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„WIR WOLLEN MEHR“

© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn
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Fastenzeit-Aktion für Familien und Paare

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Willkommen auf dem Glaubens- und Informationsportal des Erzbistums Paderborn

Unser Glaube

© Besim Mazhiqi /Erzbistum Paderborn
12.02.2026

Karnevalstrubel im Erzbistum: Aktive werben im Umzug für den Glauben

Sechs Tage närrisches Treiben beginnen und Gemeindeteams sind mittendrin. Mit Wagen zur "Baustelle Kirche - Betreten erlaubt" oder gelebter Ökumene im Karnevalsgottesdienst. Das zeigt: Glaube ist vielfältig - und ist letztlich der Ursprung der Fastnacht.
© Tobias Schulte / Erzbistum Paderborn
09.02.2026

Was hilft, im Hier und Jetzt zu leben

170 junge Menschen feiern YOUNG MISSION-Weekend unter dem Motto „PRESENT“
© Puttachat Kumkrong / Shutterstock.com
07.02.2026

7 Wochen lang Zeit nehmen fürs WIR in Familie und Partnerschaft

Alltag, Stress - kaum Zeit für ein Auge oder ein Wort untereinander. Wenn die Tage so ablaufen, ist es höchste Zeit für ein „Wir“ und sei es nur kurz. Ein Gebet, ein Spiel, ein Lied: Impulse wie diese gibt die Aktion "7 Wochen" ab dem 20. Februar. Jetzt schnell anmelden.
© Erzbistumsarchiv Paderborn
05.02.2026

Heilige Agatha: Ein Feiertag aus „fürst-väterlicher Sorge“

Der 5. Februar ist Sankt-Agatha-Tag. Folgende Sonntagsgottesdienste im Erzbistum werden von Feuerwehrleuten geprägt sein. Auch die Archivalie des Monats widmet sich der Heiligen. Und: Das Erzbistumsarchiv sucht weitere Hinweise zu Bräuchen rund um Agatha.
© Laura Reuter
03.02.2026

Heimat im Kinder- und Jugendchor St. Aegidius gefunden

"Im Chor darf ich sein, wie ich immer bin": Magdalena Heitmann und ihre "Familie" in den Kinder- und Jugendchören St. Aegidius Wiedenbrück.
© Erzbistum Paderborn
02.02.2026

Grund Nr. 456: VERTRAUEN IST DIE STILLSTE ART VON MUT!

Initiative 1000 gute Gründe: 12 gute Gründe für das Jahr 2026 – Februar

Unsere Nachrichten

© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn
12.02.2026

Wie kann Kirche Zukunft bauen?

Tagung „Kirche im Quartier“ fragt nach neuen Rollen von Kirchengebäuden
© vulcano / Shutterstock.com
12.02.2026

Äbtissin Mechthild Bernart OCist verstorben

Das Erzbistum Paderborn trauert um Äbtissin Sr. M. Mechthild Bernart OCist. Die aus Bielefeld stammende Zisterzienserin ist in den späten Abendstunden des 3. Februar 2026 verstorben. Seit 2002 leitete sie die Abtei Rathausen-Thyrnau.
© Anna-Sophie Meyer / Erzbistum Paderborn
11.02.2026

ZUSAMMEN:HALT im Netz

120 Jugendliche beim „Aktionstag ZUSAMMEN:HALT“ im Heinz Nixdorf Museumsforum – Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz im Gespräch mit Newsfluencer Fabian Grischkat.
© Foto: Michael Bodin / Erzbistum Paderborn
11.02.2026

Verfassungsstaat unter Druck: Juristentagung im Erzbistum Paderborn diskutiert wehrhafte Demokratie

19. Juristentagung in der Katholischen Akademie Schwerte mit 130 Teilnehmenden aus Justiz, Kirche, Wissenschaft und Gesellschaft
© Stefano Dal Pozzolo/Romano Siciliani/KNA
06.02.2026

„Viva Santa Agatha!“ – Pilger aus dem Erzbistum Paderborn erleben Agatha-Fest

Hunderttausende feiern in Catania das Triduum zu Ehren der heiligen Agatha – mittendrin eine Pilgergruppe aus dem Südsauerland und Weihbischof Matthias König
© Erzbistum Paderborn
06.02.2026

Studie zu Missbrauch im Erzbistum Paderborn erscheint im März 2026

Universität Paderborn veröffentlicht kirchenhistorische Untersuchung / Erzbistum Paderborn kündigt umfangreiche Informations- und Begleitangebote an

Glauben. Gemeinsam. Gestalten. Alle Informationen zum Bistumsprozess

Das Erzbistum Paderborn startet unter dem Titel „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ die nächste Etappe des Bistumsprozesses: Es geht um zwei Transformationsstränge – pastoraler Aufbruch und Verwaltungsmodernisierung. Ziel ist, die Katholische Kirche im Erzbistum Paderborn so zu gestalten, dass Glaube auch in Zukunft lebendig bleibt und Engagierte spürbar entlastet werden. Kirche von morgen wird gemeinsam gemacht – mit Beteiligung, Austausch und klaren Strukturen.

Mehr Infos, Hintergründe und wie Sie sich einbringen können unter:

Unsere Videos

Seelsorge vor Ort mit Cäcilia Wälter

Küsterin, Wirtin, gute Seele im Ort: Cäcilia Wälter ist immer da – und für viele ein echter Treffpunkt. Die Menschen kommen gern in ihre Gaststätte in Linnepe im Sauerland, um sich auszutauschen. Sie hört zu. Und manchmal erinnert sie nebenbei auch an die morgige Messe.

"... dass alle Kinder gleichberechtigt werden.“

Hannah (14) und Moritz (10) sind Sternsinger aus Dortmund und durften dieses Jahr den Bundespräsidenten im Schloss Bellevue in Berlin besuchen und mit ihm einen Kakao trinken. Aber warum sind die beiden überhaupt Sternsinger? Was treibt sie an, anderen Kindern zu helfen und den Segen zu verbreiten?

Das war das Weihnachtssingen im Stadion – die Highlights

Gänsehaut pur beim ersten Weihnachtssingen in der Home-Deluxe-Arena in Paderborn. Rund 10.000 Menschen sangen gemeinsam Weihnachtsklassiker, erlebten emotionale Momente und setzten ein starkes Zeichen der Gemeinschaft, Hoffnung und Nächstenliebe.

KNA Newsticker

12. Februar 2026 20:19

76. Berlinale feierlich eröffnet - Ehrenbär zum Auftakt

Berlin (KNA) "Die Berlinale ist eröffnet" - mit diesen Worten startete Intendantin Tricia Tuttle zusammen mit Jurypräsident Wim Wenders am Donnerstagabend die 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Bei der feierlichen Eröffnungsgala im Berlinale-Palast hob Tuttle die Internationalität de ...

Berlin (KNA) "Die Berlinale ist eröffnet" - mit diesen Worten startete Intendantin Tricia Tuttle zusammen mit Jurypräsident Wim Wenders am Donnerstagabend die 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Bei der feierlichen Eröffnungsgala im Berlinale-Palast hob Tuttle die Internationalität der Festspiele hervor: Insgesamt repräsentierten Filmschaffende und deren Delegationen mehr als 140 Länder. Das Festival stärke zudem Verbindungen zum unabhängigen Kino.

Während der Gala wurde die malaysische Oscar-Preisträgerin Michelle Yeoh (63) mit dem Goldenen Ehrenbären für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Sie habe niemals gedacht, dass ein Mädchen aus Malaysia so weit durch die Welt für den Film reisen würde, sagte sie in ihrer Dankesrede. Der Film habe ihr nicht nur eine Karriere ermöglicht, sondern auch ein Leben, von dem sie niemals zu träumen gewagt hätte.

Yeoh wurde 2023 bei den Oscar-Verleihungen als erste Asiatin überhaupt zur besten Hauptdarstellerin gekürt. Den Preis erhielt sie für ihre Rolle in der Action-Komödie "Everything Everywhere All at Once".

Als erster Film wurde im Anschluss außer Konkurrenz die Weltpremiere der Liebeskomödie "No Good Men" der afghanischen Regisseurin Shahrbanoo Sadat gezeigt. Er wurde zu großen Teilen in Deutschland gedreht, etwa in Hamburg, Rostock und Hannover.

Unter den mehr als 200 aktuellen Lang- und Kurzfilmen im Festivalprogramm stehen besonders die 22 Filme des Wettbewerbs um den Goldenen und die Silbernen Bären im Fokus. Zur Auswahl gehören etwa Komödien, Liebesgeschichten, ein Thriller, ein Western, ein Dokumentarfilm und ein japanischer Anime.

Bei der bis zum 22. Februar dauernden Berlinale gehen dabei drei Filme aus Deutschland ins Rennen um den Goldenen und die Silbernen Bären: "Gelbe Briefe" von Ilker Çatak, "Meine Frau weint" von Angela Schanelec und "Etwas ganz Besonderes" von Eva Trobisch. Verliehen werden die Bären am 21. Februar.

12. Februar 2026 19:47

Michelle Yeoh erhält Goldenen Ehrenbären bei Berlinale-Eröffnung

Berlin (KNA) Oscar-Preisträgerin Michelle Yeoh (63) hat den Goldenen Ehrenbären der Berlinale erhalten. Bei der Eröffnungsgala der 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin wurde die Schauspielerin aus Malaysia am Donnerstagabend für ihr Lebenswerk gewürdigt. Sie habe niemals gedacht, dass ...

Berlin (KNA) Oscar-Preisträgerin Michelle Yeoh (63) hat den Goldenen Ehrenbären der Berlinale erhalten. Bei der Eröffnungsgala der 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin wurde die Schauspielerin aus Malaysia am Donnerstagabend für ihr Lebenswerk gewürdigt. Sie habe niemals gedacht, dass ein Mädchen aus Malaysia so weit durch die Welt für den Film reisen würde, sagte sie in ihrer Dankesrede. Der Film habe ihr nicht nur eine Karriere ermöglicht, sondern auch ein Leben, von dem sie niemals zu träumen gewagt hätte.

In einer Welt, die die Menschen oft spalte, fühle sich das Teilen einer Geschichte bereits radikal an, sagte sie weiter. Durch den Film lachten und weinten die Menschen zusammen und erinnerten sich, was es heiße, menschlich zu sein. Jungen Künstlerinnen und Künstlern gab Yeoh den Rat, dass gerade Unterschiede Stärken seien.

Die Laudatio hielt Regisseur und Autor Sean Baker (54), der mit seiner Tragikomödie "Anora" im vergangenen Jahr als erster Filmschaffender seit Walt Disney vier Oscars an einem Abend gewann. Yeoh habe die Rolle der Heldenfigur im Genre des Actionfilms neu definiert, ihr intelligentes Spiel zeichne ihre Arbeit aus, lobte er.

Yeoh wurde 2023 bei den Oscar-Verleihungen als erste Asiatin überhaupt zur besten Hauptdarstellerin gekürt. Den Preis erhielt sie für ihre Rolle in der Action-Komödie "Everything Everywhere All at Once". In den 80er-Jahren drehte sie vor allem Actionfilme in Hongkong, 1997 war sie als Agentin im James-Bond-Teil "Der Morgen stirbt nie" zu sehen. Besonders durch diese Rolle gelang ihr der internationale Durchbruch.

12. Februar 2026 19:39

Deutschland und Frankreich fordern Rücktritt von UN-Expertin Albanese

Berlin (KNA) Die Außenminister von Deutschland und Frankreich fordern den Rücktritt der UN-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Francesca Albanese. Johann Wadephul schloss sich am Donnerstag entsprechenden Äußerungen seines französischen Amtskollegen Jean-Noël Barr ...

Berlin (KNA) Die Außenminister von Deutschland und Frankreich fordern den Rücktritt der UN-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Francesca Albanese. Johann Wadephul schloss sich am Donnerstag entsprechenden Äußerungen seines französischen Amtskollegen Jean-Noël Barrot an.

Er respektiere das System unabhängiger Berichterstatter der UN, erklärte Wadephul in einem Social-Media-Statement. "Frau Albanese hat sich jedoch bereits in der Vergangenheit vielfach Ausfälle geleistet. Ich verurteile ihre jüngsten Aussagen über Israel. Sie ist in ihrer Position unhaltbar."

Hintergrund sind Einlassungen Albaneses während einer Online-Konferenz vor einigen Tagen. Dabei sprach sie im Zusammenhang mit Israel von einem "gemeinsamen Feind". Frankreichs Außenminister Barrot bezeichnete Albanese daraufhin am Mittwoch als politische Aktivistin, die mit ihrer Wortwahl sowohl der palästinensischen Sache als auch den Vereinten Nationen schade.

Albanese war in den vergangenen Monaten wiederholt mit drastischen Worten über Israel aufgefallen. Kritiker werfen ihr Voreingenommenheit und Antisemitismus vor. Die US-Regierung hatte sie im Juli mit Sanktionen belegt. Sonderberichterstatter sind keine UN-Mitarbeiter im eigentlichen Sinn, sondern gelten als unabhängige Experten.

12. Februar 2026 18:47

SOS-Kinderdörfer berufen Vorstand ab - Grund: "Pflichtverstöße"

München (KNA) Der Verein SOS-Kinderdörfer weltweit hat den bisherigen Vorstand mit sofortiger Wirkung abberufen. Eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit sei nicht mehr möglich, hieß es in einer Mitteilung vom Donnerstag. "Die Entscheidung gründet sich auf Pflichtverstöße", die mit den ...

München (KNA) Der Verein SOS-Kinderdörfer weltweit hat den bisherigen Vorstand mit sofortiger Wirkung abberufen. Eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit sei nicht mehr möglich, hieß es in einer Mitteilung vom Donnerstag. "Die Entscheidung gründet sich auf Pflichtverstöße", die mit den Anforderungen an die Führung eines gemeinnützigen Vereins nicht vereinbar seien. Auch für die Fortsetzung der jahrelangen Aufklärungsarbeit in Sachen Missbrauch sei ein personeller Wechsel notwendig. Die Amtsgeschäfte des Vorstands sollen vorübergehend durch Susanne Prinzessin von Hessen wahrgenommen werden, bis eine dauerhafte Nachfolgelösung gefunden ist.

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige, nichtstaatliche und überkonfessionelle Kinderrechtsorganisation, die weltweit aktiv ist. Der in München ansässige Verein SOS-Kinderdörfer weltweit - Hermann-Gmeiner-Fonds Deutschland ist dabei ein wichtiges Standbein.

In den vergangenen Jahren gerieten die SOS-Kinderdörfer wegen anhaltender Missbrauchsvorwürfe in die Negativ-Schlagzeilen. Eine Aufarbeitungskommission kam 2024 zu dem Schluss, dass es in den Kinderdörfern in den vergangenen Jahrzehnten zu Unrecht, Machtmissbrauch und Grenzüberschreitungen gekommen sei. Zuletzt geriet auch der Gründer der weltweiten Hilfsorganisation, der mehrfach für den Friedensnobelpreis vorgeschlagene Österreicher Hermann Gmeiner (1919-1986), unter Verdacht.

12. Februar 2026 16:56

Papst spricht mit ukrainischem Erzbischof über Gefangenenaustausch

Vatikanstadt (KNA) Papst Leo XIV. hat am Donnerstag das Oberhaupt der griechisch-katholischen Kirche in der Ukraine, Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk, in Audienz empfangen. Wie die Pressestelle der griechisch-katholischen Kirche mitteilte, informierte Schewtschuk den Papst über die aktuel ...

Vatikanstadt (KNA) Papst Leo XIV. hat am Donnerstag das Oberhaupt der griechisch-katholischen Kirche in der Ukraine, Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk, in Audienz empfangen. Wie die Pressestelle der griechisch-katholischen Kirche mitteilte, informierte Schewtschuk den Papst über die aktuelle Lage in der Ukraine, die sich seit nunmehr fast vier Jahren gegen einen russischen Angriffskrieg wehrt.

Ferner überreichte er dem Papst eine Liste mit Namen von ukrainischen Soldaten, die sich in russischer Gefangenschaft befinden. Der Vatikan hat in der Vergangenheit wiederholt den Austausch von Gefangenen zwischen der Ukraine und Russland vermittelt. Weiter heißt es in der Mitteilung, Schewtschuk habe dem Papst für dessen Unterstützung für die Ukraine und für seinen diplomatischen Einsatz für einen gereichten Frieden gedankt.

Am Ende der Audienz habe der Großerzbischof den Papst erneut zu einem Besuch in die Ukraine eingeladen. Leos Vorgänger Franziskus hatte es abgelehnt, in die Ukraine zu reisen, ohne zugleich auch Russland zu besuchen.

12. Februar 2026 16:13

Berliner Staatsbibliothek wird ab 2030 saniert

Berlin (KNA) Die denkmalgeschützte Berliner Staatsbibliothek steht vor einer Sanierung und soll ab 2030 für etwa elf Jahre schließen. Bausubstanz und nahezu alle technischen Anlagen müssen von Grund auf instandgesetzt werden, wie die Stiftung Preußischer Kulturbesitz am Donnerstag mitteilte ...

Berlin (KNA) Die denkmalgeschützte Berliner Staatsbibliothek steht vor einer Sanierung und soll ab 2030 für etwa elf Jahre schließen. Bausubstanz und nahezu alle technischen Anlagen müssen von Grund auf instandgesetzt werden, wie die Stiftung Preußischer Kulturbesitz am Donnerstag mitteilte. Als Budget nannte sie rund 1,1 Milliarden Euro. Für Risiken und Baupreissteigerungen seien zusätzlich 350 Millionen berechnet worden.

Die Sanierung der Staatsbibliothek ist mit großen logistischen Herausforderungen verbunden: Den Angaben zufolge müssen vor der Schließung etwa 5,4 Millionen Bücher an andere Standorte umziehen, ein Ersatzneubau ist ebenfalls geplant. Durch die Sanierung soll das Gebäude auch barrierefrei und energieeffizienter werden. Vorgesehen ist überdies, dass alle Bücher der Staatsbibliothek über eine Leihstelle im Haus Unter den Linden verfügbar bleiben.

Das auch als "Bücherschiff" bekannte Haus zählt nach eigenen Angaben zu den bedeutendsten und größten Kulturbauten Deutschlands. Es wurde von 1967 bis 1978 nach Plänen des Philharmonie-Architekten Hans Scharoun errichtet. Das Haus kommt auch im Wim-Wenders-Film "Der Himmel über Berlin" vor.

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