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„WIR WOLLEN MEHR“

© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn
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Fastenzeit-Aktion für Familien und Paare

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Willkommen auf dem Glaubens- und Informationsportal des Erzbistums Paderborn

Unser Glaube

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16.02.2026

Verleih uns Frieden

Helau im Sauerland. Eine Stadt ohne Rosenmontagszug und mit einer Geschichte, die nachhallt. Zwischen Konfetti und Krieg steht ein Narr und hält den Spiegel hin. Dirk Lankowski erzählt im WDR von Lachen mit Haltung und warum Frieden manchmal mit einem Witz beginnt.
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15.02.2026

„Lasst die Kinder zu mir kommen: hindert sie nicht daran!“

St. Antonius Bad Wünnenberg ist beides: ein altehrwürdiges Gotteshaus und ein Ort des lebendigen Glaubens
14.02.2026

Paartherapeut: Wie der Heilige Valentin ein wenig Struktur in die Liebe bringen kann

„Freut Euch, dass Ihr hier gelandet seid! Der liebe Gott hat Euch hierhin geführt“, sagt Rudolf Sanders zu Paaren, wenn sie – meist geknickt - vor ihm sitzen. Warum ein christliches Fundament hilft und wieso der Valentinstag wichtig ist? Dies und mehr im Interview.
© Besim Mazhiqi /Erzbistum Paderborn
12.02.2026

Karnevalstrubel im Erzbistum: Aktive werben im Umzug für den Glauben

Sechs Tage närrisches Treiben beginnen und Gemeindeteams sind mittendrin. Mit Wagen zur "Baustelle Kirche - Betreten erlaubt" oder gelebter Ökumene im Karnevalsgottesdienst. Das zeigt: Glaube ist vielfältig - und ist letztlich der Ursprung der Fastnacht.
© Tobias Schulte / Erzbistum Paderborn
09.02.2026

Was hilft, im Hier und Jetzt zu leben

170 junge Menschen feiern YOUNG MISSION-Weekend unter dem Motto „PRESENT“
© Puttachat Kumkrong / Shutterstock.com
07.02.2026

7 Wochen lang Zeit nehmen fürs WIR in Familie und Partnerschaft

Alltag, Stress - kaum Zeit für ein Auge oder ein Wort untereinander. Wenn die Tage so ablaufen, ist es höchste Zeit für ein „Wir“ und sei es nur kurz. Ein Gebet, ein Spiel, ein Lied: Impulse wie diese gibt die Aktion "7 Wochen" ab dem 20. Februar. Jetzt schnell anmelden.

Glauben. Gemeinsam. Gestalten. Alle Informationen zum Bistumsprozess

Das Erzbistum Paderborn startet unter dem Titel „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ die nächste Etappe des Bistumsprozesses: Es geht um zwei Transformationsstränge – pastoraler Aufbruch und Verwaltungsmodernisierung. Ziel ist, die Katholische Kirche im Erzbistum Paderborn so zu gestalten, dass Glaube auch in Zukunft lebendig bleibt und Engagierte spürbar entlastet werden. Kirche von morgen wird gemeinsam gemacht – mit Beteiligung, Austausch und klaren Strukturen.

Mehr Infos, Hintergründe und wie Sie sich einbringen können unter:

Unsere Videos

Aktionstag ZUSAMMEN:HALT

TikToker Fabian Grischkat und Erzbischof Dr. Bentz kommen beim Aktionstag ZUSAMMEN:HALT über Themen wie KI, Bots und Hass im Netz mit 120 Schülerinnen und Schülern ins Gespräch. Beim Aktionstag im Heinz Nixdorf Museumsforum treffen zum ersten Mal journalistische, theologische und ganz alltägliche Sichtweisen aufeinander.

Seelsorge vor Ort mit Cäcilia Wälter

Küsterin, Wirtin, gute Seele im Ort: Cäcilia Wälter ist immer da – und für viele ein echter Treffpunkt. Die Menschen kommen gern in ihre Gaststätte in Linnepe im Sauerland, um sich auszutauschen. Sie hört zu. Und manchmal erinnert sie nebenbei auch an die morgige Messe.

"... dass alle Kinder gleichberechtigt werden.“

Hannah (14) und Moritz (10) sind Sternsinger aus Dortmund und durften dieses Jahr den Bundespräsidenten im Schloss Bellevue in Berlin besuchen und mit ihm einen Kakao trinken. Aber warum sind die beiden überhaupt Sternsinger? Was treibt sie an, anderen Kindern zu helfen und den Segen zu verbreiten?

KNA Newsticker

16. Februar 2026 16:15

Konservativer Kardinal verteidigt Reform von Papst Franziskus

Vatikanstadt (KNA) Ungewöhnlicher Schritt in einem internen Meinungsstreit im Vatikan: Der konservative Kurienkardinal Marc Ouellet (81) hat eine Reform verteidigt, die unter Papst Franziskus einige Kardinäle kritisiert hatten. In einem Kommentar, den das Portal Vatican News und die Vatikanzei ...

Vatikanstadt (KNA) Ungewöhnlicher Schritt in einem internen Meinungsstreit im Vatikan: Der konservative Kurienkardinal Marc Ouellet (81) hat eine Reform verteidigt, die unter Papst Franziskus einige Kardinäle kritisiert hatten. In einem Kommentar, den das Portal Vatican News und die Vatikanzeitung "Osservatore Romano" am Montag veröffentlichten, sprach sich Ouellet für eine dauerhafte Zulassung von Laien in Leitungsstellen der vatikanischen Kurie aus.

Unter der Frage "Ein Zugeständnis, das zurückgenommen werden muss, oder ein Fortschritt für die Kirche?" verteidigt Ouellet diesen Aspekt der Kurienreform von Papst Franziskus. Er nennt die Zulassung von Laien in Positionen, die über Jahrhunderte Bischöfen und Kardinälen vorbehalten waren, eine "kühne Entscheidung" des 2025 gestorbenen Papstes.

Manche hätten in der Frühzeit des neuen Pontifikats den Wunsch geäußert, wieder stärker zu betonen, dass ein Amt in der Römischen Kurie mit dem Weiheamt verbunden sein sollte, erklärt Ouellet. Diesem Wunsch hält er das Argument entgegen, die vom Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) gewollte Stärkung des Bischofsamtes bedeute keineswegs, dass das Weiheamt nun die "einzige Quelle jeder Form von Regierung in der Kirche wäre".

Vielmehr müssten auch die geweihten Kleriker auf Menschen zählen können, die wegen ihrer Geistesgaben "ohne Einschränkungen im Verwaltungsapparat der Römischen Kurie anerkannt werden". Zwar könnten ihnen mangels Weihe keine sakramentalen Aufgaben im eigentlichen Sinn anvertraut werden. Wenn aber Laien im Auftrag des Papstes verschiedene Vatikanbehörden sowie die Verwaltung des Vatikanstaates leiteten, mindere das Fehlen einer Weihe in keiner Weise ihren Dienst.

In diesen Fällen sei auch eine Unterordnung von Priestern und Bischöfen unter Laien angemessen und nicht anfechtbar, so der kanadische Kardinal. Theologisch leitet Ouellet dies von den "Charismen" ab, durch die der Heilige Geist auch in Laien wirke. Das Kirchenrecht von 1983 ignoriere jedoch das Wort Charisma, erklärte er. Daher sei nötig, in dieser Frage in einen neuen Dialog von Theologen und Kirchenrechtlern einzutreten.

Ouellet leitete von 2010 bis 2023 die vatikanische Bischofsbehörde im Vatikan. Sein Nachfolger war Robert Francis Prevost, heute Papst Leo XIV.

16. Februar 2026 15:30

Papst verurteilt Angriffe auf Kliniken scharf

Vatikanstadt (KNA) Militärische Angriffe auf Krankenhäuser hat Papst Leo XIV. als schlimmstes mögliches humanitäres Verbrechen verurteilt. Bei einer Audienz für Teilnehmer der Vatikan-Konferenz zum Thema "Gesundheitsversorgung für alle" sagte er am Montag, kriegerische Handlungen, die zivi ...

Vatikanstadt (KNA) Militärische Angriffe auf Krankenhäuser hat Papst Leo XIV. als schlimmstes mögliches humanitäres Verbrechen verurteilt. Bei einer Audienz für Teilnehmer der Vatikan-Konferenz zum Thema "Gesundheitsversorgung für alle" sagte er am Montag, kriegerische Handlungen, die zivile Einrichtungen wie Krankenhäuser träfen, seien "die schwersten Attacken, die menschliche Hände gegen das Leben und die öffentliche Gesundheit richten können".

Weiter erklärte der Papst, in einer Zeit, in der enorme Ressourcen in die Herstellung von Waffen gesteckt würden, sei es wichtiger denn je, "Zeit, Menschen und Wissen für den Schutz von Leben und Gesundheit einzusetzen". Gesundheit sei "kein Konsumgut, sondern ein universelles Recht", zitierte Leo XIV. seinen Vorgänger Franziskus.

Der Papst kritisierte zudem strukturelle Ungleichheiten in der medizinischen Versorgung. Unterschiedliche Lebenserwartung und die Qualität der Gesundheitsversorgung hänge von Einkommen, Bildung und Wohnort ab.

Leo XIV. ging auch auf die Skepsis von Menschen gegen Medizin und Forschung ein, die sich seit der Coronapandemie zeigt. Vertrauen in Medizin und Ärzte lasse sich nur durch die Nähe zu verletzlichen Menschen sowie den Aufbau tragfähiger Beziehungen wiederherstellen. Erst so entstünden funktionierende Gesundheitssysteme, "trotz aller Fehlinformationen oder Skepsis gegenüber der Wissenschaft".

Die von der Päpstlichen Akademie für das Leben organisierte Konferenz in Rom wird erstmals von deren neuem Präsidenten Renzo Pegoraro geleitet. Er ist Priester und zugleich auch Mediziner und Bioethiker. Bis Mittwoch widmen sich die Mitglieder der Akademie und andere Referenten dem Thema "Gesundheitsversorgung für alle. Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit".

16. Februar 2026 14:15

Vatikan überarbeitet weiterhin Statuten für das Opus Dei

Vatikanstadt (KNA) Der Vatikan hat die Überarbeitung der neuen Statuten der weltweit aktiven Vereinigung Opus Dei noch nicht abgeschlossen und kann dafür auch noch keinen Termin nennen. Das geht aus einem Pressekommuniqué des Opus Dei vom Montag hervor. Anlass war eine Begegnung des Leiters d ...

Vatikanstadt (KNA) Der Vatikan hat die Überarbeitung der neuen Statuten der weltweit aktiven Vereinigung Opus Dei noch nicht abgeschlossen und kann dafür auch noch keinen Termin nennen. Das geht aus einem Pressekommuniqué des Opus Dei vom Montag hervor. Anlass war eine Begegnung des Leiters der Organisation, Prälat Fernando Ocáriz (81), mit Papst Leo XIV. im Vatikan.

Während der Vatikan am Montag über seine Pressestelle lediglich die Audienz für den spanischen Geistlichen mitteilte, informierte das Opus Dei auch über den Verlauf und die Inhalte. Das Gespräch fand demnach in "einer Atmosphäre großen Vertrauens" statt. Dabei sei es um die Herausforderungen gegangen, vor denen das Opus Dei bei seiner Verkündigungsaufgabe heute stehe.

Leo XIV. habe in dem Gespräch erklärt, dass "der Prozess der Anpassung der Statuten des Opus Dei sich weiterhin in einer Prüfungsphase befindet und es noch nicht möglich ist, ein Datum für die Veröffentlichung mitzuteilen." Einen Entwurf für neue Statuten der bislang stark zentralistisch und hierarchisch organisierten Gemeinschaft hatte das Opus Dei auf Drängen von Papst Franziskus (2013-2025) erarbeitet.

Zum Abschluss des drei Jahre dauernden Prozesses hatte Ocáriz den Entwurf im vergangenen Juni dem neuen Papst vorgelegt. Seither prüfen Theologen und Kirchenjuristen im Vatikan das Dokument und haben mit einer Überarbeitung begonnen.

Auch die für 2028 geplanten Veranstaltungen zum 100. Jahrestag der Gründung im Oktober 1928 sind laut der Mitteilung bei dem Treffen angesprochen worden. Ferner sei der aktuelle Konflikt in Argentinien ein Thema gewesen. Dort geht es um eine Klage von Frauen, die der Meinung sind, das Opus Dei habe sie für ihre Arbeit nicht gerecht entlohnt.

Das Opus Dei hat nach eigenen Angaben knapp 90.000 Mitglieder weltweit, die größte Gruppe lebt in Spanien. Die aus Laien und Priestern bestehende Organisation wurde am 2. Oktober 1928 von dem inzwischen heiliggesprochenen spanischen Priester Josemaría Escrivá in Madrid gegründet.

16. Februar 2026 13:40

"Sesamstraße" kommt bald auch als Hörspielreihe heraus

Hamburg/München (KNA) Die beliebte TV-Kindersendung "Sesamstraße" kommt bald auch als Hörspielreihe heraus. "In den kommenden Monaten veröffentlichen wir sukzessive Hörspiele auf Basis der bekannten TV-Episoden", berichtete das Audiolabel Europa am Montag über die Zusammenarbeit mit der we ...

Hamburg/München (KNA) Die beliebte TV-Kindersendung "Sesamstraße" kommt bald auch als Hörspielreihe heraus. "In den kommenden Monaten veröffentlichen wir sukzessive Hörspiele auf Basis der bekannten TV-Episoden", berichtete das Audiolabel Europa am Montag über die Zusammenarbeit mit der weltweiten Non-Profit-Organisation Sesame Workshop. Man wolle in den Hörspielen auch neue Geschichten erzählen und auf allen gängigen Streaming-Plattformen und Kinderaudio-Systemen Lerninhalte für Kinder und ihre Familien anbieten.

"Für viele Generationen ist die 'Sesamstraße' weit mehr als eine TV-Sendung – sie steht für Freundschaft, Neugier, Vielfalt und gemeinsames Lernen", hieß es weiter. Das Label mit Standorten in Hamburg und München ist für seine Jugendhörspiele bekannt - etwa "Die drei ???" und "TKKG". Die in den USA entwickelte "Sesamstraße" läuft seit 1973 im deutschen Fernsehen. Für den Bildschirm wird sie vom Norddeutschen Rundfunk (NDR) produziert.

16. Februar 2026 12:46

Lars Eidinger würde gerne mal einen Vampir spielen

Berlin (KNA) Schauspieler Lars Eidinger (50, "Babylon Berlin") würde gerne einmal einen Vampir spielen. Im Film "Die Blutgräfin" von Ulrike Ottinger (83), der am Montagabend auf der Berlinale Weltpremiere feiert, spielt er den Therapeuten eines Vampirs. "Ich wollte immer ein Vampir sein, und n ...

Berlin (KNA) Schauspieler Lars Eidinger (50, "Babylon Berlin") würde gerne einmal einen Vampir spielen. Im Film "Die Blutgräfin" von Ulrike Ottinger (83), der am Montagabend auf der Berlinale Weltpremiere feiert, spielt er den Therapeuten eines Vampirs. "Ich wollte immer ein Vampir sein, und nicht ein Therapeut", sagte Eidinger am Montag in Berlin. Insbesondere einen vegetarischen Vampir, wie ihn Thomas Schubert in dem Film verkörpere, finde er interessant. Die titelgebende Hauptrolle spielt Isabelle Huppert.

Als Ottinger ihn gefragt habe, ob er in einem Vampirfilm mitspielen wolle, habe er zugesagt, in der Überzeugung, darin einen Vampir zu spielen, erzählte Eidinger. Im Drehbuch habe sich dann herausgestellt, dass er die Rolle des Therapeuten eines vegetarischen Vampirs habe. Er sei aber sehr interessiert daran gewesen, mit Ottinger zu arbeiten, da sie eine Punk-Attitüde habe. Nach der Zusammenarbeit denke er an sie, wenn er sich eine Anarchistin und eine radikale Person vorstelle.

16. Februar 2026 12:26

Vatikan dementiert Berichte über Dach-Restaurant auf dem Petersdom

Vatikanstadt (KNA) Der Vatikan plant kein Restaurant auf dem Dach des Petersdoms. Entsprechende italienische Medienspekulationen dementierte der zuständige Kurienkardinal Mauro Gambetti am Montag vor Journalisten im Vatikan. Der Chef der Dombauhütte von Sankt Peter erklärte, geplant sei ledig ...

Vatikanstadt (KNA) Der Vatikan plant kein Restaurant auf dem Dach des Petersdoms. Entsprechende italienische Medienspekulationen dementierte der zuständige Kurienkardinal Mauro Gambetti am Montag vor Journalisten im Vatikan.

Der Chef der Dombauhütte von Sankt Peter erklärte, geplant sei lediglich eine Vergrößerung der bestehenden Snackbar, in der sich Pilger und Touristen vor oder nach der Besichtigung der Kuppel des Petersdoms stärken können. Angesichts der großen Besucherströme sei eine Verdoppelung der dafür genutzten Fläche geplant, so Gambetti.

Der Kardinal kündigte ferner an, dass auf dem Dach des Petersdoms weitere Veränderungen geplant seien. Dazu gehörten Ausstellungsräume, in denen sich die Besucher über die Baugeschichte der größten Kirche Roms informieren können.

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