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Fastenzeit-Aktion für Familien und Paare

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„WIR WOLLEN MEHR“

© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn
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Willkommen auf dem Glaubens- und Informationsportal des Erzbistums Paderborn

Unser Glaube

Glauben. Gemeinsam. Gestalten. Alle Informationen zum Bistumsprozess

Das Erzbistum Paderborn startet unter dem Titel „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ die nächste Etappe des Bistumsprozesses: Es geht um zwei Transformationsstränge – pastoraler Aufbruch und Verwaltungsmodernisierung. Ziel ist, die Katholische Kirche im Erzbistum Paderborn so zu gestalten, dass Glaube auch in Zukunft lebendig bleibt und Engagierte spürbar entlastet werden. Kirche von morgen wird gemeinsam gemacht – mit Beteiligung, Austausch und klaren Strukturen.

Mehr Infos, Hintergründe und wie Sie sich einbringen können unter:

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"... dass alle Kinder gleichberechtigt werden.“

Hannah (14) und Moritz (10) sind Sternsinger aus Dortmund und durften dieses Jahr den Bundespräsidenten im Schloss Bellevue in Berlin besuchen und mit ihm einen Kakao trinken. Aber warum sind die beiden überhaupt Sternsinger? Was treibt sie an, anderen Kindern zu helfen und den Segen zu verbreiten?

Das war das Weihnachtssingen im Stadion – die Highlights

Gänsehaut pur beim ersten Weihnachtssingen in der Home-Deluxe-Arena in Paderborn. Rund 10.000 Menschen sangen gemeinsam Weihnachtsklassiker, erlebten emotionale Momente und setzten ein starkes Zeichen der Gemeinschaft, Hoffnung und Nächstenliebe.

Backen im Advent: Mit Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz

Zum diesjährigen Abschluss unserer Reihe „Backen im Advent“ empfängt Diözesanjugendpfarrer Tobias Hasselmeyer einen besonderen Gast in der Backstube: Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz.
Gemeinsam backen sie beschwipste Kapuziner und sprechen über die Adventszeit, den christlichen Glauben und weihnachtliche Traditionen.

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Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz

Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz ist der 67. Bischof und der fünfte Erzbischof von Paderborn.
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Bistumsprozess

Der Bistumsprozess Paderborn gestaltet Kirche gemeinsam neu – mit Offenheit, Dialog und Verantwortung. Für eine Kirche, die hört, lernt und sich gemeinsam auf den Weg macht.
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Das Erzbistum

Das Erzbistum Paderborn ist eine Ortskirche der katholischen Kirche. Rund 4,8 Millionen Menschen leben im Erzbistum, davon sind etwa 1,3 Millionen katholisch.
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Erzbistums-Shop

Im Erzbistums-Shop gibt es verschiedene Materialien und Produkte des Erzbistums zum Bestellen.
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Gebet

Basiswissen und Tipps zum Thema Beten
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Kirchenjahr und Heilige

Informationen zum Wechsel stiller und fröhlicher Zeiten und zum Festkreis der Heiligen

KNA Newsticker

3. Februar 2026 17:04

Lebensgefährlicher Angriff auf Zugbegleiter - "Versuchter Totschlag"

Zweibrücken (KNA) Die Staatsanwaltschaft Zweibrücken hat Haftbefehl gegen einen 26-jährigen Mann erlassen, der am Montagabend einen Zugbegleiter lebensgefährlich verletzt haben soll. Es bestehe der dringende Tatverdacht des versuchten Totschlags, teilte die Staatsanwaltschaft am Dienstag mit ...

Zweibrücken (KNA) Die Staatsanwaltschaft Zweibrücken hat Haftbefehl gegen einen 26-jährigen Mann erlassen, der am Montagabend einen Zugbegleiter lebensgefährlich verletzt haben soll. Es bestehe der dringende Tatverdacht des versuchten Totschlags, teilte die Staatsanwaltschaft am Dienstag mit.

Der Regionalexpress hatte den Bahnhof Landstuhl in Rheinland-Pfalz in Richtung Homburg verlassen, als es zu der Tat kam. Nach den bisherigen Ermittlungen kontrollierte der 36-jährige Zugbegleiter den 26-jährigen Reisenden, der keinen gültigen Fahrschein vorzeigte. Als der Mann deswegen des Zuges verwiesen werden sollte, griff er den Bediensteten unvermittelt an. "Hierbei erlitt der Zugbegleiter lebensbedrohliche Verletzungen und musste vor Ort reanimiert werden", so die Polizei.

Fahrgäste alarmierten die Polizei und leisteten Erste Hilfe. Der Schwerverletzte wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der 26-jährige Angreifer wurde vor Ort festgenommen.

3. Februar 2026 16:37

Gedenkort zu Missbrauch im Paderborner Dom wird vorgestellt

Paderborn (KNA) Zur Erinnerung an sexuelle Gewalt und geistlichen Missbrauch richtet das katholische Erzbistum Paderborn einen neuen Gedenkort im Paderborner Dom ein. Das Mahnmal mit dem Titel "memory - Aufdecken + Erinnern" wird am 2. März im Rahmen einer Gedenkstunde erstmals der Öffentlichk ...

Paderborn (KNA) Zur Erinnerung an sexuelle Gewalt und geistlichen Missbrauch richtet das katholische Erzbistum Paderborn einen neuen Gedenkort im Paderborner Dom ein. Das Mahnmal mit dem Titel "memory - Aufdecken + Erinnern" wird am 2. März im Rahmen einer Gedenkstunde erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt, wie das Erzbistum am Dienstag mitteilte.

Gestaltet wurde der Gedenkort vom Künstler Christoph Brech. Er befindet sich in der Brigidenkapelle des Domes und ist in Zusammenarbeit mit dem Erzbistum, dem Metropolitankapitel und der Unabhängigen Betroffenenvertretung im Erzbistum entstanden. Ziel sei es, an erlittenes Unrecht zu erinnern und zugleich künftiges Leid zu verhindern.

Zentrales Element des Mahnmals ist laut Angaben ein Tisch, der an ein Memory-Spiel erinnert. Unter drehbaren Feldern verbergen sich Texte, Bilder und Fotografien von Betroffenen, die persönliche Erfahrungen dokumentieren. Die Felder kippen nach dem Aufdecken automatisch zurück. Damit solle deutlich werden, dass Erinnerung fragil sei und vieles weiterhin im Verborgenen liege.

Alle Felder tragen die Inschrift "Et gallus cantavit - Und der Hahn krähte", ein Verweis auf die biblische Erzählung von der Verleugnung Jesu durch Petrus. Weitere Bestandteile des Gedenkortes sind ein Hymnus an der Altarwand sowie farbige Glasfenster in Form von Hahnenfedern, die Licht in die Kapelle lassen. Von außen ist das Mahnmal durch eine leuchtende Schrift sichtbar, die in die Brigidenkapelle führt.

"Das Mahnmal holt die Menschen, die sexuellen Missbrauch erleiden mussten, in den Raum unserer Bischofskirche und macht ihre Stimme hörbar", erklärte Erzbischof Udo Markus Bentz. Durch seine besondere Konzeption sei es eine konkrete Handlungsaufforderung, so der Sprecher des Vorstands der Betroffenenvertretung, Reinhold Harnisch. "Es ist Denkmal und Mahnmal - und es ermutigt als Mach-mal zur Interaktion und konkreten Auseinandersetzung."

3. Februar 2026 16:19

Umfrage: Seelsorge wichtigste Aufgabe der Kirchen in Deutschland

Wetzlar (KNA) Rund jeder zweite Deutsche hält die seelsorgerische Begleitung von Menschen für die wichtigste Aufgabe von Kirchen. 52 Prozent der Befragten gaben dies in einer Umfrage des Instituts Insa im Auftrag des evangelischen Informationsdienstes Idea an, wie dieser am Dienstag in Wetzlar ...

Wetzlar (KNA) Rund jeder zweite Deutsche hält die seelsorgerische Begleitung von Menschen für die wichtigste Aufgabe von Kirchen. 52 Prozent der Befragten gaben dies in einer Umfrage des Instituts Insa im Auftrag des evangelischen Informationsdienstes Idea an, wie dieser am Dienstag in Wetzlar mitteilte. Nur knapp dahinter liegt die diakonische Hilfe mit 51 Prozent.

Kirchen sollten einen moralischen Kompass bieten, halten 29 Prozent für relevant, von Jesus zu erzählen nur rund jeder Vierte (24 Prozent). Auf den weiteren Plätzen folgen Gott anzubeten (19 Prozent) und Einfluss auf die Politik zu nehmen (8 Prozent). Je älter die Befragten, desto wichtiger schätzen sie die Seelsorge ein: Während nur 39 Prozent der 18- bis 29-Jährigen diese als eine der wichtigsten Aufgaben der christlichen Kirchen in Deutschland einordnen, sind es 64 Prozent der über 70-Jährigen.

Vom 30. Januar bis 2. Februar befragte das Meinungsforschungsinstitut Insa den Angaben zufolge 2.006 Erwachsene. Die Ergebnisse sind demnach repräsentativ für die deutsche Wohnbevölkerung ab 18 Jahren.

3. Februar 2026 16:15

Experte: Antisemitismus an NRW-Hochschulen wird akademisch getarnt

Düsseldorf (KNA) Antisemitismus an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen bleibt nach Einschätzung eines Experten ein drängendes Problem. Zwar seien die propalästinensischen Protestcamps aus dem Jahr 2024 inzwischen abgebaut, die dahinterstehenden Akteure verlagerten ihre Aktivitäten jedoch zun ...

Düsseldorf (KNA) Antisemitismus an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen bleibt nach Einschätzung eines Experten ein drängendes Problem. Zwar seien die propalästinensischen Protestcamps aus dem Jahr 2024 inzwischen abgebaut, die dahinterstehenden Akteure verlagerten ihre Aktivitäten jedoch zunehmend in den regulären akademischen Betrieb, sagte der Leiter der zentralen Beratungsstelle zu Antisemitismus an Hochschulen in NRW, Andreas Stahl, der "Rheinischen Post".

Israelfeindliche Positionen werden laut dem Politikwissenschaftler inzwischen über Vorträge, Kolloquien oder Symposien verbreitet. "Gleichzeitig werden israelische Wissenschaftler bedrängt, und es wird versucht, sie zu boykottieren." Auch bei hochschulöffentlichen Veranstaltungen wie Märkten von Studierendengruppen werde Propaganda-Literatur angeboten oder mit Kunstobjekten suggeriert, Israel habe kein Existenzrecht.

Stahl sprach von einer langfristigen Strategie, mit der israelfeindliche Akteure ihrem Vorgehen einen akademischen Anstrich geben wollten. Ziel bleibe es, Juden und Israel zu dämonisieren und dem Staat Israel das Existenzrecht abzusprechen. An Hochschulen handle es sich dabei fast immer um israelbezogenen Antisemitismus.

Beteiligt seien sowohl Gruppen aus den Hochschulen selbst als auch externe Akteure. Neben Palästina-Solidaritätsgruppen und linken Hochschulgruppen spielten auch islamistische Gruppierungen eine Rolle. Die Aktivitäten seien in politische und akademische Netzwerke eingebettet, die auch international miteinander verbunden seien.

Von den Hochschulen fordert Stahl mehr Aufklärung, etwa durch Seminare zur Geschichte des Nahost-Konflikts, sowie eine klarere Haltung gegen Antisemitismus. Zwar werde offiziell anerkannt, dass die Abschaffung Israels antisemitisch sei, dies habe in der Praxis jedoch häufig kaum Konsequenzen. Teile der Fachwelt hielten israelbezogenen Antisemitismus für überbetont, was es Hochschulen ermögliche, Vorfälle zu relativieren oder nicht zu thematisieren.

Auch das Wissenschaftsministerium sieht Stahl in der Pflicht. Zwar sei die Hochschulautonomie wichtig, dennoch solle geprüft werden, wie bei strukturellen Problemen über finanzielle Mittel Druck ausgeübt werden könne. Zudem dürften Studierendenvertretungen keine Gelder an Organisationen oder Initiativen vergeben, die antisemitische Inhalte verbreiteten oder förderten. Notwendig sei außerdem ein reformiertes Hochschulgesetz, um Antisemitismus leichter sanktionieren zu können.

3. Februar 2026 15:12

Sänger Chris de Burgh schwärmt vom Kölner Dom

Köln (KNA) Der irische Sänger Chris de Burgh (77) ist nach eigenen Worten ein Fan des Kölner Doms. "Jedes Mal, wenn ich hier bin, gehe ich in den Dom. Es ist so ein fantastisches Gebäude, aber auch ein spiritueller Ort", sagte der Musiker dem "Kölner Stadt-Anzeiger". De Burgh berichtete, er ...

Köln (KNA) Der irische Sänger Chris de Burgh (77) ist nach eigenen Worten ein Fan des Kölner Doms. "Jedes Mal, wenn ich hier bin, gehe ich in den Dom. Es ist so ein fantastisches Gebäude, aber auch ein spiritueller Ort", sagte der Musiker dem "Kölner Stadt-Anzeiger".

De Burgh berichtete, er habe die Kathedrale zuletzt am Montag besucht. Laut der Zeitung war er an dem Tag zu einer Veranstaltung in Köln. Eine örtliche Diskussion um Müll und Baustellen rund um den Dom bewertete er gelassen: "Ich habe so viele Orte in der Welt gesehen - dagegen sehen der Dom und seine Nachbarschaft doch gut aus."

Der Kölner Dom ist eine der bedeutendsten Kirchen der Welt und die meistbesuchte Sehenswürdigkeit in Deutschland. Jährlich kommen rund sechs Millionen Besucher. Mit ihren beiden Türmen ist die gotische Kathedrale das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt Köln.

3. Februar 2026 14:09

Mehr armutsgefährdete Menschen - Verbände warnen vor Kürzungen

Wiesbaden/Berlin (KNA) Die Zahl der armutsgefährdeten Menschen in Deutschland steigt. Rund 13,3 Millionen Menschen gelten als armutsgefährdet. Das sind 16,1 Prozent der Bevölkerung, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Ein Jahr zuvor lag die Armutsgefährdungsquo ...

Wiesbaden/Berlin (KNA) Die Zahl der armutsgefährdeten Menschen in Deutschland steigt. Rund 13,3 Millionen Menschen gelten als armutsgefährdet. Das sind 16,1 Prozent der Bevölkerung, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Ein Jahr zuvor lag die Armutsgefährdungsquote bei 15,5 Prozent.

Nach Definition der EU gilt eine Person als armutsgefährdet, wenn sie über weniger als 60 Prozent des sogenannten mittleren Äquivalenzeinkommens der Gesamtbevölkerung verfügt. 2025 lag dieser Schwellenwert für eine alleinlebende Person in Deutschland netto bei 1.446 Euro im Monat und für Haushalte mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern unter 14 Jahren bei 3.036 Euro im Monat.

Besonders armutsgefährdet sind Alleinlebende (30,9 Prozent) sowie Menschen in Alleinerziehenden-Haushalten (28,7 Prozent). Insgesamt haben Arbeitslose mit 64,9 Prozent die höchste Armutsgefährdungsquote. Aber auch andere Nichterwerbstätige (33,8) sowie Personen im Ruhestand (19,1) sind überdurchschnittlich stark durch Armut gefährdet.

Betrachtet man neben der Einkommenssituation auch die Möglichkeiten der Menschen zur Teilhabe an der Gesellschaft, sind laut Statistik sogar 17,6 Millionen Menschen oder 21,2 Prozent von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Gegenüber dem Vorjahr (21,1 Prozent) blieb dieser Anteil nahezu unverändert.

Der Paritätische Wohlfahrtsverband sieht in den gestiegenen Zahlen einen Handlungsauftrag für die Regierung. Sie stehe in der Pflicht, Armut abzubauen und nicht zu verschärfen, betonte der Verband. Jede sozialpolitische Reform müsse deshalb einem Armutsvermeidungs-Check unterzogen werden. Sozialleistungen müssten "armutsfest" ausgestaltet werden.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert Bund, Länder und Kommunen zu konkreten Maßnahmen auf, um die Kinderarmut in Deutschland wirkungsvoll zu bekämpfen. "Die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen zeigten eindeutig, dass die bisherigen sozialpolitischen Ansätze zur Reduzierung der Kinderarmut nicht wirkten, so der Verband.

Wenn kein Kind zurückgelassen werden solle, müsse allen Kindern ein gutes und gesundes Aufwachsen sowie gleichwertige Lebensverhältnisse unabhängig von ihrem Wohnort und ihrer sozialen Herkunft ermöglicht werden. Dies kann aus Sicht des Kinderhilfswerkes nur durch eine eigenständige finanzielle Leistung für Kinder und Jugendliche erreicht werden. Zugleich müsse ermöglicht werden, dass sie im Sportverein mitmachen oder am Musikunterricht teilnehmen könnten. Diese Finanzierung müsse abgesichert sein.

Unterdessen warnt der Sozialverband Deutschland vor Kürzungen beim Sozialstaat. "Die Zahlen sind ein deutliches Signal, dass der Sozialstaat gestärkt werden muss", sagte dessen Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier der "Rheinischen Post". Immer mehr Menschen fielen unter die Armutsgrenze, der Graben zwischen arm und reich vertiefe sich weiter. Kürzungen beim Sozialstaat dürften deshalb keine Option sein, stattdessen brauche es eine faire Beteiligung sehr hoher Vermögen. Nur so erhielten die Menschen die notwendige Sicherheit, wenn der Job verloren gehe, jemand krank werde oder das Leben anders aus der Bahn gerate.

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