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50 Wege nach Ostern - der Osterbegleiter von YOUPAX
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Fastenzeit-Aktion für Familien und Paare

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Willkommen auf dem Glaubens- und Informationsportal des Erzbistums Paderborn

Unser Glaube

Glauben. Gemeinsam. Gestalten. Alle Informationen zum Bistumsprozess

Das Erzbistum Paderborn startet unter dem Titel „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ die nächste Etappe des Bistumsprozesses: Es geht um zwei Transformationsstränge – pastoraler Aufbruch und Verwaltungsmodernisierung. Ziel ist, die Katholische Kirche im Erzbistum Paderborn so zu gestalten, dass Glaube auch in Zukunft lebendig bleibt und Engagierte spürbar entlastet werden. Kirche von morgen wird gemeinsam gemacht – mit Beteiligung, Austausch und klaren Strukturen.

Mehr Infos, Hintergründe und wie Sie sich einbringen können unter:

Unsere Videos

Mahnmal für Betroffene sexualisierter Gewalt

Das Mahnmal für Betroffene sexualisierter Gewalt im Erzbistum Paderborn ist ab sofort öffentlich zugänglich. Unter dem Titel „memory – AUFDECKEN + ERINNERN“ wurde das interaktive Kunstwerk des Münchner Künstlers Christoph Brech am Montag, 2. März 2026, zunächst Betroffenen sowie Pressevertreterinnen und -vertretern vorgestellt. In einer anschließenden öffentlichen Gedenkstunde hatten Interessierte Gelegenheit, das Mahnmal erstmals auf sich wirken zu lassen.

Judith und das Wunder der Schöpfung

Was passiert, wenn tausende Menschen ihre Stimmen bündeln und eine biblische Geschichte neu erzählen? Es entsteht mehr als nur Musik. Es entsteht ein Moment, der unter die Haut geht. Eindrücke von der Premiere von „Judith und das Wunder der Schöpfung“ in der Dortmunder Westfalenhalle.

Glaube in Zeiten des Umbruchs: Pfarrer Daniel Jardzejewski über das, was uns trägt

Daniel Jardzejewski ist Pfarrer in Bad Wünnenberg. Er spricht darüber, wie wir in dieser Zeit die Freude am Losgehen nicht verlieren – und warum es gerade jetzt wichtig ist, den Kern des Glaubens im Blick zu behalten. Es geht um die Frage: Worauf kommt es wirklich an?

KNA Newsticker

4. März 2026 19:22

Ex-Kanzlerin Merkel übt Selbstkritik und mahnt zu mehr Engagement

Maria Laach (KNA) Ex-Kanzlerin Angela Merkel hat die Politik an ihre Verantwortung in einer Welt im Umbruch erinnert und sich dabei auch selbstkritisch über die eigene Bilanz im Kampf gegen den Klimawandel geäußert. "Wahr ist: In meiner Amtszeit wurde national und international Vieles auf den ...

Maria Laach (KNA) Ex-Kanzlerin Angela Merkel hat die Politik an ihre Verantwortung in einer Welt im Umbruch erinnert und sich dabei auch selbstkritisch über die eigene Bilanz im Kampf gegen den Klimawandel geäußert. "Wahr ist: In meiner Amtszeit wurde national und international Vieles auf den Weg gebracht. Das war und bleibt", sagte die ehemalige CDU-Chefin vor rund 500 Menschen bei einer Fastenpredigt im Kloster Maria Laach in Rheinland-Pfalz. "Aber, und das ist der zweite Teil der Wahrheit: Es war nicht genug, um die Welt tatsächlich vor katastrophalen Entwicklungen der Erderwärmung zu bewahren. All das wussten und wissen wir. Aber es führte weder bei uns noch in vielen anderen Ländern zu ausreichendem Handeln."

Für sie bleibe auch nach dem Ausscheiden aus dem Amt die Frage, "ob wir Menschen tatsächlich willens und in der Lage sind, im Sinne des Vorsorgeprinzips zu handeln", sagte Merkel. Dabei gelte es, Entscheidungen zu treffen, die über die eigene Zeit hinaus reichten.

Der Kampf gegen die Erderwärmung und das weltweite Artensterben gehöre ebenso zu den drängenden Aufgaben für die Politik wie die sich verschärfende Sicherheitslage. "Auf Europa und Deutschland kommen völlig neue Aufgaben zu. Wir müssen mehr in unsere innere und äußere Sicherheit investieren. Das bedeutet unter anderem, dass unsere finanziellen Ressourcen in der Gesellschaft neu verteilt werden müssen", sagte Merkel. Jeder stehe vor der Entscheidung, sich an der Debatte konstruktiv zu beteiligen oder sich jedweder Veränderung zu verweigern oder die Kosten den kommenden Generationen aufzubürden.

Soziale Medien und Künstliche Intelligenz riefen nach Regeln, damit sie dem Menschen dienten und ihn nicht überrollten, so die Ex-Politikerin. "Die Politik muss diese Regelungen durchsetzen." Die Gesellschaft müsse sich der Frage stellen, ob sie bereit sei, sich entschieden Hass, Lügen und Verleumdungen entgegenzustellen.

"Es ist die Aufgabe der Politik, die notwendigen Entscheidungen zu treffen: für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger, für die soziale Gerechtigkeit in unserem Gemeinwesen und für die Bewahrung unserer Lebensgrundlagen. Aber ein demokratisches Gemeinwesen kann nur funktionieren, wenn sich in ihm auch Bürgerinnen und Bürger einbringen."

Die frühere CDU-Chefin zählt zu einer Reihe prominenter Gastredner, die in der Zeit vor Ostern in der Benediktinerabtei in der Eifel auftreten. Bundespräsident Christian Wulff wird am 18. März erwartet.

4. März 2026 18:56

Expertin sieht religiöse Aufladung von Sozialen Medien und KI

Mannheim (KNA) Der regelmäßige Griff zum Smartphone trägt nach Meinung der Heidelberger Religionswissenschaftlerin Inken Prohl Züge eines religiösen Rituals. "Schätzungen zufolge führen wir täglich etwa 200 Wischbewegungen auf unseren Geräten aus. Für viele Menschen ist der erste Griff ...

Mannheim (KNA) Der regelmäßige Griff zum Smartphone trägt nach Meinung der Heidelberger Religionswissenschaftlerin Inken Prohl Züge eines religiösen Rituals. "Schätzungen zufolge führen wir täglich etwa 200 Wischbewegungen auf unseren Geräten aus. Für viele Menschen ist der erste Griff am Morgen das Handy, ein Essen ohne Blick aufs Display ist selten", sagte Prohl in einem am Donnerstag im "Mannheimer Morgen" veröffentlichten Interview.

Dazu komme die regelmäßige Nutzung von Chatbots wie ChatGPT. "Interfaces sind so gestaltet - Farben, Haptik, Blickführung -, dass sie Verhalten strukturieren. Die Bildsprache verstärkt das: Googelt man 'Künstliche Intelligenz', dominieren blaue Bilder, Gehirne, leuchtende Netzwerke, Anspielungen auf Michelangelos 'Erschaffung Adams'", erläuterte die Forscherin. "Dieses Blau steht seit dem 19. Jahrhundert für Seriosität und Wissenschaftlichkeit."

Was die Debatten um Künstliche Intelligenz anbelange, würden in Zukunftsmuseen Räume inszeniert, in denen eine "Heilskraft" der KI beschworen werde. "Offiziell geht es um kritische Debatten, in der Inszenierung aber wird KI oft mystifiziert. Das ist Performance mit stark religionsähnlichen Elementen", gab Prohl zu bedenken.

Auch die Zukunftsvisionen der Tech-Eliten, die etwa die Segnungen der KI propagierten, besäßen Anklänge an die Sphäre des Religiösen, so die Expertin. "Wenn wir Religion als Ordnungsvorstellungen und Zukunftsvisionen verstehen, die auf nicht überprüfbaren Annahmen beruhen und mit starken Bildern, Ritualen und Symbolen verknüpft sind, dann sind wir bei vielen Tech-Narrativen im religiösen Bereich. Wenn etwa in diesen Kreisen von kosmischem Bewusstsein und Superintelligenz die Rede ist, ist das kein technisches Vokabular. Es sind Glaubenssätze über die Zukunft, die wir nicht überprüfen können - gerade das macht sie religionsähnlich."

Wie früher "religiöse Profis" versuchten heute Tech-Eliten, Sicherheit in Bezug auf eine unbekannte Zukunft zu vermitteln - etwa mit der Verheißung, eine künstliche Superintelligenz werde alle Probleme lösen, fügte Prohl hinzu. "Das beruhigt, bündelt Hoffnungen und legitimiert enorme Investitionen."

Die Wissenschaftlerin warnte davor, dass religiös strukturierte Zukunftserzählungen im Tech-Bereich die Demokratie gefährden könnten. "Religionen neigen dazu, Aspekte der sozialen Wirklichkeit auszublenden, wenn sie starke Heilsgewissheit bieten. Wenn KI oder Superintelligenz als allwissende Problemlöserin imaginiert werden, kann das die Bereitschaft mindern, sich politisch mit realen Konflikten auseinanderzusetzen", erläuterte Prohl. "Wo religiös strukturierte Technik-Heilslehren ins Spiel kommen, entstehen blinde Flecken - und die sind mit Blick auf die Demokratie problematisch."

4. März 2026 18:39

Merkel spricht selbstkritisch über eigene Klimapolitik

Maria Laach (KNA) Ex-Kanzlerin Angela Merkel hat die Politik an ihre Verantwortung in einer Welt im Umbruch erinnert und sich dabei auch selbstkritisch über die eigene Bilanz im Kampf gegen den Klimawandel geäußert. "Wahr ist: In meiner Amtszeit wurde national und international Vieles auf den ...

Maria Laach (KNA) Ex-Kanzlerin Angela Merkel hat die Politik an ihre Verantwortung in einer Welt im Umbruch erinnert und sich dabei auch selbstkritisch über die eigene Bilanz im Kampf gegen den Klimawandel geäußert. "Wahr ist: In meiner Amtszeit wurde national und international Vieles auf den Weg gebracht. Das war und bleibt", sagte die ehemalige CDU-Chefin vor rund 500 Menschen bei einer Fastenpredigt im Kloster Maria Laach in Rheinland-Pfalz. "Aber, und das ist der zweite Teil der Wahrheit: Es war nicht genug, um die Welt tatsächlich vor katastrophalen Entwicklungen der Erderwärmung zu bewahren. All das wussten und wissen wir. Aber es führte weder bei uns noch in vielen anderen Ländern zu ausreichendem Handeln."

Für sie bleibe auch nach dem Ausscheiden aus dem Amt die Frage, "ob wir Menschen tatsächlich willens und in der Lage sind, im Sinne des Vorsorgeprinzips zu handeln", sagte Merkel. Die Bewahrung der Schöpfung gehöre ebenso zu den drängenden Aufgaben für die Politik wie die sich verschärfende Sicherheitslage und die Regulierung der Sozialen Medien. Die frühere CDU-Chefin zählt zu einer Reihe prominenter Gastredner, die in der Zeit vor Ostern in der Benediktinerabtei in der Eifel auftreten.

4. März 2026 18:29

Forscherin: Einfluss der Kirchen schwindet - Faktor Religion bleibt

Mannheim (KNA) In Europa werden die Kirchen nach Ansicht der Heidelberger Religionswissenschaftlerin Inken Prohl weiter Mitglieder verlieren. Zugleich bleibe Religion aber ein wichtiger Faktor in der Gesellschaft, betonte die Forscherin in einem am Donnerstag im "Mannheimer Morgen" veröffentlic ...

Mannheim (KNA) In Europa werden die Kirchen nach Ansicht der Heidelberger Religionswissenschaftlerin Inken Prohl weiter Mitglieder verlieren. Zugleich bleibe Religion aber ein wichtiger Faktor in der Gesellschaft, betonte die Forscherin in einem am Donnerstag im "Mannheimer Morgen" veröffentlichten Interview. "Eine breite Rückkehr zur klassischen Kirchenreligion sehe ich nicht", so Prohl. Daran änderten auch Nachrichten etwa über einen Tauf-Boom in der katholischen Kirche in Frankreich nichts.

Von einem generellen Bedeutungsverlust von Religion könne jedoch keine Rede sein, sagte die Forscherin. Weltweit betrachtet,hätten Religionen weiterhin Zulauf und Einfluss. "Europa ist der Sonderfall. Und auch hier spielt Religion weiter eine Rolle, nur in anderen Formen: in politischen Bewegungen, Lebensstilen und Sinn- und Zukunftserzählungen, die nicht mehr kirchlich auftreten, aber religiöse Strukturen haben."

Bestimmte Verhaltensmuster würden in "religionsähnliche Formationen"überführt, erläuterte Prohl. "Etwa in den Glauben an eine 'Berufung', die Welt durch Umweltschutz zu retten, oder in stark emotional aufgeladene politische Bewegungen, die Ungerechtigkeit überwinden wollen." Auch Sport, Konsum oder bestimmte politische Projekte könnten solche Strukturen annehmen - "inklusive Überzeugungen, die kaum noch kritisch hinterfragt werden".

4. März 2026 18:09

Bundesweit erstes Zentrum für Jüdischen Film in Potsdam eröffnet

Potsdam (KNA) Das bundesweit erste Zentrum für Jüdischen Film und Audiovisuelles Erinnern hat an der Filmuniversität Babelsberg in Potsdam seine Arbeit aufgenommen. Das neue Institut soll durch seine Forschung öffentliche Debatten versachlichen, sagte Universitätspräsidentin Susanne Stürm ...

Potsdam (KNA) Das bundesweit erste Zentrum für Jüdischen Film und Audiovisuelles Erinnern hat an der Filmuniversität Babelsberg in Potsdam seine Arbeit aufgenommen. Das neue Institut soll durch seine Forschung öffentliche Debatten versachlichen, sagte Universitätspräsidentin Susanne Stürmer am Mittwochabend bei der Eröffnungsfeier.

Es sei eine der Aufgaben von Hochschulen, mit den Mitteln der Wissenschaft und Kunst Beiträge zum gesellschaftlichen Diskurs zu liefern, so Stürmer. Das gelte für die jüdische Erinnerungskultur, aber auch etwa für andere Bereiche wie die deutsch-deutsche Geschichte.

Inhaltlich will sich das neue Institut, das künftig von der Filmwissenschaftlerin Lea Wohl von Haselberg geleitet wird, auf drei Schwerpunkte fokussieren: jüdische Filmforschung, audiovisuelle Erinnerungskultur und den Bereich Antisemitismus und Film. In einer Zeit, in der Erinnerung vielfach medial vermittelt wird, habe kritische Erinnerungsarbeit das Potenzial, die Widerstandsfähigkeit einer demokratischen Gesellschaft zu stärken.

Für die Forschung am neuen Zentrum seien dabei besonders Filme relevant, "die sich dezidiert oder am Rande mit jüdischer Geschichte und Gegenwart, mit jüdischer Erfahrung beschäftigen", sagte Wohl von Haselberg im Vorfeld der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).

Im Fokus stünden Werke, "die Themen verhandeln, die relevant für die jüdische Diaspora sind oder die von unterschiedlichen Publika als jüdisch verstanden wurden oder werden".

Jüdische Filmgeschichte verstehe sich als eine Schnittstelle von Filmgeschichte und jüdischer Geschichte und Erfahrung. Dabei möchte das Institut neben Filmen selbst auch Produktionszusammenhänge, Filmschaffende und Arten von Filmvorführungen untersuchen.

Ein weiterer Schwerpunkt in der Forschung sei auch der filmische Umgang mit dem Holocaust. Die Auseinandersetzung damit finde aber nicht nur in Spiel- und Dokumentarfilmen statt, so Wohl von Haselberg, "sondern auch in den vielen Projekten, die videographierte Zeugnisse von Überlebenden aufgezeichnet haben". Das Zentrum untersuche aber auch Erinnerungskulturen jenseits der Schoah.

Der Aufbau des Zentrums wird im Rahmen des Hochschulvertrags mit dem brandenburgischen Wissenschaftsministerium aus Landes- sowie aus Drittmitteln finanziert. Die Filmuniversität Babelsberg wurde 1954 als Deutsche Hochschule für Filmkunst gegründet und 2014 in eine Filmuniversität umgewandelt. Derzeit sind rund 960 Studierende eingeschrieben.

4. März 2026 17:08

Fastenpredigten im Vatikan: Franz von Assisi im Blick

Vatikanstadt (KNA) Der Heilige Franziskus steht in seinem 800. Todesjahr nicht nur in Assisi im Zentrum kirchlicher Aufmerksamkeit. Auch im Vatikan wird an ihn erinnert - unter anderem in einer viel beachteten Predigtreihe. Wie die Präfektur des Päpstlichen Hauses am Mittwoch mitteilte, wird d ...

Vatikanstadt (KNA) Der Heilige Franziskus steht in seinem 800. Todesjahr nicht nur in Assisi im Zentrum kirchlicher Aufmerksamkeit. Auch im Vatikan wird an ihn erinnert - unter anderem in einer viel beachteten Predigtreihe. Wie die Präfektur des Päpstlichen Hauses am Mittwoch mitteilte, wird der Päpstliche Hofprediger seine vier Fastenpredigten in diesem Jahr unter ein franziskanisches Thema stellen. Es lautet "Wenn also jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung. - Die Bekehrung zum Evangelium gemäß dem Heiligen Franziskus".

Das Amt des "Predigers des Päpstlichen Hauses" hat seit November 2024 der aus Mailand stammende Kapuzinerpater Roberto Pasolini inne. Die Predigten hält er an den vier letzten Freitagen der Fastenzeit in der vatikanischen Audienzhalle jeweils um 9.00 Uhr; außerdem predigt er beim Karfreitagsgottesdienst im Petersdom.

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