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Achtung Advent! - der Adventsbegleiter von YOUPAX
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© Erzbistum Paderborn
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Willkommen auf dem Glaubens- und Informationsportal des Erzbistums Paderborn

Glauben. Gemeinsam. Gestalten. – Alle Informationen zum Bistumsprozess

Das Erzbistum Paderborn startet unter dem Titel „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ die nächste Etappe des Bistumsprozesses: Es geht um zwei Transformationsstränge – pastoraler Aufbruch und Verwaltungsmodernisierung. Ziel ist, die Katholische Kirche im Erzbistum Paderborn so zu gestalten, dass Glaube auch in Zukunft lebendig bleibt und Engagierte spürbar entlastet werden. Kirche von morgen wird gemeinsam gemacht – mit Beteiligung, Austausch und klaren Strukturen.

Mehr Infos, Hintergründe und wie Sie sich einbringen können unter:

Unsere Videos

Pfadfinder - eine Lebenseinstellung

Max Halbe ist Pfadfinder. Immer. Er sagt: „Eigentlich ist das für mich eine Lebenseinstellung“. Im YouTube-Video aus der Serie „Mein Engagement“ lernen wir Max als Pfadfinderleiter des Stamms Vinzenz Pallotti in Olpe näher kennen.

Alleine vor den Altar? Jungfrauenweihe von Charlotte Roland

Charlotte Roland feierte in Bigge ihre Jungfrauenweihe. Doch wie kam sie zu diesem besonderen Schritt – und was bedeutet es, als geweihte Jungfrau zu leben? Im Film erzählt sie von ihrem Glauben und warum sie sich für diesen Weg entschieden hat.

Pilgern beim Amtssitzwechsel von Erzbischof Bentz in Hagen - die Highlights

Und so machten sich rund 130 Männer und Frauen, jung und alt, im Rahmen des Amtssitzwechsels auf den Westfälischen Jakobsweg. Und entdeckten: Wenn wir in Bewegung sind, kommt auch innerlich etwas in Bewegung.

Veranstaltungen im Erzbistum Paderborn

KNA Newsticker

7. Oktober 2026 18:13

Schriftstellerin Garmus: Künstliche Intelligenz schadet dem Geist

München (KNA) Bonnie Garmus (69), US-Bestsellerautorin, zeigt sich entsetzt über manche Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI). Sie gebe Originaltexte mitunter falsch wieder und basiere auf gestohlenem Material, sagte Garmus der "Süddeutschen Zeitung". "Es macht mir Angst, dass Leute ...

München (KNA) Bonnie Garmus (69), US-Bestsellerautorin, zeigt sich entsetzt über manche Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI). Sie gebe Originaltexte mitunter falsch wieder und basiere auf gestohlenem Material, sagte Garmus der "Süddeutschen Zeitung". "Es macht mir Angst, dass Leute diese Technologie programmieren, die selbst keine Schriftsteller oder Musiker sind, aber künstlerische Arbeit zusammengestückelt weiterverkaufen. Sie behaupten, uns mit der KI das Leben zu erleichtern, aber sie schadet dem Geist."

KI-Tools ließen alles gleich klingen, und das mache sie anziehend, "denn alle mögen das Bekannte". Die Autorin zog einen Vergleich zu Kettenrestaurants, "wo es nicht toll schmeckt, aber vertraut. Wenn es aber nur noch das Erwartbare gibt und nichts Neues mehr, wird es gefährlich." Zugleich interessiere sie der Kampf zwischen Wahrheit und Manipulation, "zwischen denen, die das Sagen und das Geld haben, und denen, die für ihre Ideen kämpfen". Der Zwiespalt sei überall im Leben zu finden.

Garmus wurde vor vier Jahren mit ihrem Debüt "Eine Frage der Chemie" bekannt. In ihrem neuen Roman "Peck & Peck" geht es um einen Jungen, der bei einer Lyrik-Zeitschrift anheuert.

Dichter und Lektoren bekommen nach Ansicht der Schriftstellerin zu wenig Anerkennung. "Die meisten Leute wissen gar nicht, was sie tun" - mitgestalten, was andere zu lesen bekommen. Sie bedaure es, wenn Lektoren und Agenten nun mit KI-generierten Texten überschüttet werden: "Man kann ja auch nicht sagen, ich möchte beim Marathon mitmachen, aber ich fahre die Strecke mit dem Auto." Ebenso müsse man das Schreiben trainieren.

Sie spreche oft mit befreundeten Dichtern, "die sich nicht ernstgenommen fühlen", sagte Garmus. "Andererseits wollen wir doch gerade in den glücklichsten und traurigsten, verletzlichsten Momenten des Lebens Gedichte hören, bei Hochzeiten und Beerdigungen, bei Inaugurationen und Abiturfeiern. Mir kam also der Gedanke: Könnte es nicht gerade die Dichtung sein, diese am wenigsten massentaugliche Kunst, die uns am Ende rettet?"

7. Oktober 2026 17:50

Experte vom Roten Kreuz: Das gehört in den Notfall-Rucksack

München (KNA) Wer einen Notfall-Rucksack packt, hat zumindest schon einmal überlegt, was man wirklich braucht: Deshalb rät auch Erste-Hilfe-Ausbilder Tobias Elis vom Deutschen Roten Kreuz in München dazu. "Darin sollte eine Decke sein, am besten ein Schlafsack. Schälchen fürs Essen, eine T ...

München (KNA) Wer einen Notfall-Rucksack packt, hat zumindest schon einmal überlegt, was man wirklich braucht: Deshalb rät auch Erste-Hilfe-Ausbilder Tobias Elis vom Deutschen Roten Kreuz in München dazu. "Darin sollte eine Decke sein, am besten ein Schlafsack. Schälchen fürs Essen, eine Trinkflasche. Eine Taschenlampe ist verdammt wichtig", sagte Elis der "Süddeutschen Zeitung". Hinzu kämen Powerbank, Mehrzweck-Taschenmesser, Hygieneartikel und - je nach Lebenssituation - wichtige Medikamente.

Ebenso sinnvoll seien ein Kuscheltier für Kinder und ein Buch für Erwachsene: "Das hebt dann gern mal die Stimmung. Und ein Notfallradio gehört auch in den Rucksack." Ebenso wie in der Warn-App Nina könne man beim Radio sicher sein, wichtige Informationen - etwa zu Evakuierungen - zeitnah und verlässlich zu erfahren.

"Preppen", also das Vorbereiten auf Katastrophen, habe in Deutschland einen schlechten Ruf, fügte Elis hinzu. "Viele erinnert das an Reichsbürger." In anderen Ländern sei dies aber normal, und: "Nur zwei bis drei Stunden" ohne Strom könnten bedrohlich werden. "Dann könnte schon der Akku des Smartphones zur Neige gehen. Da sind heutzutage aber ziemlich wichtige Dinge drauf. Online-Banking, die App der Krankenkasse und so weiter."

Es sei "eine luxuriöse Situation", dass man in Deutschland jederzeit die 112 wählen könne und dann rasch Hilfe bekomme. "Wir müssen uns auf Situationen vorbereiten, in denen das nicht der Fall ist." Dafür bietet das Rote Kreuz auch Kurse an.

Vielen Menschen gelinge es nicht auf Anhieb, ein Warndreieck aufzubauen, sagte Elis - obwohl die allermeisten wüssten, dass sie es nach einem Unfall aufstellen müssen: "Wer noch nie in seinem Leben ein Warndreieck aufgebaut hat, sollte das mal vor einem Unfall tun." Auf ähnliche Weise sollten die Kurse auf Aufnahmesituationen vorbereiten. "Wir hoffen natürlich alle, dass so ein Ausnahmefall niemals eintritt. Aber so sind wir doch besser vorbereitet, als wenn wir gar nicht darüber geredet hätten."

7. Oktober 2026 17:25

Ex-Profi bezeichnet Missbrauchsproblem im Fußball als "sehr groß"

München (KNA) Jonas Hummels (36), früherer Profifußballer und Filmemacher, sieht Missbrauch als "sehr großes Problem" im Jugendfußball. Vereine und Verbände täten nicht genug für den Kinderschutz, sagte er im Interview der "Süddeutschen Zeitung". "Die meisten haben kaum Ressourcen und s ...

München (KNA) Jonas Hummels (36), früherer Profifußballer und Filmemacher, sieht Missbrauch als "sehr großes Problem" im Jugendfußball. Vereine und Verbände täten nicht genug für den Kinderschutz, sagte er im Interview der "Süddeutschen Zeitung". "Die meisten haben kaum Ressourcen und sind froh, wenn überhaupt Trainer da sind. Aber dass Trainer, Eltern und Kinder eine Schulung machen, um für das Problem sensibilisiert zu werden, ist unerlässlich."

Viele Menschen wollten nicht wahrhaben, dass im Fußball auch solche Dinge passieren, fügte Hummels hinzu. Ihm gehe es nicht um Panikmache: "Nicht jedes Kind, das Fußball spielt, wird Opfer von Übergriffen", betonte er, und: "Fußball ist ein superschöner Sport." Es sei aber auch ein Raum, in dem Missbrauch stattfinden könne - und diese Tatsache sei bislang weniger realisiert worden als in anderen Sportarten.

Ausgangspunkt von Hummels' Doku "Tatort Jugendfußball", die im ZDF zu sehen ist, ist der Fall eines Beraters, den er persönlich erlebte und der minderjährige Spieler intim berührt haben soll. "Wir haben in der Kabine darüber gesprochen, was geschehen sein soll. Ehrlicherweise haben wir vor allem Witze gemacht", sagte der Ex-Profi. Später habe er erfahren, dass viele ähnliche Erfahrungen gemacht oder davon gehört hätten.

"Ich wusste natürlich, dass er das nicht durfte", so Hummels. "Ich habe mich lange gefragt, warum ich damals nichts gesagt habe. Es ist schwierig, damit klarzukommen, dass ich nichts gesagt habe. Aber es zeigt auch, wie wenig Aufklärung zu dem Thema stattgefunden hat. Ich würde behaupten, dass ich ein mündiger Fußballprofi war. Wenn selbst ich nichts unternommen habe, macht es schon gar kein Spieler, der von einem Berater abhängig ist."

Oft seien die Täter nicht "der böse Wolf", fügte der Filmemacher hinzu, sondern "nette, charismatische, hilfsbereite Leute". Es gehe nicht um einen Generalverdacht, aber um Aufmerksamkeit, etwa wenn eine erwachsene Person gezielt die Nähe junger Menschen suche, "schmeichelt, Komplimente macht oder Geschenke verteilt. Ein 29-Jähriger muss keinen 13-Jährigen zum Fußballschauen nach Hause einladen."

7. Oktober 2026 17:07

Robert Pattinson: "Ehrgeiz ist eine enorme Antriebskraft"

Frankfurt (KNA) Robert Pattinson (40), britischer Schauspieler, erlebt es nach eigenen Worten als "aufregende Freude", sich im Leben von Ambitionen leiten zu lassen. "Ehrgeiz ist eine enorme Antriebskraft", sagte der "Twilight"-Star im Interview der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Es gelte je ...

Frankfurt (KNA) Robert Pattinson (40), britischer Schauspieler, erlebt es nach eigenen Worten als "aufregende Freude", sich im Leben von Ambitionen leiten zu lassen. "Ehrgeiz ist eine enorme Antriebskraft", sagte der "Twilight"-Star im Interview der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Es gelte jedoch, das richtige Maß zu finden: Man mache es sich zu leicht, "wenn man sein ganzes Leben auf ein Ziel ausrichtet und alles andere darüber vernachlässigt".

Seit seinem 40. Geburtstag im Mai fühle er sich "endgültig angekommen im Leben eines Erwachsenen", fügte Pattinson mit einem Augenzwinkern hinzu. Ein Arbeitspensum mit drei großen Filmen im Jahr, einer eigenen Produktionsfirma und einer anderthalbjährigen Tochter hätte ihn "in jüngeren Jahren viel mehr gestresst". Er erlebe weiterhin gebrochene, düstere Figuren als besonders spannend und genieße es, "mich mehr als Teil der Filmindustrie zu fühlen und auch ein paar Dinge in Bewegung setzen zu können".

7. Oktober 2026 16:54

Experte: Homeschooling anders als das, wovon Eltern träumen

Frankfurt (KNA) Unterricht zu Hause geht nach Worten eines Bildungshistorikers zulasten von Kindern: "Die meisten Eltern sind nicht in der Lage, Hausunterricht zu erteilen", sagte Heinz-Elmar Tenorth im Interview der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Dies zeigten Erfahrungen aus den USA und Dä ...

Frankfurt (KNA) Unterricht zu Hause geht nach Worten eines Bildungshistorikers zulasten von Kindern: "Die meisten Eltern sind nicht in der Lage, Hausunterricht zu erteilen", sagte Heinz-Elmar Tenorth im Interview der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Dies zeigten Erfahrungen aus den USA und Dänemark. In Sachsen-Anhalt plant die AfD nach ihrem Wahlsieg, die gesetzlich vorgeschriebene Schulpflicht zu relativieren. Tenorth: "Die AfD weiß nicht, wovon sie redet."

Er könne gut nachvollziehen, dass Eltern eine gute Schule suchen, betonte der Forscher. "Ob sie aber wissen, was Homeschooling bedeutet - das glaube ich nicht." Änderungen an der Schulpflicht seien "nicht ganz einfach", da sie vom Grundgesetz und der Verfassung des Landes Sachsen-Anhalt geschützt ist. Zudem sei Homeschooling nach allen Erfahrungen "nicht die Alternative, von der die Eltern träumen".

Tenorth verwies auch auf das Recht des Kindes, das 1924/25 erstmal deklariert wurde und seit 1989 zu den Menschenrechten zählt. "Konservative haben schon immer Zeter und Mordio geschrien, dass man die Eltern kriminalisiert und ihrer Rechte beraubt. Aber sie haben bis heute nicht verstanden, dass Staat und Eltern gemeinsam das Recht auf Erziehung haben." Die Schulpflicht sichere den individuellen Anspruch jedes Kindes auf Bildung.

Auch das Bundesverfassungsgericht habe vor 20 Jahren erklärt, es gehe letztlich darum, "die Zivilgesellschaft zusammenzuhalten". Gelebte Toleranz, Durchsetzungsvermögen und das Kennenlernen eines breiten Spektrums von Überzeugungen: "Das alles wird durch die Verfassung, die Rechtsprechung und die Gesetze gesichert - von 'Kriminalisierung' der Eltern kann keine Rede sein."

Entscheidend ist laut dem Experten, "dass wirklich täglich Schule stattfindet, für alle, ohne Absenz von Schülern und Lehrern, in Gebäuden, die zeitlich, sachlich und sozial gesichertes Lernen ermöglichen". Zu jeder einzelnen Schulgemeinde gehörten auch Eltern, und Ziel sei, Lernen und den Schulalltag gemeinsam zu gestalten.

7. Oktober 2026 16:46

Interreligiöser Gottesdienst erinnert an Opfer des 7. Oktober

Berlin (KNA) In Berlin ist der Opfer des Hamas-Terrorangriffs vom 7. Oktober 2023 mit einem interreligiösen Gottesdienst gedacht worden. Der katholische Erzbischof Heiner Koch sprach am Mittwochabend in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche von einem Tag, der ins kollektive Gedächtnis eingegang ...

Berlin (KNA) In Berlin ist der Opfer des Hamas-Terrorangriffs vom 7. Oktober 2023 mit einem interreligiösen Gottesdienst gedacht worden. Der katholische Erzbischof Heiner Koch sprach am Mittwochabend in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche von einem Tag, der ins kollektive Gedächtnis eingegangen sei. "Indem wir uns gemeinsam erinnern, schaffen wir einen Raum, in dem Vergangenheit in die Gegenwart hineinwirkt", so Koch. "Gegen alle Hoffnungslosigkeit beten wir um den Frieden und um die Kraft zu Schritten der Hoffnung."

Rabbiner Andreas Nachama erinnerte an die tiefen Wunden nach dem Hamas-Überfall. "Wir alle tragen den Schmerz des Massakers vom 7. Oktober noch immer in unseren Herzen." Er betonte die Solidarität der anderen Religionen: "Wir Juden und Christen, auch Muslime, haben für den Frieden gebetet." Nachama erklärte, dass die Täter nicht bestimmten, wie die Zukunft aussehe. "Die größte Antwort auf Zerstören ist der Wiederaufbau."

Am Gottesdienst nahmen auch zahlreiche weitere Rabbiner, der Berliner Imam Kadir Sanci, Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sowie weitere politische Spitzenvertreter teil.

Der evangelische Bischof Christian Stäblein erklärte, man erinnere selbstverständlich auch an die Folgen des Leids: "Die unzähligen Toten, das Leid der Menschen in Gaza, Opfer der Folgen dieses Terrors der Hamas. Wir sehen sie. Wir hören sie. Wir rechnen nicht auf; dieser Raum ist kein Ort des Aufrechnens von Leid gegen Leid."

Zudem ging er auf den Judenhass ein, der auch in Deutschland nach dem 7. Oktober deutlich zugenommen hat: "Es ist fatal, dass Antisemitismus salonfähig - ja mehr als das längst - und gewaltvoll durch unsere Straßen zieht. Wir sagen: Das ist nicht hinnehmbar."

Stäblein betonte: "Wir stehen zusammen gegen Antisemitismus. Egal, wie er sich gebärdet, von wo er kommt, links oder rechts, säkular oder religiös." Er rief alle Anwesenden zum Versprechen auf, "dass wir in dieser Stadt und in diesem Land gegen Antisemitismus kämpfen, zusammen."

In einem Gastbeitrag im "Handelsblatt" hatten beide Bischöfe zusammen mit Rabbiner Nachama alle Parteien aufgefordert, den Kampf gegen Antisemitismus in der Berliner Landesverfassung zu verankern. Es brauche "ein unbedingtes Bekenntnis zum Schutz jüdischen Lebens".

Hintergrund dürften auch Antisemitismus-Vorwürfe gegen die Links-Partei in Berlin sein, die als Wahlsieger der Abgeordnetenhauswahl derzeit Gespräche zur Bildung einer Regierungskoalition mit Grünen und SPD führt. Die Spitzenkandidatin der Linken, Elif Eralp, nahm auch am Gedenkgottesdienst teil.

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