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Die Anmeldung für die Fahrt zum Weltjugendtag nach Seoul aus dem Erzbistum Paderborn hat begonnen.
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Amtssitzwechsel 2026 - MITTEN UNTER EUCH.

Erzbischof Bentz eine Woche mitten in der Region · Witten, Hagen, Herne und Umgebung · 21.–27. September 2026



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Neuausrichtung von Seelsorge und Verwaltung

 

 

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03.08.2026

Grund Nr. 268: GOTT GÖNNT!

Initiative 1000 gute Gründe: 12 gute Gründe für das Jahr 2026 – August
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01.08.2026

Die Mondsichelmadonna ist fast so modern wie die „Beule“

In der ehemaligen Stiftskirche St. Walburga in Meschede haben alle Epochen ihre Spuren hinterlassen, von der Karolingerzeit bis in die Moderne
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30.07.2026

Wo Hoffnung Wurzeln schlägt

Das Bonifatiuswerk setzte mit der Veranstaltung „Mut zur Hoffnung“ einen besonderen Impuls auf dem Libori-Fest. Prominente Gäste wie Steffi Neu und Stefan Gödde berichteten von Ihren Hoffnungsmomenten.
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30.07.2026

Mit neuen Augen sehen

Zwischen jahrhundertealten Traditionen und modernen Fragen: Manuel Klashörster schaut in seinen WDR-Morgenandachten auf vertraute Feste, Fragen und Alltagserfahrungen. Wo Menschen aufbrechen, zweifeln, feiern und neu hinsehen, wird Glaube lebendig.
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27.07.2026

Notfallseelsorge: Einfach da sein, Situation erspüren und vielleicht einen Segen anbieten

Am 31. Juli 2026, 11 Uhr, feiert Erzbischof Bentz im Dom den Libori-Blaulicht-Gottesdienst mit allen Einsatzkräften. Warum Ehrenamtliche in der Notfallseelsorge auch nach schwersten Einsätzen an ihrem Glauben festhalten – ein Porträt.
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25.07.2026

„Ohne Glauben gibt es für mich kein Leben“

Video-Reportage von YOUPAX: Lena Ortwein beim Wasserski und Kanu-Pilgern. Was Wasser und Glaube für ihr Leben bedeuten.

Glauben. Gemeinsam. Gestalten. Alle Informationen zum Bistumsprozess

Das Erzbistum Paderborn startet unter dem Titel „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ die nächste Etappe des Bistumsprozesses: Es geht um zwei Transformationsstränge – pastoraler Aufbruch und Verwaltungsmodernisierung. Ziel ist, die Katholische Kirche im Erzbistum Paderborn so zu gestalten, dass Glaube auch in Zukunft lebendig bleibt und Engagierte spürbar entlastet werden. Kirche von morgen wird gemeinsam gemacht – mit Beteiligung, Austausch und klaren Strukturen.

Mehr Infos, Hintergründe und wie Sie sich einbringen können unter:

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Wie kann ich erfolgreich sein (im Sinne Gottes)?

Die Fußball WM 2026 ist gespielt, ein neuer Weltmeister ist gefunden: Spanien. Doch: Was ist so ein Erfolg wert? Was ist das Geile an Erfolg? Und wer definiert überhaupt, was zu einem erfolgreichen Leben dazugehört oder nicht? Darüber tauschen sich Tobias Hasselmeyer, Jugendpfarrer im Erzbistum Paderborn, und YOUPAX-Redakteur Tobi Schulte aus.

Weil Ehrenamt Ehrensache ist

Lena Ortwein arbeitet als Sonderpädagogin in Paderborn und setzt sich darüber hinaus ehrenamtlich in der Kolpingjugend ein. Sie wirkt unter anderem beim Projekt „Gute N8cht“ mit und übernimmt in diesem Jahr die Leitung der Kanu-Pilgerreise nach Werl.

"Du bist gut genug" - Wie kann ich das verinnerlichen?

Ein Ohrwurm fesselt Deutschland – das Lied „Gut genug“. Doch: Stimmt die Aussage des Lieds? Ist jeder Mensch gut genug? Und wenn das so ist, was ist das unser Problem als Menschen? Wieso sind wir so verletzlich? Was kann uns helfen, zu spüren, dass wir gut genug sind?

KNA Newsticker

3. August 2026 12:08

Israels Präsident Herzog empfängt neuen deutschen Botschafter

Jerusalem (KNA) Der neue Botschafter Deutschlands in Israel, Alexander Graf Lambsdorff (59), hat dem israelischen Präsidenten Isaac Herzog am Montag sein Beglaubigungsschreiben überreicht. "Die besonderen Beziehungen zwischen Israel und Deutschland sind in einer schmerzhaften Geschichte verwur ...

Jerusalem (KNA) Der neue Botschafter Deutschlands in Israel, Alexander Graf Lambsdorff (59), hat dem israelischen Präsidenten Isaac Herzog am Montag sein Beglaubigungsschreiben überreicht. "Die besonderen Beziehungen zwischen Israel und Deutschland sind in einer schmerzhaften Geschichte verwurzelt, stellen heute jedoch eine starke und lebendige Partnerschaft in so vielen Bereichen dar", erklärte Herzog laut seinem Büro in seiner Jerusalemer Residenz. Er wünsche dem Botschafter viel Erfolg bei der weiteren Stärkung der Bindungen zwischen beiden Nationen.

Lambsdorff hatte zu seinem Start in Tel Aviv in einem Instagram-Beitrag unterstrichen, er wolle die bilateralen Beziehungen zwischen Israel und Deutschland voranbringen und "hoffentlich einen Beitrag zu einer positiven Entwicklung in der Region" leisten.

3. August 2026 11:58

Berlin: EU-Innenminister wollen über effektiven Grenzschutz sprechen

Berlin (KNA) Nach Worten der Bundesregierung geht es beim digitalen Treffen der EU-Innenminister am Dienstag um einen effektiveren Schutz der EU-Außengrenzen. Man werde besprechen, dass sich ein Vorfall wie in der vergangenen Woche, als binnen weniger Stunden Tausende Migranten in die spanische ...

Berlin (KNA) Nach Worten der Bundesregierung geht es beim digitalen Treffen der EU-Innenminister am Dienstag um einen effektiveren Schutz der EU-Außengrenzen. Man werde besprechen, dass sich ein Vorfall wie in der vergangenen Woche, als binnen weniger Stunden Tausende Migranten in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika kamen, nicht wiederhole, sagte ein Regierungssprecher am Montag in Berlin. Auch die Bundesregierung setze auf eine europäische Lösung. Inzwischen sind die meisten Ankömmlinge wieder nach Marokko zurückgekehrt.

3. August 2026 11:54

Bakterien-Infektionen an der See - Ministerium: weniger düngen

Berlin (KNA) Nach Krankheits- und Todesfällen durch eine Infektion mit Vibrionen beim Baden ruft das Bundesumweltministerium dazu auf, gerade in Küstennähe weniger zu düngen. Das sei eine wichtige Vorsorgemaßnahme, um Menschen und Tiere zu schützen, teilte das Ministerium am Montag in Berl ...

Berlin (KNA) Nach Krankheits- und Todesfällen durch eine Infektion mit Vibrionen beim Baden ruft das Bundesumweltministerium dazu auf, gerade in Küstennähe weniger zu düngen. Das sei eine wichtige Vorsorgemaßnahme, um Menschen und Tiere zu schützen, teilte das Ministerium am Montag in Berlin mit. Bei Vibrionen handelt es sich um Bakterien etwa in Ost- und Nordsee. Bisher wurden Medienberichten zufolge zwei Todes- und insgesamt 17 Infektionsfälle registriert.

Neben der Erwärmung sei die Eutrophierung - die starke Anreicherung durch Nährstoffe - eines der größten Probleme von Ost- und Nordsee. Nährstoffe wie Stickstoff und Phosphor gelangen aus der Landwirtschaft oder der Industrie ins Meer. Die Folgen sind zum Beispiel Algenblüten und Sauerstoffmangel.

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) starben bisher zwei Menschen an der Infektion. Zu den Risikogruppen gehören ältere sowie immungeschwächte Personen. Laut RKI handelt es sich bei den beiden Todesfällen um ältere Menschen. Die Bakterien kommen natürlicherweise in Süß-, Brack- und Salzwasser vor. Steigen die Wassertemperaturen auf mehr als 20 Grad, können sie sich vor allem in Nord- und Ostsee stark vermehren.

Es sei zentrales Ziel der Bundesregierung, die Ostsee- und Nordsee zu schützen. Mit dem Aktionsplan Meer bündelt die Bundesregierung nach eigenen Angaben Maßnahmen für einen wirksamen Schutz von Nord- und Ostsee und stärkt so die Widerstandsfähigkeit der Meere gegenüber den Folgen des Klimawandels. Ein Modellprojekt zu meeresfreundlicher Landwirtschaft solle als "Best-Practice-Beispiel" zeigen, wie Landwirte Nährstoffeinträge in die Ostsee verringern und so meeresfreundlich wirtschaften könnten.

3. August 2026 11:07

Rente nach 45 Jahren - darum streiten Wirtschaft und Soziales

Berlin/Bonn (KNA) In der Diskussion um die Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren zeichnet sich ein neuer Konflikt zwischen den Regierungsparteien, aber auch Sozial- und Wirtschaftsverbänden ab. Auslöser war die gemeinsame Forderung der CDU-Ministerpräsidenten von Sachs ...

Berlin/Bonn (KNA) In der Diskussion um die Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren zeichnet sich ein neuer Konflikt zwischen den Regierungsparteien, aber auch Sozial- und Wirtschaftsverbänden ab.

Auslöser war die gemeinsame Forderung der CDU-Ministerpräsidenten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, auf die von der Bundesregierung geplante Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren zu verzichten. Davon seien besonders Menschen in Ostdeutschland betroffen, argumentieren die Ministerpräsidenten.

Rückendeckung erhielten sie unter anderem von den SPD-Ministerpräsidentinnen von Mecklenburg-Vorpommern und dem Saarland, Manuela Schwesig und Anke Rehlinger. "Wenn man jetzt ausgerechnet diejenigen bestrafen will, die am längsten arbeiten und am längsten einzahlen, frage ich: Was ist das für ein Leistungsanreiz?", so Schwesig am Montag im ZDF-Morgenmagazin. Den Zeitungen der Funke Mediengruppe sagte Rehlinger, der Vorschlag widerspreche dem Respekt vor der Lebensleistung von Menschen. "In Rente sollte man nicht erst gehen dürfen, wenn der Körper streikt."

Auch Sozialverbände sprachen sich gegen die Abschaffung aus. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) begrüßt die erneute Diskussion über das Thema. "Die pauschale Behauptung, davon profitierten vor allem gutverdienende Männer, geht an der Lebensrealität vieler Menschen vorbei", sagte die SoVD-Chefin Michaela Engelmeier der "Rheinischen Post".

Mit der Rente nach 45 Jahren ist diejenige gemeint, die Rentenversicherte mit beonders vielen Beitragsjahren erhalten. Ausgehend von einem frühen Arbeitsbeginn wird sie auch "Rente mit 63" genannt, obwohl das tatsächliche Eintrittsalter inzwischen schon deutlich später liegt. Ihre Abschaffung ist Bestandteil der Rentenreformpläne der Koalition. Die Rentenkommission hatte vorgeschlagen, sie abzuschaffen, da von ihr vornehmlich Besserverdiener und Männer profitierten, Geringverdiener und vor allem Frauen sie jedoch kaum in Anspruch nehmen könnten.

Eine Sprecherin des Bundesarbeitsministeriums sagte am Montag, dass derzeit am Gesetzentwurf für eine Reform der gesetzlichen Rente gearbeitet werde. Ein Zeitpunkt für die Ressortabstimmung stehe jedoch noch nicht fest.

Der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) hält hingegen die Beibehaltung der Rente in der jetzigen Form für nicht mehr umsetzbar. "Wer jetzt an der abschlagsfreien Frührente festhält, verschiebt die Kosten eines demografisch nicht nachhaltigen Rentensystems auf nachfolgende Generationen", erklärte der BKU-Bundesvorsitzende Martin Nebeling.

Zudem kritisiert der Verband die Argumentation der CDU-Ministerpräsidenten, dass Menschen in Ostdeutschland von der Abschaffung besonders betroffen seien. "Sie zahlen denselben Beitragssatz wie alle anderen, doch bei im Bundesvergleich niedrigeren Löhnen bleibt ihnen anteilig weniger zum Leben", erklärte Nebeling. Eine Beibehaltung der abschlagsfreien Rente nach 45 Jahren würde diesen Effekt vielmehr verstärken.

Ähnlich hatte sich zuvor der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Marcel Fratzscher, geäußert. Durch die Abschaffung könnten knapp zehn Milliarden Euro an langfristigen Einsparungen und 125.000 zusätzliche Beschäftigte pro Rentnerjahrgang erzielt werden, sagte Fratzscher der "Rheinischen Post". Ansonsten würde "die gesetzliche Rente in Zukunft zu einer noch stärkeren Umverteilung von Jung zu Alt und auch von Arm zu Reich führen". Der DIW-Präsident warnte die Regierung davor, nachzugeben. "Ohne dieses Element ist die Rentenreform tot."

3. August 2026 10:45

Deutsches Literaturarchiv erhält Dokumente von Publizistin Löffler

Marbach am Neckar (KNA) Das Deutsche Literaturarchiv hat den Vorlass der Publizistin und Literaturkritikerin Sigrid Löffler übernommen. "In dem Bestand mit Korrespondenzen, Rezensionen, Essays, Interviews und Rundfunkbeiträgen spiegeln sich die literatur- und geistesgeschichtlichen Debatten e ...

Marbach am Neckar (KNA) Das Deutsche Literaturarchiv hat den Vorlass der Publizistin und Literaturkritikerin Sigrid Löffler übernommen. "In dem Bestand mit Korrespondenzen, Rezensionen, Essays, Interviews und Rundfunkbeiträgen spiegeln sich die literatur- und geistesgeschichtlichen Debatten eines halben Jahrhunderts", heißt es in einer Mitteilung von Montag.

Im Gegensatz zum Nachlass ist ein Vorlass die Sammlung von persönlichen Dokumenten, Briefen oder Manuskripten einer bekannten Person, die diese noch zu Lebzeiten an ein Archiv oder ein Museum übergibt.

Im konkreten Fall seien nicht nur Löfflers eigene journalistische Arbeit in Marbach am Neckar dokumentiert, sondern auch in elektronischer Form Unterlagen zur Gründung und Redaktion der Zeitschrift "Literaturen" sowie Briefe, Faxe und E-Mails von prominenten Autorinnen und Autoren. Das Archiv enthalte auch einige Manuskripte anderer Autoren.

"In einem stark männlich dominierten Milieu war die Journalistin, Literatur- und Theaterkritikerin Sigrid Löffler erstaunlich lange fast ein Solitär", so das Archiv. Im Fernsehformat "Literarisches Quartett", das ihr zu Bekanntheit verhalf, habe sie durch intellektuelle Klarsicht und ein differenziertes Urteil beeindruckt.

Löfflers Vorlass stehe für eine Ära, in der die Literatur ein besonderes Medium der gesellschaftlichen Verständigung gewesen sei, sagte Sandra Richter, die Direktorin des Deutschen Literaturarchivs. Sie habe die Öffentlichkeit durch ihr streitbares Eintreten für die Literatur geprägt.

Die in Wien aufgewachsene Löffler, Jahrgang 1942, studierte Anglistik, Germanistik, Philosophie und Pädagogik an der Universität Wien, wechselte aber vom Lehrberuf früh in den Journalismus. Im Jahr 2000 gründete sie die Zeitschrift "Literaturen" mit, aus deren Redaktion sie 2008 wegen inhaltlicher Differenzen über die Neuausrichtung des Magazins ausschied.

Seitdem schreibt sie den Angaben zufolge als freie Kritikerin. Löffler war zudem Mitglied zahlreicher Jurys und wurde selbst vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Bayerischen Fernsehpreis (1991), dem Ehrendoktorat der Universität Bielefeld (2010) und dem Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse (2024).

3. August 2026 10:08

Archäologen finden am Naumburger Dom mittelalterliche Elite-Gräber

Naumburg (KNA) Archäologen haben am Naumburger Dom einen bislang unbekannten Friedhof aus dem Mittelalter entdeckt. Die 13 Gräber stammen aus dem 11. Jahrhundert und die Verstorbenen gehörten offenbar zur wohlhabenden gesellschaftlichen Elite, wie das Landesamt für Denkmalpflege und Archäol ...

Naumburg (KNA) Archäologen haben am Naumburger Dom einen bislang unbekannten Friedhof aus dem Mittelalter entdeckt. Die 13 Gräber stammen aus dem 11. Jahrhundert und die Verstorbenen gehörten offenbar zur wohlhabenden gesellschaftlichen Elite, wie das Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt am Montag in Halle mitteilte. Das schlossen die Forscher demnach unter anderem aus den gemauerten Steinkisten, die sie jetzt im Zuge einer umfassenden Umgestaltung des Domplatzes entdeckten.

Eine solche Ruhestätte sei wegen der aufwendigen Gräber und der Ortslage vor dem Hauptzugang des Doms vor allem für Kirchenstifter vorgesehen gewesen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig untersuchten demnach auch die DNA der gefundenen Skelette in den Gräbern. Es handele sich um Frauen, Männer, Jugendliche und ein einjähriges Kind. Der Naumburger Dom gehört seit 2018 zum Unesco-Welterbe.

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