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Die Anmeldung für die Fahrt zum Weltjugendtag nach Seoul aus dem Erzbistum Paderborn hat begonnen.
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Amtssitzwechsel 2026 - MITTEN UNTER EUCH.

Erzbischof Bentz eine Woche mitten in der Region · Witten, Hagen, Herne und Umgebung · 21.–27. September 2026



© Hans Blossey / luftbild-blossey.de
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Neuausrichtung von Seelsorge und Verwaltung

 

 

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Gute Gründe für jeden Monat

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Willkommen auf dem Glaubens- und Informationsportal des Erzbistums Paderborn

Unser Glaube

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12.08.2026

Küster sein: Wer die Kirche aufschließt, öffnet mehr als nur Türen

Kaum einer ahnt, wie viel Arbeit hinter einem Gottesdienst steckt: Vorbereiten, organisieren, reparieren, improvisieren, begleiten – Markus Klein ist seit über 35 Jahren Küster in der Gemeinde und kümmert sich mit Herzblut darum, dass hier alles reibungslos läuft.
© Ground Picture / Shutterstock.com
10.08.2026

Auf eigenen Füßen stehen

Auf eigenen Füßen stehen: Das beginnt mit den ersten wackeligen Schritten eines Kindes – und hört nie ganz auf. Den eigenen Weg zu finden, braucht Mut zum Aufbruch und Vertrauen. Manchmal gehört auch Widerstand dazu.
© Kathpress / Henning Klingen
09.08.2026

Die Kirche muss Christus lebendig halten

Was macht kirchliche Identität aus? Was gilt es zu wahren und wo braucht es Aufbruch? Darüber spricht Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz in seinem Festvortrag zum Abschluss der Salzburger Hochschulwochen.
© Bistum Münster
07.08.2026

Wallfahrt der Tamilen: Zeugnis gelebten Glaubens und der Marienverehrung

Zum 39. Mal pilgern am 8. August viele Tamilen auch aus dem Erzbistum Paderborn zur Wallfahrt nach Kevelaer. Was ihre Glaubenspraxis ausmacht und welche Rolle Maria spielt
© Laura Binotto Fotografie / shutterstock.com
05.08.2026

Von Herzen: Pax et bonum!

Auch 800 Jahre nach seinem Tod ist das Friedensvermächtnis des heiligen Franziskus von Assisi hochaktuell. Ein Beitrag in der Reihe "800 Jahre Franz von Assisi - sein Vermächtnis für heute"
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03.08.2026

Grund Nr. 268: GOTT GÖNNT!

Initiative 1000 gute Gründe: 12 gute Gründe für das Jahr 2026 – August

Glauben. Gemeinsam. Gestalten. Alle Informationen zum Bistumsprozess

Das Erzbistum Paderborn startet unter dem Titel „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ die nächste Etappe des Bistumsprozesses: Es geht um zwei Transformationsstränge – pastoraler Aufbruch und Verwaltungsmodernisierung. Ziel ist, die Katholische Kirche im Erzbistum Paderborn so zu gestalten, dass Glaube auch in Zukunft lebendig bleibt und Engagierte spürbar entlastet werden. Kirche von morgen wird gemeinsam gemacht – mit Beteiligung, Austausch und klaren Strukturen.

Mehr Infos, Hintergründe und wie Sie sich einbringen können unter:

Unsere Videos

Wie kann ich erfolgreich sein (im Sinne Gottes)?

Die Fußball WM 2026 ist gespielt, ein neuer Weltmeister ist gefunden: Spanien. Doch: Was ist so ein Erfolg wert? Was ist das Geile an Erfolg? Und wer definiert überhaupt, was zu einem erfolgreichen Leben dazugehört oder nicht? Darüber tauschen sich Tobias Hasselmeyer, Jugendpfarrer im Erzbistum Paderborn, und YOUPAX-Redakteur Tobi Schulte aus.

Weil Ehrenamt Ehrensache ist

Lena Ortwein arbeitet als Sonderpädagogin in Paderborn und setzt sich darüber hinaus ehrenamtlich in der Kolpingjugend ein. Sie wirkt unter anderem beim Projekt „Gute N8cht“ mit und übernimmt in diesem Jahr die Leitung der Kanu-Pilgerreise nach Werl.

"Du bist gut genug" - Wie kann ich das verinnerlichen?

Ein Ohrwurm fesselt Deutschland – das Lied „Gut genug“. Doch: Stimmt die Aussage des Lieds? Ist jeder Mensch gut genug? Und wenn das so ist, was ist das unser Problem als Menschen? Wieso sind wir so verletzlich? Was kann uns helfen, zu spüren, dass wir gut genug sind?

KNA Newsticker

12. August 2026 15:36

Ex-Botschafter Seibert fordert "klare europäische Position" zu Israel

Berlin (KNA) Der ehemalige deutsche Botschafter in Israel, Steffen Seibert, sieht Grenzen der deutschen Staatsräson, die sich auf die Sicherheit Israels bezieht. Mit Blick auf seine kürzlich zu Ende gegangene Amtszeit sagte Seibert dem "Zeitmagazin" (Donnerstag): "Ich bin Botschafter für Isra ...

Berlin (KNA) Der ehemalige deutsche Botschafter in Israel, Steffen Seibert, sieht Grenzen der deutschen Staatsräson, die sich auf die Sicherheit Israels bezieht. Mit Blick auf seine kürzlich zu Ende gegangene Amtszeit sagte Seibert dem "Zeitmagazin" (Donnerstag): "Ich bin Botschafter für Israel in den international anerkannten Grenzen von 1967. Gaza und das Westjordanland sind für uns besetzte Gebiete. Ostjerusalem ist Teil einer Stadt, deren Endstatus noch nicht definiert ist." Die Selbstverpflichtung Deutschlands gelte Israel in diesen international anerkannten Grenzen.

"Wenn dieses Israel gefährdet ist in seiner Existenz durch einen mörderischen Angriff der Hamas, durch die nicht weniger mörderischen Pläne der Hisbollah, durch den Iran, dann haben wir zu diesem Staat zu stehen", betonte Seibert. Aber das gelte nicht gegenüber den Siedlern im Jordantal. Nach internationalem Recht seien das illegale Siedlungen, die der "Ideologie" folgten: "Dies ist allein unser Land, Gott hat es uns geschenkt."

Darauf beziehe sich die Staatsräson nicht, und sie unterstütze nicht das "Überlegenheitsgefühl" gegenüber einer anderen Bevölkerung. Zugleich betonte der frühere Diplomat, der auch Regierungssprecher in Deutschland war: "Genauso notwendig ist es, den Palästinensern zu sagen, dass sie das Recht des israelischen Volkes, in seinem Staat zu leben, achten müssen. Und dass, wer auch immer die Existenz Israels infrage stellt, unser Gegner ist."

Deutschland habe jahrzehntelang von Israel als der einzigen Demokratie in der Region gesprochen, und das stimme. "Aber das bedeutet nicht, dass unsere Unterstützung jegliches staatliche Verhalten Israels einschließt, zum Beispiel nicht die Besatzung, die nun ins 60. Jahr geht", erklärte Seibert. "Wir müssen Teil einer vernünftigen, aber auch klaren europäischen Position sein und gemeinsam mit Frankreich dafür werben."

Seibert sprach sich gegen Boykotte und gegen eine pauschale Isolierung von Israelis im internationalen Austausch aus, etwa in der Wissenschaft. Die israelische Wissenschaft vertrete überwiegend liberale demokratische Positionen und habe ihre "eigenen Kämpfe" mit der Regierung. "Da sollten wir ihnen nicht in den Rücken fallen. Die Frage muss sein, ob es gezielte Maßnahmen gibt, die unsere Ablehnung der verhängnisvollen Siedlungspolitik klarer machen."

12. August 2026 14:19

Papst stellt 100.000 Euro für Erdbebenhilfe in Kolumbien bereit

Vatikanstadt (KNA) Papst Leo XIV. hat 100.000 Euro als Soforthilfe für die vom schweren Erdbeben betroffenen Gebiete in Kolumbien bereitgestellt. Das Päpstliche Almosenamt überwies den Betrag zur Weiterverteilung an die Kolumbianische Bischofskonferenz, wie das Portal Vatican News am Mittwoch ...

Vatikanstadt (KNA) Papst Leo XIV. hat 100.000 Euro als Soforthilfe für die vom schweren Erdbeben betroffenen Gebiete in Kolumbien bereitgestellt. Das Päpstliche Almosenamt überwies den Betrag zur Weiterverteilung an die Kolumbianische Bischofskonferenz, wie das Portal Vatican News am Mittwoch berichtete. Es handele sich um eine erste Spende, um die dringendsten Notlagen zu beheben. Weitere konkrete Hilfen sollen folgen, sobald der Bedarf ermittelt sei.

Am Dienstag hatte der Papst in einem Telegramm an die kolumbianischen Bischöfe seine Anteilnahme ausgedrückt. Bei der Generalaudienz am Mittwoch bekräftigte das Kirchenoberhaupt seine Verbundenheit mit den Menschen in Kolumbien. "Während ich zum Herrn für die ewige Ruhe der Verstorbenen bete, versichere ich den Familien und allen, die von dieser Tragödie getroffen wurden, meine Gebete", sagte Leo XIV. Zugleich dankte er den Rettungskräften für ihren Einsatz.

12. August 2026 13:00

Bildungsstätte Anne Frank warnt vor AfD-Regierung im Osten

Frankfurt (KNA) Die Bildungsstätte Anne Frank warnt vor möglichen AfD-Regierungen nach den Landtagswahlen in Ostdeutschland und fordert mehr öffentlichen Protest. "Es droht die vielleicht größte Gefahr für die Demokratie in Deutschland seit dem Ende des Faschismus - die aktuelle politische ...

Frankfurt (KNA) Die Bildungsstätte Anne Frank warnt vor möglichen AfD-Regierungen nach den Landtagswahlen in Ostdeutschland und fordert mehr öffentlichen Protest. "Es droht die vielleicht größte Gefahr für die Demokratie in Deutschland seit dem Ende des Faschismus - die aktuelle politische und gesellschaftliche Debatte bildet diese jedoch nicht annähernd ab", heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Stellungnahme der Bildungsstätte. Unterschrieben hat sie namentlich das Direktorenteam Meron Mendel und Deborah Schnabel.

"Die AfD will nicht nur im Detail eine andere Politik, sondern ein ganz anderes Deutschland", heißt es in dem Schreiben. Die Bildungsstätte warnte vor einem Angriff auf demokratische Institutionen und Traditionen sowie vor weiteren Auswirkungen für marginalisierte Menschen.

Während in Ostdeutschland demokratische Lokalpolitiker und Engagierte der AfD etwas entgegensetzen wollten, sei es im Rest von Deutschland still. "Wir fragen uns: Wo sind denn alle? Hat sich die Mehrheit bereits mit der Unausweichlichkeit einer AfD-Regierung abgefunden? Hofft man darauf, dass die Demokratie sich schon irgendwie selbst retten wird?"

Am 6. September wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt, am 20. September folgt Mecklenburg-Vorpommern. In beiden Bundesländern liegt die AfD in Umfragen derzeit vorne.

Die Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt will laut eigener Angaben Jugendliche und Erwachsene für Antisemitismus, Rassismus und andere Formen der Menschenfeindlichkeit sensibilisieren. Benannt ist die Einrichtung nach der 1945 im KZ Bergen-Belsen getöteten jüdischen Jugendlichen Anne Frank, die für ihre Tagebücher berühmt wurde.

12. August 2026 12:34

Ausstellung zu 65 Jahren Mauerbau am Brandenburger Tor eröffnet

Berlin (KNA) Am Brandenburger Tor erinnern ab sofort eine 30 Meter lange Kunstinstallation in Form einer Wand und eine Open-Air-Ausstellung an den Bau der Berliner Mauer vor 65 Jahren. "140 Menschen haben ihr Leben an dieser Mauer verloren. Dem müssen wir gedenken", sagte Kulturstaatsminister W ...

Berlin (KNA) Am Brandenburger Tor erinnern ab sofort eine 30 Meter lange Kunstinstallation in Form einer Wand und eine Open-Air-Ausstellung an den Bau der Berliner Mauer vor 65 Jahren. "140 Menschen haben ihr Leben an dieser Mauer verloren. Dem müssen wir gedenken", sagte Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) am Mittwoch bei der Vorstellung des temporären Gedenkortes, der bis zum 17. August zu sehen ist. "Die Freiheit hat gewonnen", fügte er hinzu.

Zugleich warnte Weimer vor einer Instrumentalisierung des SED-Regimes. "Wir erleben im Moment in Deutschland eine Verharmlosung der DDR aus politischen Motiven, von Linksaußen und Rechtsaußen. Gerade deswegen ist es wichtig, dass wir diesem Übel ins Auge schauen, es benennen und es sichtbar machen." Dem werde mit der Ausstellung Rechnung getragen.

Die öffentliche Schau "Mauerblicke. Berlin 1961-1990" vor dem Brandenburger Tor besteht aus acht doppelseitig bedruckten Tafeln und zeigt vor allem großformatige Fotografien aus Ost und West. Thematisch dreht sich die Ausstellung um verschiedene Blicke auf das Leben mit der Mauer: Im Westen zeigen Aufnahmen, wie Menschen mit Gartenstuhl direkt an der Grenze wohnen, während auf heimlich aufgenommenen Bildern aus dem Osten Stacheldraht und Grenzsoldaten zu sehen sind.

Teil des Gedenkortes ist auch eine Kunstinstallation, die an die Grenzabriegelung erinnert. Sie soll dabei explizit keine Rekonstruktion der Berliner Mauer sein, sondern zum Nachdenken über Geschichte, Teilung und Perspektiven anregen, so die Gesellschaft Kulturprojekte Berlin, die neben der Stiftung Berliner Mauer die Organisatoren der Aktion sind.

Die Installation ist im Ganzen betrachtet blickdicht - doch wenn man frontal auf sie schaut, kann man aufgrund der wabenförmigen Struktur der Wand teilweise die andere Seite erkennen. Das verdeutliche die Hoffnung, sagte Weimer.

Neben dem temporären Gedenkort sind an weiteren Plätzen der Stadt Aktionen geplant. So sind laut Stiftung ab sofort Plakate und Infotexte entlang einiger S-Bahn-Stationen angebracht, die auf die Geschichte von früheren Grenz- und Geisterbahnhöfen und Berlins Teilung im Untergrund aufmerksam machen. Zudem finden demnach an vielen Orten Führungen, Konzerte und Lesungen zum Thema statt.

12. August 2026 11:56

Zufallsfund: Kellerdecke birgt mittelalterlichen Schiffsrumpf

Konstanz/Stuttgart (KNA) Glücksfall für Archäologen: Bei der bauhistorischen Untersuchung eines Kellers in Konstanz ist ein fast vollständig erhaltener mittelalterlicher Schiffsrumpf gefunden worden. Die Schiffsteile seien als Decke in die Bausubstanz aus dem Jahr 1244 eingebaut worden, gab ...

Konstanz/Stuttgart (KNA) Glücksfall für Archäologen: Bei der bauhistorischen Untersuchung eines Kellers in Konstanz ist ein fast vollständig erhaltener mittelalterlicher Schiffsrumpf gefunden worden. Die Schiffsteile seien als Decke in die Bausubstanz aus dem Jahr 1244 eingebaut worden, gab das Regierungspräsidium Stuttgart am Mittwoch bekannt.

Die Entdeckung liefere neue Erkenntnisse zur mittelalterlichen Schiffbautechnik. Sie sei "von besonderer Bedeutung für die Schiffsarchäologie des Bodenseeraums", sagte Aline Kottmann, Referentin für Mittelalterarchäologie am Landesamt. Das liege vor allem am außergewöhnlich guten Erhaltungszustand des Rumpfes.

Die Konstanzer Kellerdecke in der Konardigasse überspanne eine Fläche von mehr als 25 Quadratmetern und bestehe aus mindestens 19 Bohlen. Diese hätten durch charakteristische Holznägel, Nagelreihen und typische Plankenformen als Teile eines mittelalterlichen Schiffes identifiziert werden können.

Zunächst sei nur klar gewesen, dass die in der Kellerdecke gefundenen Bohlen - also Holzplanken - wiederverwendet worden waren. "Dass sie ursprünglich Teil eines Schiffes waren, war die Überraschung schlechthin", betonte Kottmann. Zwar sei es bekannt, dass ausgediente Schiffe im Mittelalter als Bauholz wiederverwendet wurden. Doch bei dem Fund in Konstanz seien nicht nur einzelne Fragmente, sondern ein fast vollständig zusammenhängender Schiffsrumpf verbaut worden.

12. August 2026 11:09

Papst besucht weiteren Zwergstaat - und Rimini

Vatikanstadt (KNA) Papst Leo XIV. besucht am 22. August den fünftkleinsten Staat der Welt. Der Vatikan veröffentlichte am Mittwoch das Programm der halbtägigen Visite in San Marino. Demnach wird Leo XIV. am Morgen zunächst mit den beiden Staatsoberhäuptern, den "Regierenden Hauptmännern", ...

Vatikanstadt (KNA) Papst Leo XIV. besucht am 22. August den fünftkleinsten Staat der Welt. Der Vatikan veröffentlichte am Mittwoch das Programm der halbtägigen Visite in San Marino. Demnach wird Leo XIV. am Morgen zunächst mit den beiden Staatsoberhäuptern, den "Regierenden Hauptmännern", zusammentreffen. Die Capitani Reggenti werden vom Parlament jeweils für sechs Monate gewählt; seit April haben Alice Mina (39) und Vladimiro Selva (55) das Amt inne.

Anschließend grüßt der Papst die Bewohner des von Italien umschlossenen Zwergstaats vom Balkon des Palazzo Pubblico, dem Sitz der Regierung. Danach besucht Leo XIV. die Basilika von San Marino.

Für Leo XIV. ist es bereits der zweite Besuch in einem Zwergstaat in diesem Jahr. Im März hielt sich der Papst für rund neun Stunden in Monaco auf, dem zweitkleinsten Land der Welt. Der kleinste Staat ist der Vatikan selbst: Er umfasst eine Fläche von 41 Hektar.

Nach San Marino reist Leo XIV. wieder auf italienisches Staatsgebiet. Zunächst besucht er privat das Augustinerkloster von Pennabilli, das nach dem heiligen Antonius von Padua benannt ist. Anschließend geht es mit dem Hubschrauber nach Rimini. Dort besucht Leo XIV. zwei Ausstellungen und trifft die Teilnehmer des "Meeting", einer Art Katholikentag.

In der Kathedrale der Adriastadt folgt eine Begegnung mit Bedürftigen, bevor Leo XIV. im Hafen von Rimini eine Messe feiert. Gegen 21 Uhr wird der Papst wieder im Vatikan erwartet.

Die nächste mehrtägige Auslandsreise findet Ende September statt. Dann wird Leo XIV. Paris, Lourdes und Metz in Frankreich besuchen. Anfang November reist er für elf Tage nach Uruguay, Argentinien und Peru.

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