Die BVB-Gründerkirche tritt biografische Dokumente des Kaplans Hubert Dewald ab und erhält im Gegenzug erstklassige Digitalisate für die multimediale Ausstellung
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20.05.2026

Vom OP in Hamm in die Krisenregionen der Welt: „Da muss ich hin!“

Seit fast 25 Jahren operiert Michael Bergermann ehrenamtlich Lippen-, Kiefer-, und Gaumenspalten. Auch im Ruhestand will er weitermachen.
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17.05.2026

Jemanden haben, der mit durch die Angst geht

Gott löst die Angst nicht auf - aber er kann uns jemanden an die Seite stellen, um dadurch zu gehen. Und das passiert. Ein Impuls.
© Jasmin Lobert / Erzbistum Paderborn
15.05.2026

Jung. Engagiert. Unverzichtbar. – Helfen beim Katholikentag

Rund 100 junge Menschen aus dem Südsauerland sind beim 104. Deutschen Katholikentag als Helferinnen und Helfer im Einsatz. Dort erleben sie Kirche als Ort der Gemeinschaft und der Begegnung.
© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn
15.05.2026

Alte Pfarrkirche, stolze Bürgerkirche, lebendige Marktkirche und jetzt auch Wallfahrtskirche

Maria ist weitergezogen: St. Aegidius in Wiedenbrück hat im Jahr 2024 von der Franziskanerkirche St. Marien die Marienwallfahrt übernommen
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13.05.2026

Trost – wie finde ich ihn? Wie hilft Glaube?

Neue Themenseite „Trost - Umgang mit Trauer und Tod“: Wirken Sie mit und teilen Sie Ihre Erfahrungen.

Glauben. Gemeinsam. Gestalten. Alle Informationen zum Bistumsprozess

Das Erzbistum Paderborn startet unter dem Titel „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ die nächste Etappe des Bistumsprozesses: Es geht um zwei Transformationsstränge – pastoraler Aufbruch und Verwaltungsmodernisierung. Ziel ist, die Katholische Kirche im Erzbistum Paderborn so zu gestalten, dass Glaube auch in Zukunft lebendig bleibt und Engagierte spürbar entlastet werden. Kirche von morgen wird gemeinsam gemacht – mit Beteiligung, Austausch und klaren Strukturen.

Mehr Infos, Hintergründe und wie Sie sich einbringen können unter:

Unsere Videos

Neupriester im Porträt

Viktor Schefer gibt in diesem Video einen persönlichen Einblick in seinen Alltag als Diakon und Neupriester 2026. Zwischen Gefängnisseelsorge, Schule und Kirche wird deutlich, was es bedeutet, Menschen wirklich zu begegnen, zuzuhören und Hoffnung zu teilen – gerade dort, wo das Leben herausfordernd ist.

Katholikentag im Erzbistum Paderborn: Das sind wir

Der 105. Katholikentag findet 2028 in Paderborn statt. Vom 24. bis zum 28. Mai laden Stadt und Erzbistum Paderborn ein zu einem großen Fest des Glaubens und der Begegnung. Was dich in Paderborn beim Katholikentag erwartet? Unglaublich viel. Im Film stellen wir das Erzbistum Paderborn ein wenig näher vor: 10 gute Gründe, warum du uns besuchen sollst.

Schöpfungsgeschichte einfach erklärt: Wie hat Gott die Welt erschaffen?

Was ist die Schöpfungsgeschichte? Wie hat Gott die Welt erschaffen? Und was bedeutet das für uns heute? Dieses Video erklärt die biblische Schöpfungsgeschichte einfach und verständlich – für Kinder und für alle, die mehr über die Erschaffung der Welt erfahren möchten.

KNA Newsticker

22. Mai 2026 13:22

Bundesregierung kennt russische Fake News über Entwicklungsarbeit

Berlin (KNA) Russische Akteure versuchen, mit Desinformation über Entwicklungszusammenarbeit westliche Institutionen zu diskreditieren. Dieses Ergebnis einer Veröffentlichung vom Center für Monitoring, Analyse und Strategie hat die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der ...

Berlin (KNA) Russische Akteure versuchen, mit Desinformation über Entwicklungszusammenarbeit westliche Institutionen zu diskreditieren. Dieses Ergebnis einer Veröffentlichung vom Center für Monitoring, Analyse und Strategie hat die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion bestätigt, die der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) vorliegt.

Auf die Frage, welche Erkenntnisse die Bundesregierung zur Verbreitung von Desinformationen und Verschwörungsnarrativen auf Telegram über deutsche Entwicklungszusammenarbeit zwischen 2024 und 2026 hat, schreibt die Bundesregierung: "Die in dem genannten Paper aufgeführten Erkenntnisse stimmen mit jenen der Bundesregierung überein."

Ausländische Informationsmanipulation und Einflussnahme seien ein grenzüberschreitendes Sicherheitsrisiko, so die Antwort weiter. Man agiere anlassbezogen und über diplomatische Wege. Ein Verbot solcher Telegram-Nachrichten sei rechtlich nicht möglich.

Für ihre Studie hatten die Cemas-Experten nach eigenen Angaben rund 36.420 Telegram-Nachrichten aus rund 3.000 Kanälen und 2.000 Gruppen aus deutschsprachigen rechtsradikalen Kreisen ausgewertet. Beobachtet wurde der Zeitraum Januar bis März 2025. Zugenommen habe der Trend rund um die Auflösung der US-Entwicklungsorganisation USAID vor einem Jahr.

In dieser Zeit gingen demnach ausgewählte russische Desinformationsnarrative viral und erreichten online ein Millionenpublikum, auch in deutscher Sprache. In den Beiträgen der einschlägigen Kanäle und Gruppen wird Entwicklungszusammenarbeit sowohl mit Blick auf die USA als auch hinsichtlich Deutschlands und der EU als ineffizient und verschwenderisch dargestellt.

Deutsche und europäische Entwicklungsprojekte würden, so die Wissenschaftler, mit unbelegten Vorwürfen von Korruption und Terrorismusfinanzierung angegriffen. Ein Narrativ sei, dass Entwicklungszusammenarbeit ein Vorhaben korrupter Eliten sei, die ausländische Interessen über die der deutschen Bürger stellten.

22. Mai 2026 13:20

Prien: Will mit Blick auf Familien um jeden Cent kämpfen

Frankfurt (KNA) Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) will bei den anstehenden Kürzungen in ihrem Haushalt "um jeden Cent kämpfen, auch beim Elterngeld". Das sagte sie am Freitag nach der Konferenz der Familienminister in Frankfurt. Die anstehenden Reformen dürften sich nicht zum Großte ...

Frankfurt (KNA) Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) will bei den anstehenden Kürzungen in ihrem Haushalt "um jeden Cent kämpfen, auch beim Elterngeld". Das sagte sie am Freitag nach der Konferenz der Familienminister in Frankfurt. Die anstehenden Reformen dürften sich nicht zum Großteil auf die Familien auswirken. Mit Blick auf das Elterngeld betonte sie es gebe bereits jetzt einen Einspareffekt, weil es weniger Geburten gibt. Dieser betrage derzeit rund 350 Millionen Euro im Jahr.

Laut den im Koalitionsausschuss vereinbarten Eckpunkten zum Haushalt muss Prien in ihrem Ressort mehr als 500 Millionen Euro einsparen, Prien verteidigte zugleich Einsparungen. Wenn das jetzt nicht passiere, werde der Spielraum für künftige Generationen durch ansteigende Schulden immer enger.

22. Mai 2026 13:18

Papst: Hoffe, dass meine Enzyklika beim Umgang mit KI hilft

Vatikanstadt (KNA) Papst Leo XIV. hofft, dass seine erste Enzyklika beim Umgang mit Künstlicher Intelligenz nützlich sein wird. Das erste universale Lehrschreiben des gebürtigen US-Amerikaners wird an Pfingstmontag (25. Mai) veröffentlicht. Bei einem Treffen mit Teilnehmern einer Kommunikati ...

Vatikanstadt (KNA) Papst Leo XIV. hofft, dass seine erste Enzyklika beim Umgang mit Künstlicher Intelligenz nützlich sein wird. Das erste universale Lehrschreiben des gebürtigen US-Amerikaners wird an Pfingstmontag (25. Mai) veröffentlicht. Bei einem Treffen mit Teilnehmern einer Kommunikationskonferenz am Freitag appellierte er, digitale Technologien und KI in den Dienst der Menschheit zu stellen.

"Wie die zügellose Förderung und Einführung von Technologie auf Kosten der Menschenwürde sowie der Schaden, der entsteht, wenn Chatbots und andere Technologien unser Bedürfnis nach zwischenmenschlichen Beziehungen ausnutzen, traurigerweise zeigen, erleben wir tatsächlich eine Verfinsterung des Bewusstseins dafür, was es bedeutet, Mensch zu sein", sagte das 70-jährige Kirchenoberhaupt.

Darum sei es dringend, das Verständnis für die wahre Bedeutung und Größe der Menschheit wiederzugewinnen, wie Gott sie vorgesehen habe. "In diesem Sinne ist die Herausforderung, vor der wir derzeit stehen, nicht technologischer, sondern anthropologischer Natur, und ich hoffe, dass die Enzyklika, die in wenigen Tagen veröffentlicht wird, dazu beitragen wird, dieser Herausforderung zu begegnen", so Leo XIV.

Das erste Lehrschreiben des seit einem Jahr amtierenden Papstes trägt den Titel "Magnifica Humanitas - Über den Schutz des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz". Am Montagmittag wird es im Vatikan vorgestellt. Neben Fachleuten und hochrangigen Kurienkardinälen will auch Leo XIV. selbst sprechen.

22. Mai 2026 13:15

Reichsparteitagsgelände in Nürnberg wird fit für die Zukunft gemacht

München/Berlin (KNA) Die Stadt Nürnberg erhält insgesamt 127,5 Millionen Euro, um das Zeppelinfeld und die Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände zu erhalten und auch künftig nutzen zu können. Wie das bayerische Kultus- sowie das Kunstministerium und der Beauftragte der B ...

München/Berlin (KNA) Die Stadt Nürnberg erhält insgesamt 127,5 Millionen Euro, um das Zeppelinfeld und die Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände zu erhalten und auch künftig nutzen zu können. Wie das bayerische Kultus- sowie das Kunstministerium und der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien am Freitag mitteilten, wurden dazu symbolische Förderbescheide an Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König (CSU) übergeben.

Ziel sei, den Zeugniswert der Bauten zu erhalten und an den historischen Orten über deren Entstehung und Nutzung in der NS-Zeit aufzuklären, heißt es. 90,6 Millionen Euro der Mittel kommen demnach aus dem Bundeskulturetat und werden im Rahmen des Förderverfahrens "KulturInvest" zur Verfügung gestellt. 37 Millionen Euro gebe der Freistaat Bayern dazu.

Die Kongresshalle, die in der NS-Zeit nicht fertiggestellt wurde, soll saniert werden und mit einem neuen inhaltlichen Konzept zu einem Gedenkort entwickelt werden, heißt es. Zudem seien dort sogenannte Ermöglichungsräume geplant, die auf über 7.000 Quadratmetern gemeinsam mit der neuen Spielstätte des Staatstheaters die Basis für die künstlerische Arbeit in der Kongresshalle schaffen sollen.

Ein anderer Teil des Geldes ist demnach dafür gedacht, das Zeppelinfeld und die Zeppelintribüne zu einem Lern- und Begegnungsort zu entwickeln. Die Tribüne einschließlich des "Goldenen Saals" im Inneren solle begehbar bleiben, im Mittelbau werde eine Ausstellung entstehen. Auch der benachbarte Bahnhof Dutzendteich soll laut Mitteilung bis 2030 als Ankunfts- und Informationsort erschlossen werden.

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) sagte laut Angaben, es brauche solche Orte, die Menschen zusammenbringen und Geschichte sichtbar machen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nannte das ehemalige Reichsparteitagsgelände einen wichtigen Ort gegen das Vergessen. Es stehe wie kaum ein anderer Ort im Land für die architektonisch inszenierte Macht des Nationalsozialismus.

Oberbürgermeister König dankte dem Bund und dem Freistaat für die Unterstützung. "Dort, wo Nationalsozialisten Macht demonstrieren wollten, schaffen wir heute auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände Räume für Freiheit, Bildung, Kunst und kritischen Dialog", sagte er. Der Mitteilung zufolge besuchen rund eine Million Interessierte jedes Jahr das Gelände.

22. Mai 2026 13:10

Hubig will mehr zum Schutz vor häuslicher Gewalt tun

Berlin (KNA) Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) drängt auf eine Änderung im Scheidungsrecht. Demnach muss das erste Trennungsjahr nicht eingehalten werden, wenn häusliche Gewalt im Spiel ist, wie ihr Ministerium am Freitag mitteilte. Die entsprechende Reform wurde am Freitag an die L ...

Berlin (KNA) Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) drängt auf eine Änderung im Scheidungsrecht. Demnach muss das erste Trennungsjahr nicht eingehalten werden, wenn häusliche Gewalt im Spiel ist, wie ihr Ministerium am Freitag mitteilte. Die entsprechende Reform wurde am Freitag an die Länder und die Verbände weitergeleitet. Im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) hatte sie diesen Schritt bereits am vergangenen Wochenende angekündigt.

Ebenfalls zum Schutz vor Gewalt veröffentlichte Hubig eine weitere Reform. Danach sollen von Gewalt betroffene Frauen bei familiengerichtlichen Verfahren den Gerichtsort wählen und auch den früheren Aufenthaltsort des Kindes festlegen können.

22. Mai 2026 13:03

Länder wehren sich gegen radikale Einschnitte bei der Jugendhilfe

Frankfurt (KNA) Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) und die Ministerien der Länder sprechen sich einhellig gegen pauschale und einseitige Kürzungen bei der Jugendhilfe aus. "Wir sind der festen Überzeugung, dass Investitionen in die Themen Kinder- und Jugendhilfe, aber auch Kita-Qualit ...

Frankfurt (KNA) Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) und die Ministerien der Länder sprechen sich einhellig gegen pauschale und einseitige Kürzungen bei der Jugendhilfe aus. "Wir sind der festen Überzeugung, dass Investitionen in die Themen Kinder- und Jugendhilfe, aber auch Kita-Qualitätsentwicklung, Zukunftsinvestitionen sind", sagte Prien am Freitag zum Abschluss der Jugend- und Familienministerkonferenz in Frankfurt. Sie zahlten sich aber auch unmittelbar aus, und zwar volkswirtschaftlich für das einzelne Kind, aber auch für die Frage von Resilienz in der unter Druck stehenden Demokratie.

"Wir wissen alle miteinander, dass wir unser Land reformieren müssen. Auch darüber waren wir uns einig", so Prien. Die Reformen dürften aber nicht zuerst zulasten der Kinder Jugendlichen und Familien gehen. Mitte April war ein internes Arbeitspapier der Bundesregierung bekanntgeworden, das Kürzungen in der Kinder- und Jugendhilfe vorsieht, etwa bei sozialen Unterstützungsleistungen. So sollen individuelle Rechtsansprüche auf Schulbegleitung gestrichen werden.

Die Konferenz in Frankfurt forderte den Bund explizit auf, die Frühen Hilfen zu stärken, Präventionsketten gezielt zu fördern und den Nationalen Aktionsplan "Neue Chancen für Kinder" fortzuführen.

Nach den Worten der Vorsitzenden der Konferenz, Hessens Jugendministerin Heike Hofmann (SPD), steht die Kinder- und Jugendhilfe vor großen Herausforderungen. "Uns ist wichtig, dass diese auskömmlich finanziert wird, dass diese gestärkt wird. Und wir sind der festen Überzeugung, alles, was wir in dem Bereich investieren, zahlt sich nicht nur für unsere Kinder und Jugendlichen aus, sondern auch für die gesamte Gesellschaft."

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