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Amtssitzwechsel 2026 - MITTEN UNTER EUCH.

Erzbischof Bentz eine Woche mitten in der Region · Witten, Hagen, Herne und Umgebung · 21.–27. September 2026



© Hans Blossey / luftbild-blossey.de
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Neuausrichtung von Seelsorge und Verwaltung

 

 

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Willkommen auf dem Glaubens- und Informationsportal des Erzbistums Paderborn

Unser Glaube

© Jasmin Lobert / Erzbistum Paderborn
10.09.2026

„Mit Gott den Anfang, mit Gott das Ende! Alles mit Gott! Alles für Gott!“

Seit 100 Jahren ist das Kloster Maria Himmelfahrt ein Ort des Gebets. Einst lebten hier Schwestern des Klarissenordens, heute führt die Gemeinschaft der Seligpreisungen ihre Tradition weiter – und schenkt den alten Mauern neues Leben.
© Shutterstock / KI-generiert
10.09.2026

Gott ist wie …

Wie ist Gott eigentlich? Claudius Rosenthal sucht in seinen WDR-Morgenandachten nicht nach großen Begriffen. Sondern entdeckt Spuren in dreckigen Händen, unerwarteten Einladungen, kleinen Hilfen und ziemlich menschlichen Schwächen.
© Foto: Birgit Engel / Erzbistum Paderborn
08.09.2026

„Wer nicht einmal am Tag in sich geht, ist ständig außer sich“

Der Einsiedler Pater Norbert Cuypers SVD über Selbstoptimierung, bewussten Verzicht und wahren Reichtum. Ein Beitrag in der Reihe „800 Jahre Franz von Assisi – sein Vermächtnis für heute“.
© Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn
06.09.2026

Das wahre Antlitz des Herrn!

Ursprünglich Teil einer Krankenhauskapelle, ist der neugotische Altar heute in der Propsteikirche St. Petrus und Andreas in Brilon aufgestellt
© Markus Ende / Marienwallfahrt Werl
03.09.2026

350 Jahre Fußwallfahrt Werne-Werl: „Einmal im Jahr die Mutter Gottes besuchen“

Weit mehr als 400 Pilgerinnen und Pilger kamen nach Werl. Zum 350. Mal fand die Fußwallfahrt Werne-Werl statt. Was trägt diese Glaubenstradition bis heute und wie hat sich das Wallfahren verändert?
© K3
01.09.2026

„Pastoral im Vorbeigehen“

Das K³ in Siegen wurde 2016 als Experiment der Citypastoral eröffnet. Zehn Jahre später ist daraus ein fester Ort kirchlichen Lebens geworden. Was steckt hinter dem Konzept?

Glauben. Gemeinsam. Gestalten. Alle Informationen zum Bistumsprozess

Das Erzbistum Paderborn startet unter dem Titel „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ die nächste Etappe des Bistumsprozesses: Es geht um zwei Transformationsstränge – pastoraler Aufbruch und Verwaltungsmodernisierung. Ziel ist, die Katholische Kirche im Erzbistum Paderborn so zu gestalten, dass Glaube auch in Zukunft lebendig bleibt und Engagierte spürbar entlastet werden. Kirche von morgen wird gemeinsam gemacht – mit Beteiligung, Austausch und klaren Strukturen.

Mehr Infos, Hintergründe und wie Sie sich einbringen können unter:

Unsere Videos

Glaube, Tanz und Trommeln: So feiert die afrikanische Gemeinde in Bielefeld ihr Gemeindefest

Wie feiert die afrikanische Gemeinde in Bielefeld Gottesdienst? Beim Gemeindefest der afrikanischen Gemeinde in der Kirche Christkönig erleben wir einen Gottesdienst voller Musik, Gesang, Bewegung, Gebet und Gemeinschaft.

Schulstart mit Erzbischof Bentz an der Marienschule in Lippstadt

Gott schenkt uns Hoffnung. Gott gibt uns Mut im Leben. Gott schenkt uns Freude.“ Gründe wie diese, auf Gott zu vertrauen, gibt es viele. An ihrem dritten Schultag an der weiterführenden Schule haben rund 90 Marienschülerinnen und -schüler der fünften Jahrgangsstufe jetzt Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz empfangen.

Weil Ehrenamt Ehrensache ist

Lena Ortwein arbeitet als Sonderpädagogin in Paderborn und setzt sich darüber hinaus ehrenamtlich in der Kolpingjugend ein. Sie wirkt unter anderem beim Projekt „Gute N8cht“ mit und übernimmt in diesem Jahr die Leitung der Kanu-Pilgerreise nach Werl.

KNA Newsticker

12. September 2026 23:00

Verkehrsminister Bilger bekräftigt Nein zu generellem Tempolimit

Berlin (KNA) Eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung auf deutschen Autobahnen hält Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) mit Blick auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt für nicht sinnvoll. "Ein Tempolimit würde die Spaltung im Land noch einmal verstärken, weil es viele als Einschr ...

Berlin (KNA) Eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung auf deutschen Autobahnen hält Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) mit Blick auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt für nicht sinnvoll. "Ein Tempolimit würde die Spaltung im Land noch einmal verstärken, weil es viele als Einschränkung ihrer Freiheit empfinden würden", sagte Bilger den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Viele Menschen führen schon heute mit Tempomat oder freiwillig langsamer.

Daher zweifle er daran, dass es ein "großes Potenzial an CO2-Einsparungen durch ein Tempolimit" gäbe. Auch bei der Verkehrssicherheit sieht der Politiker "keinen nennenswerten Effekt": Die deutschen Autobahnen seien sicherer als die meisten Autobahnen in europäischen Ländern mit Tempolimit. Für das Erreichen der Klimaziele setzt er vielmehr auf Elektromobilität.

Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit sind Ursache Nummer 1 für tödliche Verkehrsunfälle, wie Zahlen des ADAC zeigen. In einer Umfrage des Automobilclubs hatte sich Anfang 2024 eine Mehrheit der Mitglieder (55 Prozent) für ein Tempolimit auf Autobahnen ausgesprochen. Die Evangelische Kirche in Deutschland empfiehlt für dienstliche Fahrten maximal Tempo 100 auf Autobahnen; auch katholische Initiativen sprechen sich für eine Regelung aus.

Bilger sieht indes einen Zusammenhang zwischen AfD-Erfolgen und Frust über die Verkehrsinfrastruktur. So sorgten lange Bauzeiten bei Verkehrsprojekten für Unzufriedenheit. Und: "Seit ich im Amt bin, werde ich am häufigsten auf die Probleme bei der Bahn angesprochen", sagte Bilger, der am 29. Juli vereidigt wurde. Der aktuelle Zustand der Bahn sei "völlig unzureichend". Zudem kündigte der Minister an, mit der Bahn über eine Wiedereinführung der Familienreservierung zu sprechen, die vor gut einem Jahr abgeschafft worden war.

12. September 2026 22:30

Mehr als 6.500 Denkmäler in Deutschland laden Besucher ein

Bonn (KNA) Mehr als 6.500 Denkmäler in ganz Deutschland öffnen heute zum "Tag des offenen Denkmals" ihre Pforten. Angeboten werden auch rund 600 Denkmal-Touren durch Baudenkmäler, Ausgrabungen oder Innenstädte sowie 10.000 Veranstaltungen wie Handwerksvorführungen, Konzerte oder Diskussions ...

Bonn (KNA) Mehr als 6.500 Denkmäler in ganz Deutschland öffnen heute zum "Tag des offenen Denkmals" ihre Pforten. Angeboten werden auch rund 600 Denkmal-Touren durch Baudenkmäler, Ausgrabungen oder Innenstädte sowie 10.000 Veranstaltungen wie Handwerksvorführungen, Konzerte oder Diskussionsrunden.

Das diesjährige Kulturevent steht unter dem Motto "NETZwerke: Denkmale & Infrastruktur". Es soll die sichtbaren und unsichtbaren Fäden zum Thema machen, die Dörfer, Stadt und Land zusammenhalten: von römischen Fernstraßen über mittelalterliche Handelsnetze bis hin zu Brücken, Verkehrsknotenpunkten, Gasspeichern und Wasserwerken. Aber auch geistige Netzwerke wie Archive, Wissenschaftseinrichtungen und Medienhäuser gehören dazu.

Eröffnet wird die traditionsreiche Kulturaktion, die von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert wird, zentral in Bamberg. Die fränkische Bischofsstadt sei ein positives Beispiel aktiver Denkmalpflege, hieß es zur Begründung. Die Bamberger Altstadt wurde 1993 auf die Unesco-Welterbeliste aufgenommen und zählt zu den größten Flächendenkmalen Deutschlands.

12. September 2026 12:18

Bülent Ceylan: Realität ist heute schriller als das Kabarett

Berlin (KNA) Bülent Ceylan (50), Komiker, sieht im Kabarett offenbar neue Chancen. Früher habe er oft Witze über "gesellschaftliche Prozesse gemacht, indem ich diese schrill erhöht oder zugespitzt habe", sagte Ceylan der "Welt am Sonntag". Heute sei "die Realität selbst schrill erhöht - ...

Berlin (KNA) Bülent Ceylan (50), Komiker, sieht im Kabarett offenbar neue Chancen. Früher habe er oft Witze über "gesellschaftliche Prozesse gemacht, indem ich diese schrill erhöht oder zugespitzt habe", sagte Ceylan der "Welt am Sonntag". Heute sei "die Realität selbst schrill erhöht - ich kann das allenfalls noch abbilden. Vielleicht entsteht dadurch jetzt eine Art neue Ernsthaftigkeit, wenn ein Komiker wie ich zeigt, wie schlimm es um die Welt bestellt ist - und zwar ohne dass diese Übertreibung humoristisch überhöht wirkt."

Mächtige wie US-Präsident Donald Trump scherten sich nicht darum, was er singe oder sage, fügte der Comedian hinzu, der soeben sein zweites Metal-Album veröffentlicht hat und zuletzt auch auf der Opernbühne stand. In Deutschland wollten "derzeit einige Menschen - ungeachtet all der Lehren der jüngeren Geschichte, die wir glaubten gezogen zu haben - offenbar bestimmte Phasen noch einmal durchmachen. Bis sie dann auf die Schnauze fallen."

Er hoffe, dass sich Geschichte nicht wiederhole, betonte Ceylan. Der Sohn eines türkischen Vaters und einer deutschen Mutter ist in Mannheim geboren; 2019 ließ er sich evangelisch taufen. "Nur wiederholt sie sich in manchen Bereichen ja offenbar bereits. Es kommt mir fast so vor wie in der Kindererziehung. Manchmal kannst du Kinder noch so oft warnen: 'Macht das nicht, ihr verbrennt euch eure Finger.' Und dann verbrennen sie sich doch."

12. September 2026 12:16

Papst leitet Führungswechsel in angeschlagenem Bistum in Marokko ein

Vatikanstadt (KNA) Im Erzbistum Rabat, das praktisch ganz Marokko umfasst, bereitet Papst Leo XIV. eine Ablösung an der Kirchenspitze vor. Am Samstag ernannte er Mario León Dorado (52) zum unterstützenden sogenannten Koadjutor-Erzbischof. Als solcher hat er das Recht auf Nachfolge des aktuell ...

Vatikanstadt (KNA) Im Erzbistum Rabat, das praktisch ganz Marokko umfasst, bereitet Papst Leo XIV. eine Ablösung an der Kirchenspitze vor. Am Samstag ernannte er Mario León Dorado (52) zum unterstützenden sogenannten Koadjutor-Erzbischof. Als solcher hat er das Recht auf Nachfolge des aktuellen Amtsinhabers Kardinal Cristóbal López Romero, der im kommenden Mai 75 Jahre alt wird.

Gegen López liegen Vorwürfe sexuell unangemessenen Verhaltens gegenüber erwachsenen Frauen vor, was dieser bestreitet. Während der kirchlichen Untersuchungen lässt der Kardinal die Amtsgeschäfte seit Ende Juli ruhen. In dem Zusammenhang war Léon Dorado bereits zum päpstlichen Übergangsverwalter ernannt worden.

Das Erzbistum Rabat ist mit über 425.000 Quadratkilometern um knapp ein Fünftel größer als die Bundesrepublik und zählt etwa 22.000 Katholiken unter 33 Millionen Einwohnern. López wurde 2017 Leiter des Erzbistums; 2019 ernannte Papst Franziskus ihn zum Kardinal.

12. September 2026 12:13

Mediziner warnt vor Mythen zum Fasten auf Social Media

Berlin (KNA) In Sozialen Medien wird nach Einschätzung eines Fastenforschers "viel Unsinn" zu Gesundheitsfragen verbreitet. Ein Beispiel: "Plötzlich behaupten Influencer, bei Frauen sei alles anders", sagte Andreas Michalsen der "Welt am Sonntag". Dabei seien verschiedene Formen des Fastens gr ...

Berlin (KNA) In Sozialen Medien wird nach Einschätzung eines Fastenforschers "viel Unsinn" zu Gesundheitsfragen verbreitet. Ein Beispiel: "Plötzlich behaupten Influencer, bei Frauen sei alles anders", sagte Andreas Michalsen der "Welt am Sonntag". Dabei seien verschiedene Formen des Fastens grundsätzlich gesundheitsfördernd - wenn man sie sachkundig durchführt und an den eigenen Biorhythmus anpasst.

Aufpassen müsse man, dass Menschen nicht "in eine Art des Stressessens oder Orthorexie geraten. Es darf keine Neurotisierung des Essens stattfinden", mahnte Michalsen. Orthorexie meint das zwanghafte Bemühen, sich besonders gesund zu ernähren; Betroffene geben sich selbst oft strenge Regeln und wenden viel Zeit auf, um sie einzuhalten.

Auf Plattformen wie Instagram und Co. beobachtet der Experte zudem, dass Menschen fasten, "die ohnehin schon alles in ihrem Leben optimiert haben, sodass es in eine Zwanghaftigkeit übergeht". Wenn jemand an der Grenze zum Untergewicht liege, seien auch wenige Fastentage keine gute Idee. Ebenso sei bei Gallensteinen und nach Gichtanfällen vom Fasten abzuraten.

Durch Fastenzeiten erlange der Körper "eine gewisse Freiheit" und zudem Schutz vor Alterskrankheiten, erklärte Michalsen. "Er ist nicht mehr ständig von Hunger und Appetit getrieben". Kurzfristig reduzierten sich durch Fasten vor allem Bauchfett und Hautprobleme, ebenso Entzündungen im Mundraum. Der Blutzucker normalisiere sich, und der Blutdruck sinke.

Er selbst verzichte lieber, statt auf einer Reise etwas Ungesundes für viel Geld zu essen. "Das lernt man durch Fasten. Man bekommt ein Körpergefühl und spürt: Ich verhungere nicht, wenn ich jetzt am Flughafen auf die Pizza verzichte, die da seit zehn Stunden liegt. Mir geht es besser, wenn ich nur einen Kaffee und ein Wasser trinke - und mir am nächsten Tag etwas Gutes zu essen gönne."

12. September 2026 11:15

Rabbiner: Jüdisches Leben nicht auf ein Sicherheitsproblem reduzieren

München (KNA) Die Orthodoxe Rabbinerkonferenz Deutschland fordert ein entschiedeneres Vorgehen gegen Antisemitismus und Extremismus. Zugleich warnt sie davor, jüdisches Leben in Deutschland nur noch unter dem Gesichtspunkt von Bedrohung und Sicherheit wahrzunehmen. "Wir wollen nicht nur gesch ...

München (KNA) Die Orthodoxe Rabbinerkonferenz Deutschland fordert ein entschiedeneres Vorgehen gegen Antisemitismus und Extremismus. Zugleich warnt sie davor, jüdisches Leben in Deutschland nur noch unter dem Gesichtspunkt von Bedrohung und Sicherheit wahrzunehmen. "Wir wollen nicht nur geschützt werden", schreiben die Vorstandsmitglieder der Konferenz, die Rabbiner Avichai Apel (Frankfurt), Zsolt Balla (Leipzig) und Yehuda Pushkin (Stuttgart), in einem Gastbeitrag für das Portal "The European".

Und weiter: "Wir wollen hier leben - sichtbar, selbstverständlich und ohne uns ständig fragen zu müssen, ob es heute vielleicht besser wäre, die Kippa in der Tasche zu lassen oder den Davidstern unter dem Hemd zu tragen." Antisemitismus müsse unabhängig von seiner Wurzel bekämpft werden. Dazu sei auch eine Weiterentwicklung der Gedenkkultur nötig: Angesichts des Verschwindens von Zeitzeugen und einer sich verändernden Gesellschaft müsse historische Bildung stärker in die Gegenwart übersetzt werden.

Die drei Rabbiner zeigen sich besorgt nach dem Sieg der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt - warnen jedoch vor einer politischen Instrumentalisierung dieser Befürchtungen. Jüdinnen und Juden bräuchten "keine selbsternannten Beschützer", die gleichzeitig andere Minderheiten ausgrenzten oder die deutsche Erinnerungskultur relativierten.

Das Judentum gehöre seit mehr als 1.700 Jahren zu Deutschland und müsse als lebendiger Teil der Gegenwart sichtbar sein. "Wir wollen nicht leiser werden. Wir wollen sichtbar sein. Wir wollen unseren Glauben leben, unsere Traditionen weitergeben, uns einmischen, widersprechen und unseren Teil zu diesem Land beitragen. Denn Deutschland ist auch unser Land."

Apel, Balla und Pushkin äußern sich zum jüdischen Neujahrsfest Rosch Haschana, das - anders als oft Silvester/Neujahr - ein ruhiges Fest ist. Es begann am Freitagabend und dauert bis Sonntag.

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